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Neue Ltzower Lafi der Ulknudel: Wenn der Alltag zum Comedy-Programm wird
Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: Neue Ltzower Lafi der Ulknudel: Wenn der Alltag zum Comedy-Programm wird
Er geht in den Hauswirtschaftsraum. Dort steht der Stuhl neben einem Tisch. Methodisch zieht er seine Kleidung, Socken und Schuhe aus und legt sie über die Stuhllehne. Er hat jetzt nur noch eine kurze schwarze Boxershorts an. Sein leicht muskulöser, athletischer und leicht gebräunter Körper kommt gut zur Geltung. Er öffnet die Tür nach draußen und tritt in den Garten. Es ist ein etwas kühler Herbsttag mit ein wenig Sonne, also hat er nicht sofort kalt. Das Gartenwerkzeug ist bereit. Er beginnt sofort mit den Aufgaben auf der Liste. Die Arbeit ist ziemlich schmutzig und schwer, und er spürt sogar ein paar Schweißtropfen nach einer halben Stunde. Eine halbe Stunde später ist die Arbeit erledigt. Er stellt das Werkzeug ordentlich zurück und stellt sich neben das Regenfass und wartet. Wahrscheinlich hat sie ihn eine Weile beobachtet, denn es dauert nicht lange, bis sie nach draußen kommt. Sie trägt ein schönes langes ärmelloses Lederkleid mit halben Ärmeln und Halsband und Lederstiefeln. Sie hat ihre Haare hochgesteckt und ihre Brüste nach vorne, wo sie ein atemberaubendes Dekolleté formen. Einfaches, aber effektives Make-up. Sie könnte direkt aus einem Fantasy-Roman kommen, mit dieser Peitsche in ihrer rechten Hand, bereit, einen Oger zu töten. Knapp bedeutet sie ihm, seine Boxershorts auszuziehen. Er gehorcht. Er zittert ein wenig. Die Spannung, das Unerwartete, die Aufregung, es macht ihn nervös und angespannt. „Du bist schmutzig“, sagt sie. Sie geht zum Regenfass, öffnet es, nimmt den Eimer daneben und füllt ihn mit Wasser. Als er in das Regenfass schaut, sieht er, dass Eiswürfel darin schwimmen. Beine auseinander, gerade stehen, befiehlt sie. Er gehorcht. Dann wirft sie ihm den eiskalten Eimer Wasser gegen Brust und Bauch. Er zuckt vor Schreck und Kälte zusammen. Dreh dich um und steh gerade, befiehlt sie. Er gehorcht. Sie füllt den Eimer erneut und gießt ihn über seinen Kopf, Schultern und Rücken aus. Ihm ist kalt, er zittert, sagt aber nichts und bleibt gerade stehen. Umdrehen. Wieder ein Eimer kaltes Wasser. Wieder umdrehen. Noch ein Eimer. Dann stellt sie den Eimer ab und nimmt ihre Peitsche. Diese ist lang und dünn. Ohne Vorwarnung wird er auf den Rücken geschlagen. Und noch einer. Und noch einer. Langsam arbeitet sie seine gesamte Rückseite ab. Dann noch seine Hintern etwas fester. Gut so
Gutes Deutsch! Er schafft es gerade rechtzeitig, alle Kontrolle zusammenzubringen und den Schmerz zu verbannen. Er schafft es sogar, einen Ausdruck beherrschter Leidenschaft auf seinem Gesicht zu zeigen. Er sieht, wie sie vor Begeisterung erstrahlt, wie sie von seinem Durchhaltevermögen für ihr Vergnügen erregt wird. Er spürt die Erregung steigen. Sie ist voller Liebe und Verlangen. Lass die Peitsche noch einmal auf seinen Schwanz fallen. Der Schmerz lässt sein Glied anschwellen und es bildet sich eine vorsichtige Erektion. Gnadenlos klopft die Peitsche auf seine Eichel, aber das macht sie beide nur noch geiler. Jetzt muss sie aufhören, bevor es zu weit geht. Sie nimmt eine Kette mit einem Halsband, legt es ihm um und zieht ihn in die Speisekammer. Dort ist es wärmer. Sie befestigt die Kette an einem Haken und wirft ihm ein Handtuch zu. Er trocknet sich ab. Dann zieht sie langsam ihr Lederkleid aus, nur ihr Kleid. Das Einzige, was darunter ist, ist ihre blasse Haut. Es ist kein Haar zu sehen. Die Stiefel bleiben an, ebenso wie die halben Ärmel und die Gurte. Sie legt sich auf den Tisch. Breitet ihre Beine aus. Sagt fick mich. Seine Kette reicht gerade weit genug. Er fickt sie. Alles tut weh. Sein Rücken, sein Bauch, seine Brust, sein Hintern und vor allem seine Männlichkeit. Aber er fickt sie. Wenn es nicht hart genug ist für sie, zieht sie ihn näher heran, bis sein Halsband nicht weiter kann. Sie setzt ihre Nägel in seinen Rücken, in seinen Hintern. Mit ihren mit Nieten besetzten Lederärmeln drückt sie seinen Hintern rhythmisch zu sich. Er sieht ihre wunderschönen Bauchmuskeln sich anspannen. Er ignoriert den Schmerz und fickt weiter. Sie quetscht seine geschundenen Brustwarzen. Er kommt. Schmerzhaft und kraftvoll. Durch die Erregung ist es mehr als normal. Der Schmerz in seinen Eiern steht im wanken Gleichgewicht mit dem Genuss des Orgasmus. Sie drückt seinen Kopf zwischen ihre Beine. Er leckt ihre Muschi sauber. Schluckt sein eigenes Sperma. Dann steht sie auf. „Das nächste Mal bringe ich Nadeln mit, Schatz,“ sagt sie. Sie küsst ihn leidenschaftlich, streichelt über die Striemen, quetscht noch einmal seine Brustwarzen und Eier und geht dann davon. Die Tür zur Küche fällt zu und das Licht geht aus. Er kennt seinen Platz für diese Nacht.
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