Sex Geschicht » Hetero » Voll krass: Wie ich das Ding gerockt habe!


Nach einem Jahr Pflege ist meine liebe Frau Esmee gestorben. Tiefe Traurigkeit. Aber ich musste weitermachen und beschloss, mich mit einem Fick zu belohnen, also fahre ich wieder in die Arbeitergegend. Hier hat sich nichts verändert, die beiden Nachbarinnen Oma Ans und Schwiegertochter Irma sehen mich sofort. Bei der Thailänderin Ayu ist alles dunkel und die Vorhänge sind geschlossen. Als ich aussteige, kommt die alte Oma schon auf mich zu gestolpert und sagt: „Die thailändische Hure ist umgezogen, also komm mit mir, wenn du ficken willst. Irma ist geiler als je zuvor und sie hat ihre Freundin zu Besuch.“ Ich hatte mir vorgenommen, Ayu zu ficken, aber die neue Freundin von Irma interessierte mich schon. Ich gehe vor Ans in das Zimmer und spüre schon, dass die geile alte Frau ihre Hand an meinem Schritt hat. Die Erektion setzte also ein, noch bevor ich die Freundin gesehen hatte. Mit einem steifen Penis in meiner Hose stellt Irma ihre Freundin vor. Scheiße, denke ich, das ist eine Muslima mit Kopftuch und allem. „Fatima“, sagt sie und beugt sich anmutig zu mir. „Und das ist Martijn“, sagt Ans, „und er kann verdammt gut ficken, also liebe Fatima, wenn du Lust hast, mach deine muslimische Muschi mal feucht.“ Dann sagt Irma, „Oma, das ist nicht nötig, denn Fatima ist immer feucht.“ Sie nimmt meine Hand und führt sie direkt zu Fatimas Muschi. Diese konnte die Geißelung inzwischen gut ertragen, denn sie hielt bereits ihr Höschen offen und zog meine Hand zu ihrer Muschi. „Mach schon, Martijn“, sagt sie weitbeinig, als ich drei Finger hineinstecke. Gurrend steht sie auf und reitet auf meinen Fingern. Mein Lusttropfen lief bereits aus meinem Harnröhrenöffnung. „Wen willst du ficken, Irma, mich oder dieses geile marokkanische Flittchen?“ „Mein Finger ist schon drin, also versuche ich es mit Fatima.“ Aber wir schauen trotzdem zu, sagt die alte geile Frau. „Gut, ich werde nur noch geiler davon“, antworte ich. „Ich behalte mein Kopftuch an. Wenn du dein Höschen ausziehst und auch deinen BH, kannst du weitermachen, was du möchtest.“ Und dann steht die geile Fatima mit ihrer muslimischen Muschi und zwei vollen Brüsten vor mir. WOW, was für ein geiler Körper und dann noch das Kopftuch. Fatima kniet bereits vor mir und nimmt meinen Schwanz tief in ihren Mund, sie bläst mich. Das ist gut, Marijn. Ich habe alles von meinem Schwager gelernt, er ist auch weiß und fickt mich heimlich in der Küche, wenn niemand da ist, aber dein Schwanz ist groß und dick. Ans spürt bereits meinen Hintern und steckt bereits einen Finger hinein, Irma leckt meine Nippel und küsst mich leidenschaftlich auf den Mund. Du spritzt, ich fühle es in meinem Schwanz und ich lasse meinen ersten Schuss in den marokkanischen Mund von Fatima los. Sie mag das, denn mit zwei Schlucken ist alles weg. Sie möchte mich mit Sperma in den Mundwinkeln küssen, aber Irma ist schneller und steckt ihre Zunge in den Mund ihrer Freundin. Die beiden lecken sich geil. Ans nutzt ihre Chance und kommt mit ihrem Hintern vor mir hoch, nimmt meinen Schwanz und da ihr Höschen schon ausgezogen war, bewegt sie sich plötzlich rückwärts und mein Schwanz steckt komplett in ihrer nassen Muschi. Wild stößt sie vor und zurück und dann kommt auch Ansje zum Höhepunkt. Die Freundinnen mischen sich jetzt auch ein. Ansje wird von ihrer Schwiegertochter beiseite gedrängt. Ma Martijn kommt nicht für deine schlaffe Muschi, sondern für diese frische muslimische Muschi und sie drückt einen Finger hinein. Die geile Fatima öffnet sofort ihre Beine und fickt rhythmisch auf Irmas Fingern. In der Zwischenzeit lecke ich Brüste, überall sehe ich Brüste, reife dicke, schlaffe, aber Fatima hat die schönsten, straffen Brüste, zwei vorstehende, parmantige Brustwarzen, die danach schreien, geleckt zu werden. Mit einer Brustwarze in meinem Mund und einem Finger an ihrer festen Perle lecke und massiere ich sie, bis sie kommt, wenn ich in ihre Vagina eindringe und bei ihrem Kitzler halte, hört das süße Mädchen auf, denn sie ist ja schließlich noch jung im Vergleich zu diesen beiden holländischen Schlampen, fängt sie an zu pinkeln und mit meiner Zunge an ihrem Harnröhrenausgang sage ich ‚Mehr‘, und mit kleinen Plopptönen entleert sie ihren Blase in meinen Mund. Köstlich, das Wort Marokkanischer Urin vermischt mit ihrem Geil. Davon könnte man leben. Wenn ihre Muschi leer gepinkelt ist, mache ich sie wieder feucht und glatt, indem ich ihren G-Punkt berühre. Der geile Saft spritzt aus meinem Schwanz und aus ihrer Muschi. Durchnässt von so viel Sexgenuss legt sie sich auf das Sofa. Die beiden Frauen ermutigen sie und ich komme mit meinem Penis vor ihre Vagina und dann dringe ich tief ein. Zusammen ficken wir unter einem lauten Applaus von der Seite hin zu einem Orgasmus. Und dann kommen wir gleichzeitig wie in einem schönen Traum. Ich liege auf ihrem Bauch und küsse sie zärtlich. Küssend spüre ich, wie mein Schwanz aus ihrer Scheide gleitet. Sobald er draußen ist, übernimmt Ans die Kontrolle und leckt unsere beiden Ficklöcher blitzsauber. Fantastisch. Nachdem wir uns gereinigt haben, trinken wir noch etwas und ich gehe glücklich nach Hause. Martijn.

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