Sex Geschicht » Hetero » Kumpel, wir müssen reden: Tipps für bessere Kommunikation


Schöne Ronnie von achtzehn war alleine zu Hause. Er stand in der Tür und schaute auf das Gewitter, das gerade losbrechen würde, als er auf halber Straße die langhaarige Ans sah, die lief. „Ans, komm schnell rein!“ rief er ihr zu. Mit steifen Beinen kam Ans auf ihn zu und kurz bevor der Regen losprasselte, war sie drinnen und schüttelte ein paar lose Regentropfen aus ihrem langen braunen Haar. „Warum läufst du so schwerfällig, Ans? Bist du etwa hingefallen?“ fragte Ronnie besorgt. „Nein, nein, aber ich war gerade bei meinem neuen Freund Maaikel,“ sagte sie verlegen. Zitternd vor Eifersucht dachte Ronnie an den schlanken, hellbraunen Negerjungen mit seinem riesigen Afrohaar und ihm wurde kurz schwindelig vor Augen. „Oh Ans, wie gut von dir, wie gut von dir!“ rief Ronnie bewundernd. „Hast du Lust, dasselbe mit mir zu tun?“ „Nein, das geht nicht, Ronnie, denn ich habe einen Tampon drin, sonst würde es rauslaufen.“ Oh Ans, dann möchte ich ganz mit dir ins Bett gehen, sagte Ronnie eifersüchtig, während er seine Hände um ihre Hüften legte. Die langhaarige Ans sträubte sich noch ein wenig, aber sie war leicht von dem schönen Jungen zu überzeugen, als er liebe Worte in ihr Ohr flüsterte. Er strich durch ihr langes Haar und bald darauf gaben sie sich einen verliebten Zungenkuss, woraufhin Ans sich ins Schlafzimmer bringen ließ. Strahlend vor Glück sah sie den schönen Jungen in die Augen, während er ihre Brüste massierte, bis sie steinhart herausragten, und dann wühlte er mit seinen Fingern über ihr sich wölbendes Höschen, bis sie sich ihm ganz hingab. Küssend zogen sie sich aus, woraufhin Ronnie vorsichtig über den dicken Tampon strich, der halb aus ihrem Unterleib ragte. Die liebe Ans legte sich mit gespreizten Beinen auf das Bett und breitete ihr wunderschönes langes Haar neben ihrem Kopf aus. Vorsichtig zog der schöne Ronnie ihren Tampon heraus, sodass Maikels dickes weißes Sperma herauszulaufen begann. Voller Geilheit steckte er sein langes steifes Glied in ihren tropfenden Liebestrichter. Mit lautem Schlürfen drängte sich die geschwollene Eichel durch das dicke fette Sperma, das der schöne Schwarzenjunge hinterlassen hatte, und mit einem lauten Schlürfen wurde es wieder nach innen gezogen, als er seinen Pferdeschwanz wieder herauszog. Mit Leidenschaft begannen sie miteinander zu paaren und Ronnie bekam ein unglaublich geiles Gefühl, als sein langer harter Stab geschmeidig von der saftigen Füllung ihrer Liebesöffnung massiert wurde. Mit Hingabe fickte er die langhaarige Ans und sein Schwanz pflügte durch den dicken weißen Schleim, der nicht von ihm war. Er erhöhte das Tempo und brachte sie geschickt zu ihrem ersten Höhepunkt. Schreiend lag sie unter ihm, während sie kam und ihre Säfte sich mit dem Samen ihres vorherigen Liebhabers vermischten. Oh, Ronnie, das ist so gut, das ist so gut, schrie die langbeinige Ans. Fick mich weiter. Aufgeregt suchte sein langer Liebesstab ihre empfindlichen Stellen, um sie weiter in Verzückung zu versetzen, und plötzlich hakte die Krone seines Eichels irgendwo ein. Aaahhh schrie Ans auf. Du berührst meinen Maaikelpunkt. Ooohhh wie herrlich. Wie herrlich. Sie spreizte ihre Beine noch weiter und hob sie gerade nach oben, was ihr eine fast akrobatische Haltung verschaffte. Verschmitzt streichelte seine Eichel weiter über die empfindliche, weiche Stelle, und sabbernd lag die herrliche Brünette auf seinem Superpenis und kam zum Orgasmus. Maaikel, Maaikel, Maaikel schrie sie in ihrem Höhepunkt, während ihr Kopf hin und her schwankte und ihre Augen wild umherschweiften. In seiner Vorstellung sah Ronnie sie unter dem leckeren Maaikel liegen, so dass er vor Eifersucht stöhnend auf ihrem anmutigen Körper kam. Mit einem orgastischen Schrei spritzte er sein Sperma auf den dicken weißen Pap von seinem Vorgänger. Gnadenlos spritzte er die geile Ans voll mit seinem dickem weißen Sperma, wobei sie enorm kam, als sie es in ihrer Gebärmutter spürte. Wild gingen sie miteinander um und schrien aus reiner Geilheit beide Maaikel Maaikel Maaikel, um einen möglichst tiefen Orgasmus zu erreichen. Noch einmal spritzte der schöne Junge während eines zweiten Orgasmus ihren großartigen Körper voll mit einem starken heißen Strahl, der eine klatschende Flut in ihrer Gebärmutter verursachte. Ohne Gleichen kam er immer wieder auf sie, so dass Ans’s Spermaöffnung überlief und all ihre Säfte wie ein dicker Lavastrom durch das Bett liefen. Keuchend ruhten sie sich in Ronnies Bett aus und nach einer halben Stunde waren sie beide wieder fit. Das war herrlich, sagte Ans zu Ronnie, steckte ein neues Tampon ein, zog sich an und humpelte nach Hause.

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