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Schlampen-Action für ’nen Fuffi
Ich war an der Universität in meinem ersten Jahr. Am Freitag Nachmittag hatte ich eine mündliche Prüfung. Durch verschiedene andere Dinge hatte ich mich nicht gut vorbereitet und das wurde auch schnell offensichtlich. Nach einer Viertelstunde sagte der Lehrer, dass er aufhört und gab mir eine Sechs. Enttäuscht sah ich ihn an. Wusste nicht, was ich tun sollte. Dann sagte er, dass er daraus eine Sechs machen könne. Ich sah ihn unverständig an. Er begann, mit seiner Hand über seinen Schritt zu reiben. Mir dämmerte etwas. Ich habe das noch nie zuvor gemacht, weder mit einem Mann noch mit einer Frau. Das ist kein Problem, ich zeige es dir schon. Er ging zur Tür und schloss ab. Er öffnete seine Hose und zog sie herunter. Ein schöner kahler Schwanz wurde sichtbar. Zieh deine Hose aus. Ich zog meine aus und mein Penis kam in einem großen Busch Haare zum Vorschein. So geht das wirklich nicht. Ich mag keine Haare auf einem Penis. Ich wusste nicht, wie es weitergehen sollte, aber er schon. Komm heute Abend um 20 Uhr bei mir vorbei, dann machen wir weiter. Pünktlich um 20 Uhr stand ich vor seiner Tür. Er öffnete sie und stand in einem offenen Morgenmantel. Ein halbsteifer Penis war gut zu sehen. Wir gingen sofort nach oben ins Badezimmer, wo er mich anwies, mich auszuziehen. Das war schnell erledigt, denn in den letzten Stunden war ich nur geiler geworden bei dem Gedanken, dass ich sexuell entjungfert werden würde. Von einem Mann zu werden, machte die Situation nur spannender. Er nahm die Schere und fing gleich an, die Haare um meinen Penis herum abzuschneiden. Als der größte Teil weg war, begann er mit dem Feinschliff mit dem Rasierer. Mein Penis, meine Eier, meine Brustwarzen und schließlich auch meine Pofalte wurden bearbeitet. Als der vibrierende Rasierer meine Anus berührte, durchfuhr mich ein Schauer. Das fühlte sich gut an. Nach dem Rasierer massierte er meine Eier, meinen Penis und meine Falte vorsichtig mit Öl ein. Dabei steckte er auch behutsam einen Finger in meinen Hintern. Oh, das fühlte sich gut an. Mein Schwanz wurde steif davon. Lutsch mich. Ich hatte das mal in einem Film gesehen, also machte ich es so gut wie möglich nach. Zuerst den Kopf in meinen Mund und mit meiner Zunge drüber. Die Spitze meiner Zunge in sein Pisshändchen. Der Lusttropfen lief aus seinem Schwanz und schmeckte ziemlich gut. Mit viel Spucke in meinem Mund leckte ich seinen ganzen harten Stab und dann nahm ich seine Bälle in meinen Mund und saugte daran. Er stöhnte leise. Jetzt werde ich dich bereit machen, um gefickt zu werden. Er schmierte seine Hand mit Gleitgel ein und bewegte sie zu meiner Muschi. Sein Mund um meinen Schwanz und er begann wild zu saugen. In der Zwischenzeit spürte ich einen Finger tief in meine Fotze eindringen. Es fühlte sich herrlich an, besonders als er einen zweiten Finger dazusteckte und kräftig auf und ab bewegte. Du bist bereit, gefickt zu werden. Er drückte mich auf mein Bett, auf den Rücken und spreizte meine Beine weit. Ich sah seinen steifen Schwanz langsam auf meine Spalte zusteuern. Die Eichel drückte gegen meine Muschi. Entspann dich, dann wird es nur noch angenehmer. Ich versuchte mein Bestes zu tun. Er half mir, indem er langsam an meinem Schwanz zog. Dann stieß er aus dem Nichts seinen Schwanz in mich hinein. Ich bekam kaum Luft, als meine Muschi so unerwartet gefüllt wurde. Aber es gab mir ein bestimmtes Kribbeln, das mir sehr gefiel. Er zog seinen Schwanz zurück und stieß ihn wieder vollständig in meine Muschi. So etwas hatte ich noch nie gefühlt und es war herrlich, besonders weil er weitermachte, meinen Schwanz zu wichsen. Immer schneller begann er in meine Muschi zu stoßen. Jedes Mal wurde mein Schließmuskel wieder von seinem steifen Schwanz aufgerissen. Ich konnte nicht mehr zurückhalten und kam herrlich zum Höhepunkt. Das Sperma spritzte auf meinen Bauch und meine Brust und sogar etwas auf mein Gesicht. Doggy Style. Ich kniete mich auf Ellenbogen und Knie mit meinem Hintern in voller Pracht für ihn hin. Anstatt seinen Schwanz direkt hineinzustecken, leckte er erst meine Anus schön durch. Ich zitterte vor dieser Zunge, die rein und raus ging und Kreise machte, wobei mein Schließmuskel sich zusammenzog. Bist du bereit für das Finale? Ich keuchte und ein heiseres ja kam heraus. Ohne weitere Ankündigung stieß er seinen Schwanz wieder hinein und blieb dort etwa eine halbe Minute sitzen. Seine Eier waren fest an meinem Hintern. Dann begann er langsam auf und ab zu bewegen. Schwanz rein, Schwanz raus. Mein Schwanz wurde von selbst wieder härter und sein Tempo schneller. Er keuchte nun heftig und ich hatte das Gefühl, dass zum ersten Mal eine Ladung Sperma in meinen Hintern gespritzt würde. Und jetzt verlangte ich danach.
„Ich werde kommen“, sagte er. Ich kniff ein wenig mit meinem Hintern und das genügte, um ihn zitternd fertig werden zu lassen. Tief in meinem Hintern fühlte ich das Sperma herausspritzen. Das war das Beste, was ich je erlebt hatte. Wir rollten uns beide auf den Rücken und atmeten aus. Ich fühlte das Sperma zwischen meinen Pobacken nach außen gleiten. Mein Lehrer strich mit seiner Hand durch meine Spalte und nahm das Sperma in seine Hand mit, um es zu meinem Mund zu führen. Ich leckte es so gut wie möglich ab. Der Rest endete in einem heißen Zungenkuss, bei dem wir mit dem Sperma zwischen unseren Zungen spielten.
„Nun, du hast definitiv mehr als eine verdient.“
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