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Wie ich mein Leben aufm Kiez verändert hab
waren verpaktIk voelde me erg naakt en kwetsbaarIk keek om me heen op zoek naar bekende gezichten en zag ineens MrsDominique op me afkomenZe glimlachte en gaf me een zachte knuffelIk voelde me meteen een stuk beter en samen liepen we naar het perron waar de trein naar Y al stond te wachtenIk keek nog even achterom en zwaaide naar Femke die me uitgeleide deedIk voelde me opgelucht en klaar voor de reis naar mijn meesteres. Femke führte mich zu einer leeren Bank. Auf der anderen Seite des Ganges saß ein Ehepaar in etwa meinem Alter. Femke wies mir meinen Platz zu und nahm meine Tasche entgegen. Sie stellte sie so ungeschickt neben mich auf die Bank, dass sie sofort herunterfiel. Ein Teil des Inhalts, darunter ein Vibrator, fiel heraus. Ich denke, Femke hat das absichtlich gemacht. Ob sie es im Auftrag von Frau Dominique oder einfach aus Spaß daran tat, mich in eine unangenehme Situation zu bringen, weiß ich nicht. „Ich muss gehen“, rief sie. Sie küsste mich auf die Lippen und ließ mich dann allein. Ich hatte eilig meine Sachen auf und packte sie zurück in die Tasche. Das Ehepaar beobachtete jede meiner Bewegungen. Ich lächelte beschämt. „Entschuldigung“, sagte ich und drückte mich so weit wie möglich in die Ecke beim Fenster. Der Mann und die Frau flüsterten miteinander. Es klang ein wenig streitlustig. Die Frau, die am Fenster saß, drehte ihren Kopf und schaute hinaus. Der Mann versuchte geradeaus zu schauen, aber sein Blick glitt oft wieder zu mir. Als die Frau das bemerkte, flüsterte sie ihm etwas zu. Nach einiger Zeit begann ich mich etwas wohler im Zug zu fühlen. Die Reise würde nicht mehr so lange dauern und es passierte nichts weiter. So kam es, dass ich meine Beine übereinander schlug. Ich drehte mich ein wenig zum Fenster. Ich bemerkte nicht, dass dadurch mein Kleid ziemlich hochrutschte und der Rand meiner Strümpfe, das Clip der Strapse und ein ziemlich großer Teil meines Oberschenkels sichtbar wurden. Ich tat so, als würde ich nach draußen schauen, aber durch das Fenster sah ich das Ehepaar auf der anderen Seite sitzen. Und ich sah, wie sie jetzt beide ihre Blicke auf mich gerichtet hatten. Ich begann das eigentlich ganz nett zu finden. Ich bemerkte, wie ich andere erregte und das stärkte mein Selbstbewusstsein. Ich rutschte also noch ein wenig, damit das Kleid noch höher rutschte. Ich glaube, sie hatten nicht bemerkt, dass ich ein TGirl war. Ich schob meine Hand zwischen meine Oberschenkel, so dass sie meine Finger auf der anderen Seite sehen konnten. Ich schob meine Hand so weit nach oben, wie es ging. Ich spürte, wie mein kleiner Penis wuchs, aber sie dachten wahrscheinlich, dass ich meine Klitoris massierte. Sie schauten immer offener zu mir. Als ich über meine Schulter zu ihnen schaute, schauten sie nicht weg. Ich lächelte. Finden Sie es lecker? Er nickte. Sie streichelte unterdessen die Beule in seiner Hose. Hol ihn raus, sagte ich. Das tat sie. Und du fingert sie ihre Klitoris. Auch er hörte zu. Ich wand mich ein wenig auf meinem Sofa, zog meinen Rock noch höher. Meine Po war bloß, bis auf den kleinen Streifen des Strings. Ich stöhnte leise. In fünf Minuten kommen wir an, sagte ich, während ich mich aufrichtete. Ich hatte mein kleines Ding schnell zwischen meinen Oberschenkeln versteckt. Sie sahen nun die Vorderseite meines Strings. Durch den Stoff meines schwarzen Kleides massierte ich meine kleinen Brüste. Danach bewegte ich zwei Finger zwischen meine Beine. Der Mann und die Frau sahen zu und mastubierten gleichzeitig ihren Partner. Der Mann kam als erster. Er spritzte sein Sperma über seine Hose, sein Hemd. Als sie das bemerkte, kam auch die Frau. , was ist passiert?
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