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Im Laden rumstöbern
Im Laden ist es ruhig, ich gehe hinein und schaue mich um. Wir haben vereinbart, es im Damenbereich zu versuchen. Schon seit einiger Zeit hat meine Freundin eine Fantasie. Sie möchte gerne einmal Sex in einem Bekleidungsgeschäft haben und nicht in einer Umkleidekabine, sondern einfach zwischen den Kleidungsstücken. Ich gehe eine Etage höher und sehe sie sofort stehen, langsam schlendert sie zwischen den Kleiderständern. Sie hat mich noch nicht gesehen und schaut etwas nervös um sich. Es ist nicht viel los, was wiederum ein Vorteil ist. Ich husche schnell zwischen den Ständern hindurch und krieche unter einen Ständer, an dem sie gleich vorbeikommt. Zum ersten Mal trägt sie einen Rock, darunter hat sie überhaupt nichts an, weil es zu lange dauern würde und zu mühsam wäre, zuerst allerlei Kleidungsstücke wegzuräumen. Langsam kommt sie näher, am Ständer angekommen, wird sie etwas näher. Ich lasse meine Hand unter ihren Rock gleiten und streichle ihre herrlich festen Beine. Sie zittert kurz und entspannt sich dann teilweise. Ich krieche unter ihren Rock und drücke meinen Mund auf ihr herrlich duftendes Fötzchen. Wenn ich meine Zunge entlang der feuchten Lippen gleiten lasse, spreizt sie ihre Beine etwas weiter auseinander. Ich lasse einen Finger in ihre Muschi gleiten und streichle gleichzeitig ihren harten Knopf mit meiner Zunge. Mein Finger ist sehr nass geworden und ziehe ihn aus ihrer Muschi heraus, um ihn vorsichtig in ihr kleines Loch gleiten zu lassen. Ein anderer Finger verschwindet sofort in ihrer feuchten Muschi, langsam ficke ich sie mit meinen Fingern und lecke ihren Kitzler mit meiner Zunge. Ich spüre ihre Hand über meinen Kopf streicheln und sie kann nicht wirklich still stehen. Langsam drückt sie ihr Loch fester gegen meinen Mund. Ihr Loch wird nasser und ich streichle mit meinem Finger ihre köstliche Höhle. Ich höre sie leicht stöhnen und plötzlich gibt sie sich hin. Ein wenig Feuchtigkeit läuft in meinen Mund, die ich sofort ablecke, während sie zitternd gegen meinen Mund drückt. Dann zieht sie sich etwas zurück, ich verschwinde zwischen den Kleiderständern und gehe gebückt etwas weiter in der Kaufhaus stehen. Meine Freundin schaut verwirrt um sich, sie hat mich verloren und scheint etwas in Panik zu geraten. Dann dreht sie ihren Kopf um und wandert mit einem zufriedenen Gesicht an den Regalen entlang. Ich weiß, dass dies der erste Teil unserer Fantasie ist, jetzt muss ich schauen, wo ich sie ungestört zwischen den Einkaufenden ficken kann. Mein Ich pocht in meiner Hose, es war herrlich, dies mit so viel Spannung zu tun. Ich setze mich ein Stück weiter im Laden hin und behalte meine Freundin im Auge, sie läuft mit einer zufriedenen Röte auf den Wangen ruhig zwischen den Kleiderständern. Ein Stück weiter wird sie von einer anderen Frau angesprochen, wie sie miteinander reden, sehe ich, dass sie sich gut kennen. Der Laden ist immer noch sehr still, es laufen nur ein paar Leute herum, die im Laden arbeiten. Die Sicherheitskameras drehen sich ruhig umher, die Umgebung, die sie nicht wirklich gut sehen können, betrachte ich ruhig und dann entscheide ich mich, meiner Freundin an einem bestimmten Ort eine Runde zu geben, ich spüre meinen harten Schwanz in meiner Hose stehen. Wenn ich darüber streichele, spüre ich, dass ich fast komme. Die Spannung und die fremde Umgebung lassen mich nicht viel brauchen, um zu kommen. In meiner Tasche fühle ich den Slip meiner Freundin, als wir von zu Hause weggingen, habe ich ihn noch schnell in meine Tasche gesteckt. Ich schlendere ruhig zur Ecke des Ladens und sehe dort nach, wie die Kameras stehen und ob es Menschen gibt, die sehen können, was wir dort tun. Bald merke ich, dass wir dort nicht auffallen. Langsam kommt meine Freundin mit der anderen Frau auf mich zu. Sie bleiben kurz an einem Regal stehen und geben sich einen Kuss, bevor die andere Frau ruhig weggeht. Nervös kommt meine Freundin auf mich zu. Als sie nahe bei mir ist, mache ich meinen Hosenstall auf und hole meinen steinharten Penis heraus. Mit ihren Augen beobachtet sie mich und als sie meinen harten Schwanz sieht, fängt sie langsam an zu schmelzen. Sie stellt sich mit dem Rücken zu einem Regal und ich stelle mich hinter sie und hebe ihren Rock hoch. Meine Freundin stützt ihre Beine etwas weiter auseinander und lehnt sich leicht nach vorne. Mein Schwanz gleitet mühelos in ihre feuchte Muschi, als ich bis zum Anschlag drin bin, muss ich kurz stillhalten, sonst spritze ich sie sofort mit meinem warmen Samen voll. Meine Freundin merkt das und drückt auf angenehme Weise mit ihrer Muschi um meinen Schaft. Ich kann es nicht länger zurückhalten und schiebe meinen Penis so weit wie möglich in sie und komme zuckend zum Höhepunkt. Mit einigen großen Strahlen spritze ich mein Sperma in sie hinein. Ich höre sie leise lachen, während sie aufsteht und meinen Schwanz aus ihrer Muschi drückt. Aus meiner Hose zieht sie ihr Höschen heraus, das sie schnell anzieht. Ich bekomme einen Kuss von ihr und dann geht sie lachend weg. Sie geht um das Kleiderregal herum und schaut mich noch einmal fest an. Wie du siehst, bist du zu früh gekommen, Schätzchen, jetzt muss ich mir etwas ausdenken, was du tun musst. Ich werde in Ruhe darüber nachdenken. Mach dich schon mal darauf gefasst, dass ich etwas Schönes ausdenken werde. Lachend geht sie weg. Sie gibt mir einen Handkuss und verschwindet im großen Kaufhaus. Ich habe meinen schlaffen Schwanz wieder in meine Hose gesteckt und gehe auch aus dem Kaufhaus heraus. Ronald.
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