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Holzkopf und Staubfnger – Die Abenteuer einer verrckten WG
Meine Schwägerin hat kein Glück mit Männern, sie war bereits verheiratet und hatte ein paar Freundinnen. Nach ihrer Ehe lebt sie vorübergehend bei ihren Eltern, da ihr Haus abgerissen wird und sie umziehen muss. Nach unserem Abenteuer im Badezimmer meiner Schwiegereltern helfe ich natürlich gerne. Am Umzugstag, einem Samstag im März, versammeln wir uns in ihrem neuen Haus. Meine Frau und meine Schwiegereltern werden ein paar Aufgaben erledigen und putzen. Ich gehe zum alten Haus meiner Schwägerin Jeanine, auch einige ihrer Kollegen kommen mit. Nachdem wir das Auto der Kollegen vollgepackt haben, bleibe ich zurück, um die letzten Dinge aus ihrem Haus zu holen. In ihrem Schlafzimmer hängen noch ein paar Vorhänge und Fotos, ich steige auf eine Leiter, schraube die Vorhangschienen von der Wand ab und reiche sie meiner Schwägerin. Natürlich sitzt die letzte Schraube etwas zu fest in der Wand und ich muss mich strecken, um sie herauszuschrauben. Ich verlor mein Gleichgewicht und fiel auf den Boden, als ich fiel, nahm ich Jeanine mit. Sie landet auf mir und wir tauschen einen Blick aus, bevor ich es weiß, sind wir in einem intensiven, heftigen Zungenkuss verstrickt. Der Boden ist mit einem Hochflor-Teppich bedeckt, was es sehr bequem macht, auf dem Boden zu liegen. Wir tragen beide lockere Arbeitskleidung, also dauert es eine Weile, bis Jeanine bemerkt, dass mein Schwanz bereits wieder schön wächst. Wir ziehen uns schnell aus und ich kann wieder die nackte Jeanine genießen. Ihre Muschi ist etwas behaart, aber das ist ein Grund, bald wieder vorbeizuschauen. Ich sehe, dass ihre Muschi schön geschwollen ist und etwas Muschisaft an ihrem Bein entlangläuft. Sie ist herrlich geil. Ich finde ihre Höhle mit meiner Zunge und fange an, sie lecker zu lecken. In der Zwischenzeit hat sie auch meinen Schwanz in der Hand und bläst mir herrlich einen. Jeanine kommt ziemlich schnell und heftig zum Orgasmus, das ist das Zeichen für mich, sie zu ficken. Ich nehme meinen Schwanz und drücke sanft meine Eichel in ihre kleine Höhle. Dann drücke ich schön weiter. Wir ficken herrlich und genießen uns gegenseitig voll und ganz. Nachdem wir beide gekommen sind, liegen wir noch keuchend da. Jeanine sagt, endlich wurde in diesem Schlafzimmer gefickt, es war viel zu lange her. Wir vereinbaren, dass ihr neues Häuschen auch gut gefickt werden muss.
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