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Von wegen Langeweile – Der ultimative Guide für ’nen fetten Zeitvertreib
Es war ein warmer, sonniger Sommer nachmittag. Draußen waren es Grad. Floor war den ganzen Tag schon schlapp und schwül von der Hitze. Sie hatte sich im Garten auf ein Handtuch gelegt und genoss die Sonne. Ihr schwarzes Bikinihöschen und das passende Oberteil hoben sich schön von dem rosa Handtuch ab. Es war eine Freude für das Auge, dachte sicher auch der Nachbar, der die ganze Zeit über am Schlafzimmerfenster über den Zaun glotzte, um seine hübsche Nachbarin zu beobachten. Floor war eine blendende junge Dame von Jahren. Mit ihren Metern war die junge Blondine nicht allzu klein, obwohl sie selbst das anders sah. Floor trainierte regelmäßig vor dem Fernseher zu Hause. Aufgrund der Corona-Maßnahmen konnte sie nicht mehr ins Fitnessstudio gehen. Es war ihr wichtig, gut auszusehen, und das schaffte sie auch. Mit ihrem schlanken, muskulösen Körper lag sie dort auf dem Rücken im Garten. Ihre festen Körbchen standen frech im Oberteil hervor. Der dünne Stoff verriet die Stelle ihrer geschwollenen Brustwarzen. Sie nahm die Flasche Bräunungsöl und goss eine ordentliche Menge auf ihre Hand. Sie verteilte das Öl über ihr Gesicht, ihre Ohren, ihren Hals und ihren Nacken. Dann folgten ihre Arme, danach waren die Beine dran. Zuletzt rieb sie eine ordentliche Portion Öl über ihren Bauch. Nun legte sie sich wieder hin, um die unbehandelten Stellen weiter einzucremen. Ihre Finger glitten über ihren Hals nach unten. Die Finger glitten über ihre Schultern zurück nach vorne, wo sie unter das Bikini-Band gingen, um keine roten Streifen zu bekommen. Sie folgten dem Bikini über die Rundung ihrer Brüste, um zwischen den Hügeln wieder zusammenzukommen, knapp über ihrem Brustbein. Dann fuhr sie weiter an der Unterseite entlang, steckte ihre Finger wieder unter das Oberteil. Ihre Brüste gaben unter dem leichten Druck ihrer Finger nach, die die Unterseite ihrer Brüste bis zu ihrer Seite verfolgten, wo sie wieder unter dem Stoff hervorkamen. Ihre Hände glitten über ihren straffen, muskulösen Bauch nach unten, um auch dort ihre Finger unter das Höschen zu stecken. Sie folgte dem Höschen mit ihren Fingern zur Seite. Sie zog ihre Finger unter dem Höschen hervor, um sie wieder darunter zu stecken. Sie folgte dem Höschen über ihre Leisten hinunter mit ihren Fingern, die die Haut darunter gut mit Sonnencreme eincremten. Floor genoss die Streicheleinheiten über ihre Leisten und wiederholte die Bewegung ein paar Mal auf und ab unter dem Bikinirand. Dann besann sie sich und erschrak ein wenig über sich selbst. Was würden die Nachbarn denken? Mit einer schnellen Bewegung setzte sie sich auf und sah schüchtern um sich. Nachdem sie eine Weile nach links und rechts geblickt und sich versichert hatte, dass niemand durch den Zaun gucken konnte, fühlte sie sich wieder wohl und legte sich wieder hin. Beim Rückblick auf das angenehme Gefühl in ihren Leisten wollte sie dort weitermachen, wo sie aufgehört hatte. Ihre Zeigefinger und Mittelfinger beider Hände gingen wieder auf Höhe ihrer Leisten unter das Bikinihöschen. Sie streichelte sanft auf und ab