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Von wegen Stress – so klappt’s mit der chilligen Entspannung!
Auf Bitte von Joke schreibe ich diese Geschichte. Joke steht auf Lederkleidung. Selbst wenn sie Sex mit ihrem Mann Hans hat, tut sie es in Leder. Lies ihren Wunsch. Also liebe Leser, hier folgt die Geschichte über Joke, die Nachbarin, die immer etwas bei mir, Arend, ausleiht. Fast jeden Tag, wenn sie sieht, dass ich von der Arbeit nach Hause komme, klingelt sie für Kaffee, Zucker, Milch usw. Das Lustige ist, dass sie immer noch eine hübsche alte Dame ist, was sie auch selbst gut weiß. Nie trägt sie einen Mantel oder einen langen Pullover, nein, immer ist etwas an ihrem schönen Körper unbedeckt. Du heißt Joke und bist total scharf auf Lederkleidung. So auch heute Nachmittag, mein Fahrrad stand kaum in der Garage, da klingelte es. Und ja, da war Joke in einem hauchdünnen Lederoutfit mit einer Weste darüber. Normalerweise trägt man dann noch eine Bluse, aber bei Joke rollten die Titten fast heraus. Das macht mich so geil, dass auch mein Schwanz herausrollen möchte. Jetzt kam sie für eine Tasse Zucker, ihrer war alle. Komm herein, Nachbarin. Beim Hereingehen schaut sie auf meinen Schritt, wo mein erigierter Penis gut sichtbar ist. Und als sie an mir vorbeigeht, spüre ich ihre Hand daran, meine Hose würde fast platzen. Und da ich überhaupt nicht auf Omas stehe, würde ich sie sofort an ihrer Muschi packen und im Flur ficken. Aber das wäre zu weit gegangen, obwohl sie es wahrscheinlich gerne hätte. Setz dich doch, Joke, dann hole ich schnell den Zucker. Ich verlasse das Zimmer und sehe gerade noch, wie sie all ihre Knöpfe von dem schönen Lederanzug löst und jetzt sogar ihre Brustwarze gut sichtbar ist. Aber beeil dich nicht, Arend, ich habe alle Zeit der Welt. Hans ist nicht da und selbst wenn er da wäre, wäre es mir egal. Mit dem Zucker komme ich zurück ins Zimmer und sie befiehlt mir, mich neben sie zu setzen. Sag mal, Arend, wie findest du meinen neuen Wildlederanzug? Spür mal, wie dünn er ist, oder noch besser, ich ziehe ihn aus. Und da sitzt die geile Joke mit nackten Brüsten neben mir auf dem Sofa und ich soll an ihrem Jäckchen fühlen. Tatsächlich, Schatz, es ist schönes Leder oder Wildleder, was weiß ich. Sei nicht so komisch, Arend, manchmal willst du auch den Rock berühren, aber den ziehe ich nicht aus. Und sie rutscht herum und hängt halb auf dem Sofa. Fühl ruhig, Junge, ich werde nicht beißen. Ich gehe dann mit meiner Hand unter ihren schönen Wildlederrock, fühle von allen Seiten und Joke sinkt noch tiefer, da sie keinen Slip trägt, berühre ich dann ihre Muschi. Oh, Arend, du musst da nicht fühlen, aber wenn du das magst, mach ruhig weiter. Und ich stecke einen Finger in ihre faltige Muschi. Mit ihrem ganzen Körper drehend, schnurrt sie wie eine rollige Katze. Das Haar ihrer Klitoris wird hart davon, Arend. Wenn du mich zu trocken findest, darfst du daran lecken, das macht Hans immer. Und ich lecke so ihre zarte Vagina. Mit meiner Zunge berühre ich ihre Harnröhre, stöhnend von dem geilen Gefühl in ihrer Muschi, dringe ich mit einem Finger noch tiefer in ihre Schneide ein. Oh Arend, mein Punkt ist auch so geil, wenn du daran reibst, komme ich so zum Höhepunkt, und so bringe ich die alte Dame zum Orgasmus. Sie steht auf. „Jetzt den Zucker“ und ich gehe wieder. Sie sagt fast „Bis morgen“ mit einer Tasse Zucker in der Hand, verlässt sie die Tür. Ich war so geil, dass ich sie zurückgerufen hätte, morgen ist ein neuer Tag. Nachdem ich mich selbst befriedigt hatte, trinke ich ein Bier. Ich musste nicht einmal bis zum nächsten Tag warten, denn ich schaue gerade die Nachrichten und wieder Ding Dong, es kann doch nicht sein, aber ja, sie stand wieder da, von oben bis unten in Leder gekleidet. „Wie findest du mich jetzt, Arend, das ist neu“ und sie präsentiert ihr neues Outfit, sich drehend, als ob sie auf dem Laufsteg gehen würde, lässt sie immer wieder etwas Leder fallen, bis sie dort in der Mitte des Raumes steht, nur in einem winzigen Seidenhöschen und einem Leder-BH. Großartig, Joke, und ich werde wieder super geil und denke, jetzt wirst du mir nicht entkommen, bevor ich dich gefickt habe. Und mach gleich Nägel mit Köpfen, liebe Joke, fange ich an. Kommst du jetzt zum Showen oder zum Ficken? Und sie antwortet sofort: Für beides, lieber Arend. Sie zieht das letzte Stück Lederkleidung aus. Das Showen haben wir gerade gehabt, und was bleibt dann übrig, lieber Arend? Ficken, Junge. Sie kommt auf mich zu, reißt mir die Hose vom Arsch, mein harter Schwanz schießt gerade heraus und sie nimmt ihn in ihren Mund. Nicht kommen, hörst du? Dafür hat Joke eine andere Stelle an ihrer Muschi. Dann hält sie inne, legt sich schnell auf das Sofa, Beine weit gespreizt, und ihre glänzende Pussy ruft mich förmlich dazu, schnell zu kommen, schnell zu kommen, und ich stürze mich auf ihren alten Körper, pumpe in ihr Fickloch und komme schnell zum Höhepunkt. Mit viel Getöse fließt das Sperma aus meinem Schwanz in ihre Muschi. Lecker, Arend. Würde Hans das doch auch noch so schnell können, dann bräuchte ich nicht ständig irgendwo kommen zu müssen. Joke, komm ruhig vorbei für eine Ficksession, wann immer du willst. Ich werde dich nie ablehnen. Mit einem Lächeln im Gesicht geht sie zu ihrem Häuschen. Ich ficke sie fast täglich, aber was macht es schon, Arend?
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