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Husten & Schniefen – Die fette Grippe hat mich voll im Griff
Hallo, ich bin Max und bin Jahre alt. Ich habe blondes Haar und braune Augen. Ziemlich groß und dünn. Was in dieser Geschichte aufgeschrieben ist, ist vor ungefähr einem Monat passiert. Das ist meine erste Sexgeschichte, also lass mich bitte wissen, was du davon hältst. Ich bin schon lange mit Thijs befreundet. Er ist auch Jahre alt und wir kennen uns schon seit der Grundschule, als wir in dieselbe Klasse kamen. Wir wurden sofort unzertrennlich. Thijs sieht mir sehr ähnlich, hat nur blaue Augen. Seit zwei Jahren experimentieren wir immer mehr auf dem Gebiet des Sex. Es begann mit vorsichtigem Anfassen, aber inzwischen ficken wir uns gegenseitig. Wir sind beide hetero, finden es aber eine lustige und aufregende Möglichkeit, etwas Neues auszuprobieren. Es ist Dienstag und ich bin nach der Schule mit Thijs zu ihm nach Hause gegangen. Seine Eltern sind für die Arbeit weg und kommen erst morgen wieder nach Hause. Thijs ist also alleine mit seiner Schwester Veerle. Sie ist jetzt Jahre alt und hat auch blondes Haar. Ich bin heimlich ein bisschen in sie verliebt, aber das weiß niemand. Sie hat schon kleine Titten und einen sehr leckeren Hintern. Veerle schafft es immer, Thijs unter Kontrolle zu haben, obwohl sie jünger ist. Manchmal hat Thijs sogar ein bisschen Angst vor ihr und hört immer auf sie, wenn sie etwas sagt. An diesem Dienstag, als wir nach Hause kommen, ist Thijs‘ Schwester schon in ihrem Zimmer auf dem Dachboden. Thijs und ich finden es dann eine aufregende Idee, trotzdem zu ficken, während sie zu Hause ist. Wir gehen ins Wohnzimmer. Du fängst an, mich auszuziehen und ich ziehe dich aus. Wenn wir beide nackt sind, stehen wir ein bisschen voneinander entfernt und ziehen unsere eigenen Schwänze hart. Dann gehen wir wieder aufeinander zu. Ich gehe auf die Knie und lecke deine Eichel. Langsam lecke ich mehr von deinem harten Schwanz. Dann falte ich meine Lippen um deinen Schwanz und fange an, ihn in meinem Mund zu saugen. Rein und raus, rein und raus. Jedes Mal ein wenig tiefer. Ich fange an, deine Eier zu massieren, während dein Schwanz ganz in meinem Mund steckt. Du packst meinen Kopf und fängst an, meinen Hals zu ficken. Ich fange an zu würgen, aber du machst einfach weiter. Wenn du fast kommst, hören wir auf. Ich stehe auf und wir gehen auf die Couch. Ich setze mich hin und du gehst vor mir auf die Knie. Du fängst an, meinen Schwanz zu lecken und zu streicheln und saugst ihn dann in deinen Mund. Du fängst sofort an, meinen harten Schwanz ganz in deinen Mund und deine Kehle zu saugen. Deine Hände um meine Eier, Mund ganz über meinen Schwanz und du gehst Minuten lang mit meinem Schwanz in deinem Mund. Dann hören wir auf, ich bin kurz davor zu kommen, aber kann es zurückhalten. Wir gehen nach oben ins Schlafzimmer. Ich setze mich doggy auf das Bett. Du kommst hinter mich und fängst an, meine Rosette zu lecken. Du nimmst Gleitmittel und fängst an, es in und um meine Rosette zu schmieren. Dann steckst du einen Finger in meinen Hintern und fängst an zu fingern. Dann einen zweiten und dritten Finger. Und dann sogar einen vierten Finger. Nach ein paar Minuten ist mein Hintern groß genug für deinen Schwanz. Du legst deinen Schwanz an meinen Arsch, hältst ihn ein paar Sekunden fest und ramst dann deinen Schwanz ganz in meinen Arsch, wir stöhnen beide laut. Du fängst an, meinen Arsch schnell zu ficken. Dann nimmst du meinen Schwanz und fängst an, mich zu wichsen, während du mich fickst. Ich stöhne sehr laut. Du sagst, ich solle leiser sein, sonst wird uns deine Schwester hören. Nach ein paar Minuten wechseln wir. Ich fange an, deinen Arsch zu lecken und ziehe an deinem Schwanz. Dann stecke ich meine Finger in deinen Arsch. Sie passen alle rein. Also fange ich an, dich zu fisten. Du fängst laut an zu stöhnen. Plötzlich hören wir Geräusche im Flur. Wir verstummen, aber wir hören nichts mehr, also machen wir weiter. Dann lege ich meinen Schwanz an deinen Arsch und dringe langsam ein. Ich fange an, deinen Arsch zu ficken. Jeder Stoß wird tiefer. Wenn ich ganz in dir bin, erhöhe ich das Tempo. Ich nehme auch deine Eier und massiere sie. Du fängst sehr laut an zu stöhnen. Dann halte ich deine Hände auf deinem Rücken, eine Hand um deinen Schwanz und meinen Schwanz in dir. Deine Schwester kommt plötzlich herein. Sie schaut schockiert zu uns. Ich höre auf, dich zu ficken, und wir starren uns schockiert an. Sie fängt an zu schreien: „Was zum Teufel machst du? Es ist gegen dich, warum machst du das, wenn ich hier bin?