über ihre Leisten. Floor spürte, wie ihre Brustwarzen wieder steif wurden, und dachte einen Moment darüber nach, was sie tat. Sie richtete sich wieder leicht auf, stützte sich auf ihre Ellbogen und sah sich wieder um, ob wirklich niemand in ihren Garten spickeln konnte. Die Zäune beruhigten sie und ließen sie weitermachen. Sie spürte, dass sie schon feucht wurde bei dem Gedanken, nackt und frei im Garten zu liegen. Floor löste das Band des Bikinioberteils hinter ihrem Rücken und legte es neben sich hin. Sie spürte eine Brise über ihre Nippel blasen und genoss das sanfte Kribbeln. Sie nahm erneut die Flasche Öl und gab wieder einen Spritzer in ihre Hand. Sie rieb beide Hände zusammen und legte sich wieder flach auf das rosa Strandtuch zurück. Mit geschlossenen Augen begann sie, ihre Brüste einzureiben. Sie wollte nicht, dass sie wieder verbrannten, nachdem sie den Bikini auszog. Sanft glitten ihre Hände symmetrisch in entgegengesetzten Drehbewegungen über ihre Brüste. Gelegentlich glitten sie nach oben, dann wieder um die Unterseite ihrer Brüste herum wiederholte sie die Drehbewegungen immer wieder. Sanft stöhnend kniff sie sanft in ihre Nippel. Sie fühlte sich immer geiler und neckte sich selbst, indem sie kurz über ihren Bauch strich und ihre Nippel ignorierte. Die Fingerspitzen glitten sehr sanft und langsam über ihren Unterbauch, dann wieder zurück über ihren Bauchnabel langsam nach oben und umfassten wieder ihre Brüste. Sie kniff kurz hinein, um die Spannung zu lösen. Dann ließ sie ihre Finger wieder los und spreizte sie so weit sie konnte auseinander. Langsam zog sie ihre Finger nach oben und zueinander, den Form ihrer Brüste folgend, bis sie nur noch ihre Nippel hatten. Sanft stöhnend wiederholte sie dies ein paar Mal. Bei jeder Wiederholung wurde sie sich immer bewusster der Kribbeln in ihrer Muschi. Ein paar Tropfen waren bereits in ihr Höschen geleckt. Floor streichelte und stöhnte noch eine Weile an ihren Brüsten herum, bis sie die Geilheit nicht mehr aushalten konnte. In einer Bewegung zog sie ihren Bikini-Slip über ihre muskulösen Po ganz nach unten über ihre Knie bis zu den Knöcheln. Ein Fuß konnte sie herausnehmen und mit dem anderen Fuß kickte sie das Stück Stoff irgendwo in den Garten. Floor brachte ihre Hände zu ihren Leisten und kniff hinein, während sie sich bewusst wurde, dass dies ihren geilen Zustand nicht mildern konnte. Sie rieb sanft auf und ab über die Leisten mit Zeige- und Mittelfinger beider Hände. Dann verlagerte sie ihre Aufmerksamkeit auf die Lippen ihrer sehnsüchtigen Muschi. Auf und ab ging sie mit ihren Fingern, berührte nur die äußeren Schamlippen von oben nach unten, sorgfältig ihre Klitoris meidend, bis ganz nach unten, gerade nicht ihre Anus berührend. Sie zog beide Knie hoch, um es ein wenig einfacher zu machen, die volle Länge ihrer Schamlippen zu verfolgen. Mit ihrer Zunge befeuchtete sie ihre Lippen und setzte ihre Füße flach auf den Boden. Geschmeidig beugte sie ihre Knie nach unten auf den Boden, wobei die Füße zusammenkamen, die Sohlen berührten sich. So lag sie mit vollkommen gespreizten Knien und den Füßen zusammen. Dadurch wurden auch ein wenig ihre äußeren Schamlippen