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Titel: Eiersalat im Regen – Das Leben eines Berliner Punks
Nach dem letzten freien Fick, bei dem ich Nanda zwischen ihren dicken Oberschenkeln ficken musste, ist auf sexuellem Gebiet wenig passiert. Das Leben plätschert ruhig vor sich hin. Nanda macht noch Annäherungsversuche und wenn sie duscht, trocknet sie ihre dicke Muschi an der offenen Tür ab, während ich vorbeigehe. Manchmal bekomme ich Lust, sie zu fingern, aber ich gehe lieber schnell weiter, denn wenn Nanda meinen Steifen sieht, ist sie in der Lage, mich zu belästigen. Nun kommt das Schönste: Gonny muss zufällig ein paar Tage für die Arbeit verreisen und Nanda bekommt Besuch von ihrer Freundin aus Suriname. Zwei dunkle, aber völlig unterschiedliche Frauen – Mia, so heißt sie, ist mollig, also definitiv nicht dick und ein Jahr jünger als Nanda. Gonny ist nicht da und Nanda ist mit ihrer Freundin unterwegs. Ich hatte Nachtschicht, um es genau zu sagen, und schlafe aus. Um etwa elf Uhr werde ich geweckt und da steht Mia mit einem Frühstück für mich. Sie schüttelt ein Kissen in meinen Rücken, damit ich mich gerade hinsetzen kann, und stellt das Tablett auf einen speziellen Tisch. Mia ist zwar etwa ein Jahr älter als ich, aber das konnte man kaum sehen, so gut sah sie aus. Sie fängt an, ununterbrochen mit mir zu reden, durchsetzt mit Surinamischen Worten, worüber ich immer lachen muss. Bis ich mein Frühstück auf habe, räumt sie das Schlafzimmer ordentlich auf und setzt sich dann auf den Rand meines Bettes. Ich werde so geil von diesem göttlichen Körper und das merkt sie. Dann kommt sie mit einer Hand unter die Bettdecke und spürt meinen steifen Penis. Im Nu zieht sie all ihre Kleider aus und kriecht nackt neben mich, und mit ihren vollen Lippen gleitet sie über meine Eichel. Und das ist so ein geiles Gefühl, besonders diese vollen Lippen. Machen dich diese so geil, Junge? Dann treffen auch meine Lippen ihre vollen Lippen und wir küssen uns, als hinge unser Leben davon ab. Dann taste ich vorsichtig unter der Bettdecke und finde eine feuchte Vagina, ordentlich rasiert und ihre Klitoris ist auch schon auf Temperatur. Wenn ich mit meinem Zeigefinger Kreise darauf drehe, stöhnt Mia vor Lust. In ihrer Vagina suche ich nach ihrem G-Punkt, und dieser Punkt ist auch für sie der geilste Punkt in ihrem Körper. Ich massiere es und drifte noch tiefer in ihre Höhle ab, dann stoße ich auf ihren Gebärmutterhals und dann kommt Mia spritzend zum Orgasmus. Das war cool, Dick, sie kann es kaum sagen nach diesem heftigen Orgasmus. Dann legt sich Mia auf die Seite mit ihrem schönen Hintern gegen meinen harten Schwanz. Dann drückt sie ihre Hüften kräftig zurück und mein Penis gelangt in diese feuchte Vagina. Dann ficke ich sie in einem gemächlichen Tempo, während ich diese beiden schweren Jungs knete und ihren Nacken küsse. Nach ein paar Minuten spüre ich auch meine Hormone in Wallung geraten. Und ganz tief vergraben in ihrer dunklen Höhle entlade ich eine Ladung Sperma. Für mich fühlt es sich an, als hätte ich noch nie so viel produziert. Und dann beginnt für mich der Tag. Wo ist eigentlich Nanda, frage ich sie noch ein bisschen verschlafen und geil vom Fick. So früh am Morgen. Das hat sie gestern doch erzählt, ein Tag mit einer Freundin unterwegs, aber sie kommt