Sex Geschicht » Hetero » Krasser Schlag ins Gesicht: Wie ich mein Leben komplett auf den Kopf gestellt habe


Im Sommer arbeite ich immer bei einem Onkel, dem Bruder meiner Mutter auf dem Campingplatz. Ich mache dort alles, aber am liebsten helfe ich abends an der Bar, die immer voller netter Campinggäste ist. Vor allem Yvon, die zusammen mit ihrer Mutter Eefje einen festen Stellplatz am Ende des Campingplatzes hat. Yvon ist ein Schatz von einem Mädchen in meinem Alter, ihre Mutter Eefje ist geschieden, aber eine gemütliche, etwas dickere Frau mit einem lieben Gesicht, einem vollen Hintern und schweren Brüsten. Ich finde sie geil anzusehen. Yvon ist das genaue Gegenteil ihrer Mutter, mit einem schlanken, fast dünnen Figürchen, kleinen Brüsten und keinem Hintern in der Hose, aber demselben lieben Gesicht wie Eefje. Zusammen mähen wir den Rasen und Yvon schneidet die Ränder. Lass uns eine Pause machen, Bas, und wir setzen uns auf zwei große Mülltonnen. Weißt du, Bas, meine Mutter findet dich auch süß. Wie meinst du das, Yvon? Sie sagt immer, gehst du wieder zu Bas mit diesem leckeren Hintern? Oh, ich wusste nicht, dass ältere Frauen mich so anschauen, aber ich fühle mich verlegen, wenn sie so über mich reden. Wir rauchen noch eine Zigarette und machen weiter mit unserer Arbeit. Aber was Eefje gesagt hat, ließ mich nicht los, obwohl ich sie auch als eine herrliche Frau empfinde trotz ihrer dicken Oberschenkel. Bas, lass uns weitermachen, denn um neun Uhr muss ich unbedingt mit einer Freundin gehen. Lust zu kommen? Nein, lass mich hier bleiben, es gibt noch genug zu tun, aber es ist halb zwölf, wenn du duschen musst, könntest du besser zum Wohnwagen gehen, aber warte, ich werde mit dir gehen. Hand in Hand gehen wir zum großen Wohnwagen von Eefje. Was bist du früh dran, Yvon? Ja, Ma, du weißt doch, dass Sandra mich um neun Uhr abholt. Völlig vergessen, Liebling, komm her, du bekommst einen Kuss von MAMA. Sie küsst ihre Tochter und fragt beiläufig: Willst du auch einen Kuss, Junge? Und sie nimmt mich in ihre festen Arme und drückt sich fest an mich. Ich bekam plötzlich eine Erektion und drückte zurück, sodass Eefje es spüren musste. Willst du auch ein paar Brote essen, Bas? Ich werde Brot machen. Gerne, Frau. Nenn mich einfach Eefje, all dieses „Frau“. Gerne, Eefje. Und gemeinsam essen wir unsere Brote auf dem geräumigen Balkon. Yvon, ich will dich nicht hetzen, aber es ist schon halb neun und du musst noch duschen. Ja, Ma, genug Zeit. Aber sie geht trotzdem duschen und um neun Uhr ist Yvon genau rechtzeitig fertig. Beide bekommen wir ein großes Paket und Yvon ist weg. Also Bas, wir sind jetzt auch zusammen ziemlich gemütlich, willst du manchmal ein Bier, nehme ich einen Wein und so trinke ich mit Eefje ein Bier, aber in der Zwischenzeit bekomme ich es spanisch benauend, was für eine schöne Frau Eefje doch ist, wenn sie so mit ihren Beinen übereinander sitzt, sehe ich ihre molligen Oberschenkel und wenn sie sich umsetzt, sehe ich ihren Slip. Mir wird warm und ich bekomme eine Erektion, so geil wurde ich auf sie. Ich muss mal was ausziehen, Junge, es ist so warm in der Sonne, und sie streicht mir durch die Haare. Was für eine schöne dicke Haarpracht du hast. Ich würde deine dicke Haarpracht gerne mal sehen, denke ich. Ja, gefällt