Sex Geschicht » Sonstige Geschichten » Exhibitionismus » Von wegen Glckspilz: Mein Leben als Pechvogel


Ich kann wohl sagen, dass ich eine sportliche junge Frau bin. Ich praktiziere Yoga leidenschaftlich, aber mache immer mit, wenn mich jemand fragt. Außerdem gehe ich x-mal pro Woche joggen. Eine Meile oder so bekomme ich gut hin. Dafür habe ich eine schöne Strecke, die auf dem Parkplatz eines Trimm-Dich-Pfads am Stadtrand beginnt. Dort kann ich ein paar Aufwärmübungen machen. Im Laufe der Zeit bemerkt man, dass immer dieselben Leute zur gleichen Zeit zum Sport kommen. Das ist schön, denn Joggen ist oft eine etwas einsame Aktivität. So auch an diesem Sonntagmorgen war ich an der Trimm-Dich-Pfad in meinem engen Laufoutfit. Ich machte mein Warm-up und begann zu dehnen. Dabei schaute ich mich um und sah, dass die üblichen Sportler da waren. Ich sah auch, dass der lange dunkelhaarige und gut trainierte – ich kenne seinen Namen nicht, aber ich fantasiere, dass Tom in meiner Nähe auch am Dehnen war. Das Dehnen zeigt oft interessante und etwas erotische Posen. Da ich sehe, dass Tom mich oft ansieht, mache ich meine Stretching-Übungen etwas übertrieben. Immerhin finde ich ihn interessant. Tom sagt „Hallo, ich heiße Rick“ und gibt mir einen Box. Ich stelle mich auch vor und sage, dass ich eine Runde laufen gehe und frage, ob er mitkommen will. Rick findet es gut und wir machen los. Auf halbem Weg gerate ich außer Atem, Ricks Tempo war etwas höher als ich schaffen konnte. Rick schlägt vor, sich kurz auszuruhen und gleichzeitig ein wenig zu dehnen. Im Wasser neben der Strecke sah ich ein Wasserralle, auf die ich Rick aufmerksam machte. Rick sagt „Hu“, woraufhin ich ihn darauf hinweise. Rick sieht es nicht und ich ziehe ihn an seinem Arm zu mir und zeige noch einmal darauf. „Oh ja“, sagt Rick und bleibt bei mir stehen. Schön, die Natur. Ich liebe die Natur. Wir schauen uns in die Augen und bleiben aneinander gelehnt. In unseren engen Laufoutfits kann man nichts verbergen, weder einen harten Penis noch steife Brustwarzen. Ich spüre seine Hand von meinem Arm auf meinen Rücken gleiten, den er zu streicheln beginnt. Ich lege meine Hand auf seine muskulöse Brust, von dort streiche ich sanft nach unten zu seinem flachen Bauch. Er zieht mich an sich, meine Brüste drücken gegen seinen Bauch. Ich spüre, wie sein harter Schwanz gegen meinen Bauch drückt. Ich sehe ihn mit meinen vertrauten Schlafzimmeraugen an und höre mich sagen: Fick mich hier und jetzt. Ich gehe auf die Knie, ziehe sofort seinen Hosenbund herunter, woraufhin sein schöner Schwanz freudig heraus springt. Meine Zunge gleitet von der Spitze seiner Eichel entlang des Schafts hinunter zu seinen Eiern. Mit beiden Händen fange ich an, ihn zu wichsen, während ich seine Eichel sauge. Ich spüre, wie er mich am Haar packt und mir das Tempo des Blasens vorgibt. Das gibt mir ein geiles unterwürfiges Gefühl. Ich spüre, wie meine Muschi feucht wird und stöhne: Fick mich. Ich sehe eine Holzbank, auf die ich zugehe. Rick folgt mir und ich lege mich auf die Bank, woraufhin Rick meine Hose auszieht. Zuerst bringt er seinen Mund zu meiner Muschi und küsst sie sanft. Danach küsst er meine Schamlippen, während sein Zeigefinger meine geschwollene Klitoris massiert. Ich spüre bald das herrliche Gefühl meines Orgasmus kommen und stöhne wieder. Ich will, dass du mich fickst. Rick schiebt mein Shirt und meinen Sport-BH nach oben und fängt an, meine Brüste zu kneten. Gleichzeitig drückt seine Eichel meine Schamlippen auseinander und gleitet sanft in meine Muschi. Ich beginne mein Becken zu bewegen, während ich mit meiner Muschi seinen Schwanz ficke. Bald komme ich stöhnend und stoßend zum Höhepunkt. Rick stößt ein paar Mal in voller Länge seinen Schwanz in meine Muschi und kommt stöhnend zum Höhepunkt. Wir laufen die letzten Kilometer mit neuer Energie weiter.

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