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Mein Schulkram
Das langsame Rucken an meinem Schwanz fühlte sich immer noch herrlich an und ich spürte langsam, dass etwas kommen würde, denn es fühlte sich immer besser an. Offensichtlich spürte auch der Meister das und er hörte auf, an meiner Vorhaut zu ziehen. Er fragte, ob ich oft masturbierte, und ich antwortete, dass ich manchmal in meinem Bett auf meinem Kissen gerieben habe und das sich auch so gut anfühlte. Er fragte, ob ich schon einmal gekommen sei und das wusste ich nicht, aber das reichte ihm. Er wusste natürlich, dass so ein junger Junge öfter hintereinander abspritzen konnte. Also fing er wieder an zu masturbieren. In der Position, in der ich jetzt saß, konnte ich nicht viel selbst tun, aber ich wollte auch den Schwanz des Meisters berühren, aber das wollte Meister erst mal nicht. Er stand auf, zog mein T-Shirt über meinen Kopf aus, zog meine Schuhe aus und zog an meinen Hosenbeinen, so dass ich nur noch Socken an hatte. Jetzt saß ich vor ihm auf der Couch heruntergelehnt, mit meinem immer noch steifen und pochenden Schwanz, und er zog sich auch aus. Sein Schwanz begann etwas schlaffer zu werden und er setzte sich wieder neben mich und legte seine Hand wieder um meinen Schwanz und begann mit der anderen Hand an meinen Hoden zu spielen. Langsam aber immer schneller zog er an meinem Schwanz, der immer größer zu werden schien. Ich sah auch einige Flüssigkeit herauskommen und plötzlich bekam ich das Gefühl, dass ich pinkeln musste oder so etwas, und dieses Gefühl wurde immer schlimmer. Ich wollte, dass er weitermacht, denn es kam, und dann verkrampfte plötzlich alles und ich bog meinen Rücken und spürte ein elektrisierendes Gefühl in meinen Hüften und dann in meinem ganzen Körper und dann spritzte eine ganze Ladung weißer Flüssigkeit aus meinem Schwanz und ich sah Sterne und es hörte nicht auf, immer wieder eine Ladung und alles landete auf dem Boden. Endlich hörte es auf und der Meister ging in die Küche, um ein Küchentuch zu holen. Er wischte alles vom Boden, während ich auf der Couch lag und mich erholte. Also das war das Abspritzen, ich fand es toll und es tat mir leid, dass das Gefühl weg war. Er wischte die letzten Tropfen von meiner Eichel und mein Schwanz reagierte bereits darauf, er war komplett schlaff geworden, richtete sich aber schon wieder auf. Ich wurde schon wieder geil, aber wollte jetzt erst dem Meister helfen. Er setzte sich neben mich und fragte, ob es schön war. Dumme Frage natürlich, ich fragte, ob ich ihn jetzt berühren dürfe, und er nahm meine Hand und legte sie auf seinen Schwanz. Er antwortete sofort und ich versuchte, seine Bewegungen nachzuahmen, die mich zum Orgasmus gebracht hatten. Ich zog seine Vorhaut von seiner Eichel und sah sofort einen Tropfen aus dem Loch kommen. Sein Schwanz wuchs jetzt auf volle Länge und Dicke und für mich war das enorm. Ich fing langsam an zu masturbieren, während er sich auf dem Sofa zurücklehnte und ich begann, ihn langsam zu masturbieren. Er stöhnte, also nahm ich an, dass ich es gut machte. Ich begann meine Hand auf und ab zu bewegen und es kam mehr Flüssigkeit aus dem Loch, aber diese war klar und nicht weiß. Ich bewegte mich etwas schneller und das führte zu noch mehr Stöhnen. Es dauerte etwas länger als bei mir, aber dann kam auch er. Er spritzte alles auf den Boden in dicken weißen Strahlen und ich holte etwas Küchenpapier, um es zu reinigen. Ich machte auch seinen Schwanz sauber und dann ruhten wir uns aus. Wir schwitzten beide ziemlich viel, es tropfte eigentlich von uns ab. Wir gingen kurz etwas trinken und saßen nackt in der Küche an einem Tisch und tranken Cola. Es fühlte sich komisch an, aber auch angenehm. Der Meister sagte, dass wir besser duschen sollten und zeigte mir die Dusche und gab mir Handtücher. Während ich meinen Penis einschäumte, begann er wieder zu wachsen. Später kam der Meister auch ins Badezimmer, stieg unter die Dusche und begann sich zu reinigen. Er nahm meinen Penis in die Hände und wusch ihn sauber. Danach trocknete er mich ab und nahm meinen steifen Penis in den Mund. Es war eine neue Erfahrung und es war herrlich. Er lässt meinen Penis fast ganz in seinen Mund verschwinden und dann fast ganz heraus. Er leckte auch meine Eichel, besonders an einem bestimmten Punkt, wo meine Vorhaut am Rest befestigt war, leckte er mit der Spitze seiner Zunge. So herrlich. Jetzt griff er, während er weiterhin saugte, mit seinen Händen meine Pobacken und steckte einen Finger dazwischen und rieb über mein Poloch. Ich stöhnte jetzt auch, denn die Kombination aus Saugen an meinem Penis und einem Finger an meinem Poloch ließ mich fast ohnmächtig werden. Jetzt ließ er meinen Penis aus seinem Mund gleiten und steckte seinen Finger in seinen Mund und ließ dann ganz vorsichtig seinen Finger in mein Poloch gleiten, während er wieder an meinem Penis saugte. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und kam gewaltig in seinen Mund. Möchtest du weiterlesen, dann lies meine Schulzeit.
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