offenbart. Inzwischen fuhr sie fort, ihre Lippen zu streicheln. Doch jetzt bemerkte sie, dass unten in ihrer Muschi der Eingang zugänglich geworden war. Ihre Finger spielten ein wenig mit dem Lustsaft in der Vertiefung vor ihrer Öffnung, um dann damit ihre Schamlippen zu befeuchten. Die ganze Zeit vermied sie sorgfältig ihren Knopf oben. Aber jetzt war sie genug erregt und hielt es nicht länger aus. Mit ihrer rechten Hand fing sie wieder etwas Feuchtigkeit aus ihrer Öffnung auf, um dann den geschwollenen Knopf fest zu drücken. Mit ihrem linken Zeige- und Mittelfinger ging sie in ihre kleine Öffnung. Quälend langsam begann sie, ihren Knopf zu drehen, manchmal krümmte sie ihren Rücken etwas mehr, um mit den anderen Fingern kurz etwas tiefer in ihre Muschi eindringen zu können. So spielte sie langsam einige Minuten mit ihrem Knopf, wobei sie ab und zu ein leises, gedämpftes Stöhnen von sich gab. Mit geschlossenen Augen erhöhte sie nun das Tempo ein wenig. Sie sehnte sich intensiv nach dem, was kommen würde, und vergaß völlig, dass sie offen und schutzlos in ihrem eigenen Garten lag. Ein wenig schneller bewegten sich jetzt ihre Finger um ihre Klitoris. Sie krmmte wieder ihren Rcken und steckte die Finger ihrer anderen Hand jetzt so weit wie mglich in ihre Muschi. Mit offenem Mund genoss sie ihre eigene Verwhnung und sthnte gedmpft hmmmmm. Sie sprte, wie die Kribbeln in ihrem Kitzler und ihrem Loch langsam zunahmen. Das konnte sie nicht mehr lange aushalten. Mit ihren Beinen steif gespannt stie sie sich nun mit ihren Fen vom Boden ab. Ihre Pobacken vom Boden und ihre Muschi in die Luft drckend. Mit ihrer rechten Hand bewegte sie jetzt alle Finger schnell auf und ab ber ihren Kitzler ohhhhhhh. Mit der linken Hand rieb sie schnell in ihr Loch rein und raus, das jetzt vor Geilheit triefte hmmmmmmmmm. Floor wrgte noch einen Finger in ihre Muschi. Schn machte sie nun kreisende Bewegungen ber ihren Knopf und erhhte den Druck. In diesem Moment sprte Floor, dass der erlse Orgasmus kommen wrde. Sie ffnete ihren Mund und ein lautes, geiles Sthnen kam aus ihrem Mund, whrend ihre Muschi hart in den Fingern zu kneifen begann und ihr Knopf gegen ihre anderen Finger zu klopfen begann. Aaaaaaaaahhhhhhhhhhhh. Ein zweites lautes Kreischen entwich ihrer Kehle und sie bewegte sanft rhythmisch mit ihren Fingern, um dem Orgasmus immer wieder neue Impulse zu geben und dies so lange wie mglich aufrechtzuerhalten. Oooooooohhh mmmmmmm jaaaaaaaa Ooooohhhhh hmmmmmmmm hmmmmmmmm oohhhh jaa hmmmmmmmm ooh Gott, wie schn sthnte sie. Sie war herrlich gekommen, noch leckerer als je zuvor. Vielleicht wegen der Spannung, dass jemand sie beobachten knnte, dachte sie. Hmm, vielleicht sollte sie fter im Garten masturbieren. In der Zwischenzeit kam sie wieder ein wenig zu Bewusstsein, dass sie offen und blo in ihrem eigenen Garten lag und gerade fr ihr Gefhl viel zu laut gesthnt hatte. Sie ffnete ihre Augen und sah wieder schchtern um sich herum, ob vielleicht jemand etwas bemerkt htte. Aus dem Augenwinkel sah sie etwas bewegen, es war der Vorhang im Schlafzimmer ihres Nachbarn. Oooh, warum hatte sie nicht frher darauf geachtet.
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