heute Abend wieder nach Hause. Vermisst du sie manchmal? Oh nein, ehrlich gesagt, sie kann nicht in deinem Schatten stehen, aber sie ist auch ein Stück älter als du. Hast du auch schon mit ihr geschlafen, fragt sie ganz direkt. Mein Gesicht wird knallrot. Ja, ich sehe es an deinem Gesicht, sagt sie. Und wen fickst du lieber, die alte Frau oder diese junge Tante, denn schließlich sollst du Tante zu mir sagen. Ich ficke dich am liebsten, aber meine eigene Gonny noch lieber. Das ist logisch, sagt Mia. Aber wenn du mich lieber fickst als Nanda, dann werden wir es noch einmal machen müssen, denn dieses schnelle Vorgehen kann ich nicht ficken nennen. Das war ein Quickie, auch lecker. Aber jetzt gehen wir es ernst an. Dann spüre ich, wie ihre vollen Lippen sich wieder um meine noch feuchte Eichel schließen. Und das tut sie auf so raffinierte Weise. Meine Spitze geht tief in ihren Hals und dann saugt sie langsam wieder heraus, dann stoppt sie und mit ihrer Zunge geht sie über meine Harnröhre und dann wieder tief bis in ihren Hals und das wiederholt sie etwa zwanzigmal in einem immer schnelleren Tempo. Stop, denn wenn du so weitermachst, komme ich schon jetzt und du wolltest doch kein Quicky. Dann hört Mia auf zu blasen. Ich nehme eine Brustwarze in meinen Mund und lutsche langsam daran. Ich spüre, wie die Brustwarze in meinem Mund wächst und dann lecke ich sanft, aber dennoch fest ihre Brustwarzenhöfe, die so groß sind wie kleine Kaffeeschalen, und ich spüre auch, dass sie dort Gänsehaut bekommt. Ich höre, wie der Atem schneller wird, und sanft nehme ich ein Ohrläppchen in meinen Mund und auch hier lecke ich sanft daran, dann gehen meine Finger zu ihren Schläfen, die für viele Frauen eine erogene Zone sind, so auch bei Mia. Mit einer Hand über ihren Schläfen und mit der anderen lasse ich mich zu ihrer festen Vulva hinab und entdecke versteckt zwischen den dicken Schamlippen ihren Kitzler, der auch bei meiner Berührung zu wachsen scheint. Dann bleibe ich kurz stehen und lasse dann zwei Finger in ihre Muschi gleiten, die durch all das Lecken und Fummeln an allen leckeren Stellen schön cremig geworden ist, und lasse mich mühelos weiter in ihre Fickhöhle hinabsteigen, bei ihrem G-Punkt stoppt mein Finger und berühre ich ihre geriffelte Stelle, dann wird ihr Atem noch schneller und ich höre auch ihr Herz klopfen. Dann ruft sie plötzlich STOP, denn wenn du so weitermachst, werde ich kommen. Und ich will dich tief in mir spüren. Dann gehen wir in die Missionarsstellung und sie führt mich in ihren Körper ein. Bis mein Stamm in ihrer Vagina sitzt und dann bestimmt Mia das Tempo und das ist so unregelmäßig, dass ich jetzt mein Sperma schon kommen spüre. Mia geht ruhig auf und ab, flüstere ich in ihr Ohr. Und langsam fickt sie bis zu meinem Höhepunkt und auch ihrem eigenen. Dann lasse ich mein Sperma tief in ihre Scheide und liegen wir ruhig, bis mein Stab zu einem Stäbchen wird und von selbst herausflutscht. Zufrieden liegen wir nebeneinander und dann gebe ich ihr einen Kuss einfach auf ihre Wange. Das war herrlich, Tante. Wir duschen zusammen und unten trinken wir noch eine leckere Tasse Kaffee. So vergehen meine Tage mit zwei geilen Tanten im Haus, aber super Tante und Mutter Nanda. Grüße, DICK der Glückspilz.
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