Sex Geschicht » Das erste Mal » Schwierigkeiten beim Feiern: Das Party-Desaster


Endlich stand mein Freund Chris aus dem Pornokino im Zimmer des Rendezvous-Hotels. Chris war eindeutig erregt, denn die Beule in seiner Hose sprach Bände. Er hatte mir klar erklärt, was ich vorher tun musste, um mein Sissy-Kätzchen bereit zu machen, einen Schwanz zu empfangen. Mein Sissy-Pussy war also schön geschmiert und bereit für Aktion. Er konnte nicht mehr warten und fing wild an mich zu küssen und meine Kleidung auszuziehen. Als wir beide nackt im Bett lagen, drehte er mich auf den Bauch und steckte seinen Finger in mein Loch. Er knurrte zustimmend und steckte ohne zu zögern seinen langen Schwanz in meinen Arsch. Das vollständige Gefühl in meinem Hintern und meiner angeschwollenen Prostata ließ Wellen der Lust durch meinen Körper rasen und ich wurde super geil. Sein langer Stab pumpte auf und ab in meinem Hintern und mein Penis war steinhart. Ich spürte seinen Körper sich anspannen und rufend, dass ich eine Sissy-Hure war, spritzte er seine Ladung warmes Sperma in mich hinein. Das Gefühl von warmem Sperma in meinem Hintern war überwältigend und heftig, während ich an meinem Penis zog und meine Eier auf den Laken entleerte. Etwas hatte sich in Chriss Augen verändert. Sag, dass du meine Sissy-Hure bist, rief er. Sag es! Schlampe, begann ich zu sagen, dass ich seine Spermaschlampe war und dass er alles mit mir machen durfte. Chris war anscheinend zufrieden und holte sein Smartphone heraus. Ich hörte, wie er einige Freunde einlud. Keine Minute später wurde an die Tür geklopft und junge Männer betraten das Hotelzimmer. Ich hörte sie fragen, wo die Spermaschlampe war. Ich kam gerade aus dem Badezimmer und sofort packten die beiden jungen Männer mich. Ich war nackt und sie warfen mich buchstäblich auf das Bett. Ihre langen heißen Schwänze glänzten vor Geilheit. Während der eine seinen Schwanz in meinen Hintern steckte, bekam ich den anderen Penis in meinen Mund geschoben. Zuerst war ich erschrocken, aber dann fing ich an schlüpfrig zu stöhnen, denn diese Hengste gaben mir einen guten Fick. Zum zweiten Mal bekam ich einen Schwall warmes Sperma in meinen Hintern und kurz darauf in meinen Mund. Ich war verrückt vor Geilheit und fragte sie immer wieder nach mehr. Während ich gefickt wurde, wichste Chris seinen Schwanz und sah mich mit einem Grinsen an. Das wirst du wöchentlich für mich tun müssen, sagte er, denn du bist jetzt meine Spermaschlampe. Ich werde alles für dich tun, sagte ich schlampig. Ich bin deine Hure. Seitdem werde ich wöchentlich gefickt und für die Kunden von Chris, meinem Zuhälter, mit Sperma bespritzt und ich liebe es.

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