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Vom Stadtleben zum Landei: Mein Abenteuer aufm Dorf
Im Internet suchte ich nach einer Herrin, die mich gut erniedrigen konnte, und nach einiger Suche fand ich jemanden und musste ihr meine Wünsche per E-Mail senden. Sie hat mich genehmigt und ich durfte kommen, die Adresse, den Tag und die Kosten wurden mir von ihr gemailt. Zur richtigen Zeit und am richtigen Ort war ich anwesend und musste dort mit meinem Schwanz und meinem Sack aus meinem Hosenlatz knien und nachdem ich geklingelt hatte, warten, bis sie öffnete. Bevor ich hereingelassen wurde, gingen drei Leute vorbei, die alle sahen, was aus meiner Hose hing, und machten hierzu obszöne Bemerkungen. Dann öffnete sich die Tür und ich musste hineinkriechen, wo ich mich wieder aufrichten durfte und mich ausziehen musste. Sie untersuchte jeden Zentimeter meines Körpers, spuckte mir ins Gesicht, schlug mich und beschimpfte mich als schmutziges Schwein. Dann ging sie hinter mir, um zu überprüfen, ob es zwischen meinen Pobacken sauber war.Ich musste wieder kriechend ihr in ein Zimmer folgen, wo ich Handschellen bekam und mit einem Haken nach oben gezogen wurde, bis ich fast nur noch auf meinen Zehenspitzen stand. Und wurde wieder von ihr angespuckt und geschlagen, meine Beine wurden so weit wie möglich auseinander gefesselt und ein großer Buttplug wurde in meinen Hintern gesteckt. Das bescherte mir eine Erektion, was auch nicht im Sinne der Dame war, da sie dafür keine Erlaubnis gegeben hatte. Ich bekam einen Tritt in den Schritt, was mir sehr wehtat, und musste ihr mit Tränen in den Augen danken. Später kam ein nackter Mann herein, der anfing, auf mich zu urinieren und sich dann vor mich auf einen Tisch stellte, wo ich ihm seine Anus lecken musste. Ich kotzte davon, aber bekam Peitschenschläge auf meinen Hintern und meinen Rücken, bis ich anfing. Aber das Merkwürdige ist, dass ich trotz alledem geil wurde. Aber als dieser Mann vom Tisch aufstand, hatte auch er einen steifen Schwanz, aus dem bereits Vorflüssigkeit kam, genauso wie bei mir. Dieser Mann hatte anscheinend ein Abführmittel genommen, und als ich losgebunden wurde und mich auf den Rücken auf den Boden legen musste, stellte er sich über mich, übte Druck aus und sein Darminhalt spritzte über mich hinweg. Dan fing er an, sich über mir einen runterzuholen und als er kam, spritzte er mir alles ins Gesicht, danach durfte ich mich selbst auch befriedigen und herrlich kommen. Wir wurden zusammen unter die Dusche geführt, wo ich mich beim gemeinsamen Duschen als echter heterosexueller Mann noch einmal von ihm ficken lassen musste, was ziemlich weh tat. Wie verrückt kann jemand sein, dass er dies freiwillig durchmacht, es genießt und dafür bezahlt.
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