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Von auffälligen Vögeln und anderen Kuriositäten
Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: Von auffälligen Vögeln und anderen Kuriositäten
Ich lebe noch zu Hause und das gefällt mir gut, manchmal wird es etwas langweilig, die Geschichten deiner Mutter zu hören, die sie gestern schon erzählt hat. Abends legt dein Vater noch einmal nach, dass der Kollege nicht taugt und der andere wieder eine blöde Frau hat und der Chef, der überhaupt nichts richtig machen kann bei ihm. Aber pünktlich warmes Essen und saubere Unterwäsche sind auch schön und dann nimmt man die Geschichten in Kauf.
Dann an diesem besagten Nachmittag komme ich nach Hause und dort sitzt Joke, die Freundin meiner Oma, auch in dem Alter, also nicht mehr die jüngste, immer eine fröhliche Tante gewesen, so habe ich sie auch genannt. Aber jetzt sitzt Joke weinend am Tisch. Was soll ich nur tun, Frits, mein Sparstrumpf ist auch fast leer und ich muss aus meinem Haus wegen Mietrückständen. Guter Rat ist teuer, aber Joke, ich werde es heute Abend mit Alie und meinem Sohn Hans besprechen, komm morgen wieder zurück, vielleicht gibt es dann eine Lösung.
Joke geht mit tränennassem Gesicht und Papa erzählt mir genau, was los ist und welche Lösung er für die kurzfristige Lösung hat. Und das ist Papa: Nun, Hans, du bewohnst den ganzen Dachboden und da könnte für ein paar Monate noch ein Bett Platz haben, dachte ich. Aber dann verliere ich meine Privatsphäre, muss das Radio aus und den Fernseher ausmachen, nun, Papa, darüber bin ich nicht glücklich. Aber Vater hat immer das letzte Wort und Joke wird vorerst einfach bei uns wohnen. Der Tag bricht an, an dem Joke zu uns kommt und sie wird mit offenen Armen empfangen, es gibt sogar Kuchen zum Kaffee. Nach dem Kaffee sagt Vater: „Hans, hilf mir bitte, den schweren Koffer nach oben zu tragen.“ Ich schleppte mich ab, sie hatte so viel Zeug dabei. Aber schließlich oben angekommen, musste ich noch einmal zurück für eine schwere Tasche. Jetzt läuft sie vor mir die Treppe hoch und zieht plötzlich ihren Rock hoch, und ich schaue auf ihren dicken Hintern. Ja, Hans, ich fürchte, wenn ich darauf trete, könnte ich vielleicht fallen. Mach dir keine Sorgen, Junge, jeder trägt doch eine Unterhose. Aber so hatte sie unbewusst meine Begierden geweckt, nur beim Anblick ihres Hinterns und eines großen Unterhosen wie geil kann es sein Für euch nichts, aber für mich schon Ein paar Tage vergehen, ich muss rechtzeitig meinen Fernseher ausschalten, denn dann möchte Joke schlafen gehen Auch gut, aber wenn sie sich auszieht, während ich daneben stehe, werden automatisch meine Augen auf diesen halbnackten alten Frauenkörper gezogen Und ich ziehe mich unter meiner Decke aus, um mich selbst zu befriedigen Bis es schief ging oder eigentlich gut lief Während ich wieder einmal masturbierend im Bett liege und denke, dass sie schläft, stöhne ich, als ich komme. Jetzt wahrscheinlich etwas zu laut, denn Joke fragt: „Ist etwas los, Junge? Du stöhnst so, ich dachte, du kommst.“ Nein, nein, Scherz, Hans, ich glaube, ich habe geträumt, das wirst du gehört haben. Ja, dass du mich fickst. Oh nein, das darf ich nicht denken. Ja, natürlich Joke, das darfst du ruhig, denn wenn Sie sich ausziehen, entschuldigen Sie bitte, aber dann schaue ich automatisch auf Ihren halbnackten Körper und ich muss gestehen, dass es mich etwas anmacht. Oh ja, Hans, nun, lieber Junge, dann werde ich mal zu dir ins Bett kommen und du darfst alles mit diesem ganzen anstatt halbnackten Körper tun, worauf du Lust hast. Und sie steht aus ihrem Bett auf und lässt ihren Nachthemd plump fallen und steigt so neben mir ins Bett. Hier bin ich also und Hans, wenn ich auch ehrlich sein darf, habe ich schon seit Tagen darauf gehofft, dass das passieren würde, so schön nackt mit dir im Bett. Und sie packt fest meinen Schwanz. Oh Hans, das Sperma tropft immer noch heraus. Und ihr kleiner Kopf verschwindet unter der Bettdecke und im Dunkeln nimmt sie meinen harten, feuchten Penis in den Mund und fängt an daran zu saugen. Viele Mädchen könnten von dieser älteren Dame in dieser Hinsicht noch etwas lernen, denn sie hat mich köstlich geblasen und ich komme in ihrem Mund. Mit vollem Mund taucht sie wieder auf und gibt mir einen Kuss und sofort habe ich einen Mund voll. Lecker h, Hans. Sie schafft es in kürzester Zeit, meinen Schwanz wieder hart zu machen und legt sich ruhig hin, um zu warten, bis ich ihn in sie stecke und wir uns beide mit kurzen Stößen bis zum Höhepunkt ficken. Und als ob das nicht genug für GEILE JOKE war, dreht sie sich auf die Seite und fummelt an mir herum, so dass verdammt nochmal wieder hart werde. Noch ein Mal bitte gerne in meinen Arsch, Liebling. Und sie drückt ihr feuchtes Arschloch gegen meinen Penis. Da komme ich, Hans, und ich bin gleich in ihrem herrlichen Arsch. Ruhig bestimmt sie das Ficktempo, man kann sehen, dass sie eine erfahrene Frau ist, weil es so herrlich ist. Spritz ruhig, Schatz, in meinen Hintern, du kannst mich sowieso nicht schwanger machen, und mit mehr solcher Bemerkungen schafft sie es, mich so anzufeuern, dass ich ihren sehnsüchtigen Arsch erneut fülle. Und jetzt schlafen und sie küsst mich auf die Wange und fällt in einen tiefen Schlaf. Und morgens bei Tagesanbruch ist er wieder steif und mein Penis verschwindet in ihrer noch feuchten Sperma-Muschi, aus der am Abend noch Sperma tropft. Und so blieb Joke mehr als zwei Jahre bei mir auf dem Dachboden und wir hatten jeden Abend viel Spaß und beide fanden es schade, dass sie ins Pflegeheim ziehen musste. Aber auch dort besuchte ich sie regelmäßig und wir hatten wieder Spaß, genauso wie auf dem Dachboden. Fieke.
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