“ Du weißt nicht, was du sagen sollst, und schaust nur auf den Boden. Dann kommt sie näher, leckt sich die Lippen und sagt: „Eigentlich gefällt mir, was ich hier sehe.“ Sie zieht ihre Brüste heraus und beginnt, sie zu massieren. Sie sagt, dass wir weitermachen sollen, oder sie wird es deiner Mutter erzählen. Also stecke ich meinen Schwanz wieder in deinen Arsch und fange an zu ficken. Dann zieht sie sich aus und ist ganz nackt. Sie kommt ins Bett und fängt an, deinen Schwanz zu streicheln und mich zu küssen, während ich deinen Hintern weiterhin ficke. Dann sagt sie, dass ich aufhören soll und du dich auf den Rücken legen musst. Ich setze mich auf deinen Schwanz und du fängst wieder an, meinen Hintern zu ficken. Wenn du wieder in meinem Hintern bist, fängt sie an, mich zu saugen und ich rufe, dass ich komme. Du hältst an, aber sie sagt, dass sie weitermachen muss, also fickst du mich wieder und deine Schwester fängt an, mich wie verrückt zu wichsen. Ich fange an sehr laut zu stöhnen. Dann komme ich. Mein Sperma fliegt überall hin, weil du mich weiter fickst und deine Schwester mich weiter wichst. Ich komme so hart, dass ich einen völligen Blackout bekomme. Als ich aufwache, liege ich auf dem Rücken. Du fickst wieder meinen Hintern, deine Schwester sitzt auf meinem Mund und ich muss sie lecken. Nach ein paar Minuten so zu liegen, fängst du laut zu stöhnen an und fängst an, mich schneller zu ficken. Du sagst, dass du kommst. Du ziehst schnell aus meinem Hintern und steckst deinen Schwanz in meinen Mund. Ich muss daran saugen, bis du kommst, und du spritzt alles in meinen Mund. Ich bekomme einen Würgereflex, aber du hältst deinen Schwanz in meinem Mund, also muss ich schlucken. Dann liegen wir erschöpft nebeneinander. Aber deine Schwester ist noch nicht fertig. Sie springt auf und fängt an, uns gleichzeitig zu wichsen. In kürzester Zeit sind unsere Schwänze wieder hart. Sie beginnt uns zu blasen, während sie den anderen wichst. Nach ein paar Minuten sagt sie, dass sie auch gefickt werden will. Ich schaue dich an und du sagst, dass du meine Schwester nicht ficken wirst, also geh weg. Sie legt sich auf den Rücken und ich ramme meinen Schwanz in ihre Muschi. Sie ist sehr eng, also ist es schwer, meinen Schwanz weiter reinzubekommen, aber ich drücke weiter. Dann bin ich ganz drin und fange an, sie hart zu ficken. Sie schreit, also steckst du deinen Schwanz in ihren Mund, damit sie nur stöhnen kann. Nach ein paar Minuten lege ich mich auf den Rücken und deine Schwester sitzt oben auf mir. Du bist jetzt interessiert an deiner Schwester. Du gehst hinter sie und fängst an, ihren Hintern zu fingern. Dann steckst du deinen Schwanz in den Arsch deiner Schwester. Deine Schwester wird herrlich doppelt gefickt. Sie schreit, aber wir machen weiter, noch schneller und härter. Nach weiteren Minuten wechseln wir. Du fickst ihre Muschi, während ich ihren Arsch ficke. Und dann nach weiteren Minuten kommt deine Schwester laut schreiend zum Orgasmus, ihre Muschi und ihr Arsch spannen sich zusammen, was uns auch zum Kommen bringt. Wir kommen alle drei gleichzeitig und das Zimmer ist voller Stöhnen. Wir ziehen unsere Schwänze aus deiner Schwester und das Sperma fließt aus ihren Löchern. Wir lecken uns gegenseitig sauber, während deine Schwester zusieht. Wir gehen alle duschen, wo wir wieder ficken, wir ficken uns gegenseitig und deine Schwester. Nach dem Duschen ziehen wir uns locker an, ohne Unterwäsche, und gehen nach unten, um etwas zu essen. Danach haben wir noch viel mehr gefickt, wenn deine Eltern nicht zu Hause waren. Das war meine Geschichte, ich hoffe, sie hat dir gefallen.
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