Sex Geschicht » Gay Sex » Zieh dir die Brösel rein: Wie du in 5 Schritten zum echten Currywurst-König wirst


Es war das erste Mal, dass ich mit Gerda genießen konnte, nachdem wir gefickt hatten, haben wir eine Weile miteinander gesprochen, beide nackt im Bett und zwischendurch schön gekuschelt. Gerda ist eine geschiedene Frau und hat großen Mangel an Sex, außerdem hat sie eine magere Unterstützung, also wird das Handwerk in Naturalien bezahlt. Sie ist eine fröhliche, mollige Surinamerin mit großen vollen Titten, Cup-Größe F, in die du deinen Schwanz sehr gerne stecken kannst und dann lutscht sie gleich an deiner Eichel. Und dann ihre spontane Sprache, es ist einfach nur genießen. Heute versuchen wir, die Steckdosen zu montieren, aber zuerst etwas trinken und einander aufgeilen, das passiert bei ihr so schnell, sie kann herrlich küssen und überall deinen Körper streicheln, aber ich übernahm es, breitete ihre festen Schenkel auseinander und begann ihre Muschi zu lecken, immer wieder ihre Klitoris zu bearbeiten, wodurch ich Gerda kleine Schreie ausstoßen hörte, ihre dicken Schamlippen schwollen an und es kam schon Muschisaft aus ihrer engen kahlen Muschi. Ich erhöhte das Tempo und Gerda drückte mit ihren kräftigen Schenkeln meinen Kopf fast platt. Das Stöhnen verwandelte sich in lauteres Rufen, lutsch meine geile Fotze fertig, geile Ruud, ich werde gleich spritzen. Ich steckte meine Zunge tief in ihre Fotze und saugte ihre Schamlippen nach außen und dann kam Gerda zum Höhepunkt, der Fotzensaft lief an meinem Mund entlang, was mich so geil machte, dass ich meine Position änderte, um höher zu kommen und meinen dicken, steifen Schwanz in ihre klatschnasse Fotze steckte. Gerda sah mich lüstern an und schrie fick mich Ruud, fick mich am Bett fest. Wir tobten wie Tiere, die Nachbarn müssen das gehört haben, hart auf und ab, Gerda mit weit gespreizten Beinen, so dass ihre Fotze weit geöffnet war. Ich konnte mich besser kontrollieren als das letzte Mal, also zog ich meinen tropfenden Schwanz aus ihrer nassen Muschi und ließ meine Eichel an ihren Schamlippen entlang gleiten. Gerda zog mich fest an sich und leckte mich am Hals, und das macht mich so geil. Hart stieß ich meinen Schwanz in sie und fickte sie hart, packte ihre dicken Bäcke und kam laut zum Höhepunkt. Es war wie Feuerwerk, das Sperma lief an ihren Beinen entlang auf das Bett, schwitzend lagen wir nebeneinander. Es wurde spät an diesem Tag, aber die Steckdosen sind drauf.

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