dir das und wieder geht ihre Hand durch meine Haare. Aber jetzt beugt sie sich vor und ich spüre ihre schweren Brüste gegen meine Schultern drücken. Warum sollte ich reingehen, um mich auszuziehen? Und Eefje steht vor mir und zieht ihr Shirt aus, mit den Armen hoch sehe ich gegen zwei dicke mollige Brüste, die Knöpfe drücken durch ihr T-Shirt, das sie unter dem Shirt trägt. Verdammt geil, meine Hose platzt fast auf. Zieh auch etwas aus, Bas. Und sie packt mich und zieht mein T-Shirt in einem Zug über meinen Kopf und drückt sich an mich wie eine rollige Katze, und sie war auch rollig, wie ich später herausfand. Besser so, und sie streichelt meine Brüste auch, geht dann runter und findet meinen harten Schwanz in meiner Hose Geil so zusammen, lass uns einfach rein gehen, all diese Blicke hier. Wir gehen in den Wohnwagen, Eefje schließt die Vorhänge und wir sitzen zusammen auf einer kleinen Bank. Und dann suchen ihre üppigen Lippen meine, ihre Zunge blitzt durch meinen Mund und meine Boxershorts füllen sich mit Lusttropfen. Eefje sitzt schnell nackt da und fängt dann an, mich auszuziehen. So ist es viel kühler und sie beugt sich hinunter und nimmt meinen harten Schwanz in ihren Mund. Das ist okay. Und sie liegt halb auf mir und saugt herrlich an meinem Schwanz. Meine Hände sind auch nicht untätig und kneten ihre großen Brüste, an denen sogar die Nippel steinhart werden. Oh Eefje, ich komme. Nur zu, Basje, lass es einfach raus. Eefje liebt Jungsahne. Und ich spritze mein Sperma in Eefjes Kehle. Gierig schluckt sie alles hinunter. Das ist wirklich super schnell, Bas. Das will Yvon doch auch nicht, so schnell oder ihr habt noch nicht miteinander geschlafen. Mit einem roten Achterbahn muss ich gestehen, dass wir noch nicht miteinander geschlafen haben. Aber definitiv gefingert, oder? Dann legen wir uns auf das Bett, damit Eefje dich lehren kann, wie man fickt. Und wir wechseln zu einem winzigen Bett, in das Eefje bald springt. Komm, und ich werde mich neben sie legen. So, jetzt lassen wir uns ficken, wie die Erwachsenen es tun. Und sie liegt mit gespreizten Beinen da und zieht mich zu sich heran, packt meinen Schwanz und bevor ich es weiß, ficke ich die Mutter meiner Freundin. Gut so, Bas, etwas schneller jetzt. Und sie beginnt und fickt mich furchtbar hart und grob, und ich komme wieder schnell. Macht nichts, Eefje hat auch noch ein Arschloch, in das Bas‘ Schwanz passt. Sie legt sich auf ihren molligen Bauch, Küsse waren nicht nötig. Und mit dem Gesicht in einem Kissen gedrückt, kommen zwei Hände, die ihr Arschloch selbst öffnen. Hole etwas Geilheit aus meiner Muschi und schmiere es auf mein Arschloch. Und ich befolge ihre Anweisungen. Ja, komm schon, Schatz, aber sei vorsichtig. Und ich dringe so tief in ihren dicken Hintern ein, bis ich ganz drin bin. Ficken und stoßend auf ihren fetten Arschbacken fülle ich ihr Poloch. Junge, du lernst schnell, aber du kommst auch zu schnell. Aber daran arbeiten wir noch, wenn Yvon nicht da ist. Aber Yvon ist doch meine Freundin. Wenn sie es nicht weiß, macht es ihr auch nichts aus. Und der Weg zu Eefje ist für mich normal geworden, und wenn Yvon nicht da ist und auch abends nicht, schlafe ich bei der Mutter meiner Freundin.

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