Sex Geschicht » Kurzgeschichten » Ramba Zamba in der Kneipe: Ein wilder Abend voller Spaß


Wie der Titel dieser Geschichte bereits sagt, ficke ich schon eine Weile mit Frieda, der besten Freundin von Elize, meiner eigenen Frau. Ja, und das sogar mit ihrem Einverständnis. Es kam so: Es muss vor etwa einem Jahr gewesen sein, als ich nach Hause kam von der Arbeit und ein Gespräch zwischen den beiden Freundinnen mithörte. „Und meiner“, sagt Frieda, „kriegt ihn kaum noch hoch und ich glaube, er kann nur noch pinkeln, aber mich mal richtig ficken… das hat er auch nicht mehr drauf, denn da ist Cor nicht der Mann für.“ „Ja Frieda, das magst du denken, aber sicher weißt du es nicht. Vielleicht treibt er es ja mit einer anderen Frau und kriegt ihn dann bei dir nicht mehr hoch, haha, ja ja, ich kenne diese Kerle, jede, die sich anbietet, die stecken sie rein.“ Meine Mutter hat immer über meinen Vater gesagt, Gott habe seine Seele, Frieda, alles was in Reichweite seines Schwanzes ist, das stopft er rein, sogar eine haarige Bürste ist nicht vor ihm sicher, also pass gut auf sie auf, diese Kerle. Dann höre ich meine Frau sagen: „Schatz, wenn du mal wieder so geil bist, werde ich meinen Franz fragen, ob er Lust hat, dich ordentlich zu nehmen. Und Lize, ich verspreche dir, wenn Franz dich richtig rannimmt, vergisst du Cor total. Weißt du, was für ein großer dicker Schwanz er hat, wenn der in dich eindringt, bist du sofort voll, und er hat noch nichtmal abgespritzt, nur eine Tasse voll Sperma läuft in dein kleines Loch, und wenn du dann noch geil bist, nimmt er dich auch noch anal.“ Anaal, was ist das wieder? Lies nur, dann steckt ein Typ seinen Schwanz in deinen Arsch, auch schön, das verspreche ich dir. Aber Schatz, soll ich Frans fragen, ob er es will? Mein Segen habt ihr und vielleicht, wenn ich selbst geil werde von deinem Gestöhne und Gekeife aus MEINEM Schlafzimmer, mache ich mit und du kannst sehen, was ANAAL bedeutet. Komm her, durch dieses geile Gespräch habe ich verdammt nochmal auch eine feuchte Muschi und lass mich doch mal bei dir fühlen. Und durch einen Spalt in der Tür sehe ich, wie die beiden geilen Mädels sich gegenseitig fingern und meine Frau kniet vor ihrer Freundin und leckt an ihrer Klitoris, nun Lieske kam immer wieder. Aber ja, ich stand da mit einem harten Schwanz in meiner Hose. Nun denke ich nur noch an meine Geilheit, als ich in das Zimmer trete und sage: „Damen, hier steht ER, der Mann mit einem großen, dicken Schwanz, der euch eine Tasse Sperma in eure Fotzen spritzen lässt. Wer will zuerst? Liebling, nimm erst mal Frieda richtig ran, ich gehe schnell eine Besorgung machen.“ Sie geht weg und wirft mir einen geilen Blick zu, mit ihrer feuchten Muschi verlässt sie mich und hinterlässt mich mit der angeblich schüchternen Freundin, die sich später als gar nicht so schüchtern herausstellen sollte. „Komm, komm mal zu mir, Frieda, dann werde ich erst mal fühlen, wie feucht deine Muschi ist, bevor ich ihn reinstecke.“ Die geile Frieda zieht sofort ihr Höschen aus und hält sogar ihre Muschi für mich offen. „Kannst du lieber an meiner Klitoris lecken, Frans?“ Und so übernehme ich die Arbeit von meiner Frau und lecke herrlich an ihrer großen Klitoris, die zu einem großen Knoten in meinem Mund wurde, als das kleine Knöpfchen anschwoll. Mit meiner Zunge lecke ich direkt an jener kleinen Öffnung, aus der der Schatz sprudelt, und während ich sie köstlich ablecke, kommt Lies wieder nach Hause. Noch am Werk, ihr wartet – ich mach mal mit. Auch sie zieht ihren Slip aus und da stehen die beiden Freundinnen, wie sie sich leidenschaftlich küssen. Geiler kann ein Mann es sich nicht wünschen, zwei Frauen, die sich sexuell verwöhnen, denn es blieb nicht bei diesem einen Kuss. Sie legen sich auf das Bett in der 69er Position und lecken sich gegenseitig die Muschi. Dort stand ich am Rand. Glücklicherweise lag meine geile Freundin unten und zwinkert mir geil zu, und an ihren Lippen sehe ich, dass sie „ANAL“ sagt. Frieda ist so intens geil und steckt sogar ihre Nase in Lieskes Muschi, dann lässt mein Mädchen etwas Urin laufen und lachend zieht die geile Frau ihre Nase aus Friedas Muschi und fingert sie tief in ihre feuchte Muschi. Und sie sind so beschäftigt miteinander, dass sie mich vergessen. Ich stehe da mit einem steinharten Schwanz und setze mich äußerst vorsichtig hinter den dicken Hintern von Frieda, meinen Schwanz, aus dem bereits Sperma lief, führe ich an ihr feuchtes Arschloch. Und mit einem kräftigen Stoß stoße ich bis zum Anschlag in Friedas Arsch ein. Jetzt stecke ich ganz tief in ihr und zu dritt ficken wir uns zum Höhepunkt. Ich höre die geile Frieda immer noch stöhnen, als das Kaffeetassen Sperma in ihren Hintern läuft. Wir mussten noch viel darüber lachen, aber jetzt fragt sie selbst, ob wir es noch einmal ANAL machen sollen, Französisch.

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