Sex Geschicht » Hetero » Hol’s dir, bevor es weg is: Die krassesten Deals des Jahres!


Einige Zeit zuvor hatten meine Frau und ich unser erloschenes Sexualleben wiederentdeckt. Meine Frau hatte schon so lange ich sie kenne eine stille, geile Fantasie, eine Sexsklavin zu sein. Natürlich war ich hiervon recht schnell informiert, jedoch geschah dies auch kaum mehr in der Zeit, als unser Sexualleben immer weniger wurde. Aber das Bild meiner Frau, die sich devot allem unterwarf, was ich ihr befahl, konnte ich einfach nicht aus meinem Kopf bekommen. Einige Zeit zuvor überraschte ich sie dann in einer geilen Laune mit einem komplett eingerichteten Spielzimmer. Glücklicherweise reagierte sie positiv und das führte bereits zu mehreren herrlichen Abenden. An einem Abend war es wieder so weit und meine Frau und ich hatten die Zeit, aber vor allem die Lust, unser Zimmer wieder aufzusuchen. Jedoch näherte sich wieder die Zeit des Monats und meine Frau war gerade von der Pille ab. Heimlich vielleicht die schönsten Tage für uns Männer, denn normalerweise ist das einfach Blowjob-Zeit. Ich beschloss die Regie zu übernehmen. Meine Frau entledigte sich auf sinnliche Weise ihrer Kleidung. Auf mein Kommando kniete sie sich ordentlich hin und legte ihre Hände auf den Rücken. Mit Handschellen fesselte ich ihre Hände auf den Rücken, damit ich freie Hand hatte. Es bleibt für mich ein wundervoller Anblick. Auf diese Weise stechen herrlich volle Brüste fest nach vorne, denen ich immer die verdiente Aufmerksamkeit schenke. Mit meinen Händen packte ich sie fest und drückte ab und zu neckend fest mit meinem Daumen und Zeigefinger in ihre harten Nippel. Ein köstliches Stöhnen kann sie dann auch nicht immer unterdrücken. Ich küsse sie auf den Mund und gehe dann entlang ihres Halses langsam küssend nach unten zu ihren herrlichen Brüsten. Beide Nippel nehme ich herrlich in meinen Mund und sauge und lutsche fest daran. Dies bringt mich auch in Stimmung und mein junger Herr steht in höchster Bereitschaft. Ich erhebe mich und stehe direkt vor dem Gesicht meiner Frau. Langsam öffne ich meinen Hosenschlitz und ziehe meine Hose aus. Das Einzige, was noch zwischen ihrem Mund und meinem harten Schwanz ist, ist eine dünne Schicht Stoff meiner Boxershorts. Ich sehe bereits ihren geilen, hungrigen Blick in ihren Augen, auch sie weiß natürlich, was sie gleich tun wird. Ich ziehe meine Boxershorts aus und stehe in voller Größe vor ihrem Gesicht. Ich nehme sie am Kinn und drücke vorsichtig darauf, ein Zeichen für sie, dass sie den Mund öffnen soll, was sie ohne Widerstand tut. Ruhig lasse ich meine Eichel zwischen ihre nassen Lippen gleiten. Gierig fängt sie an zu saugen und zu lutschen. Obwohl sie das köstlich macht, ging es mir zu langsam und sie verwöhnte eigentlich nur meine Eichel. Ich griff nach ihren blonden Haaren und dirigierte sie zu meinen Hoden. Einen nach dem anderen nahm sie sich Zeit, um sie in ihren Mund zu nehmen und feucht zu saugen. Während sie das tat, verlor sie mich keinen Moment aus den Augen und blieb geil zu mir.
Das hat mich so erregt, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Mit einer Hand packte ich ihren blonden Zopf und mit der anderen Hand hielt ich sie am Kinn fest. Sie hatte mich genau da, wo sie mich haben wollte, schaute mich frech an und sagte sehr geil „Tu es dann“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und steckte meinen Schwanz sofort in ihren Mund. Mit stoßenden Bewegungen begann ich, sie in den Mund zu ficken. Oh, das war so köstlich und machte mich nur noch geiler. Meine Frau hatte kaum Kontrolle darüber und ich beschloss, es gut zu nutzen. Ich stieß immer tiefer in ihren Mund, fast ging er in voller Länge hinein. Ich hörte auf zu stoßen, packte sie fest und ließ meinen Steifen ganz hineingleiten. Offensichtlich kostete es sie Mühe, aber sie tat es. Ihr Kinn berührte triefend vor Geilheit meinen Hodensack und einen Moment hielt ich sie so, bevor ich ihn herauszog. Das erste, was sie sagte, war „Oh, wie geil, jetzt hast du mich, wie du es schon immer wolltest, Schatz“. Darauf antwortete ich, dass sie fast recht hatte. Ich half ihr aufzustehen, löste ihre Hände und legte sie mit dem Kopf über die Tischkante hängend auf den Rücken. Ihre Hände fesselte ich an ihre Knöchel, ich wollte auf keinen Fall aufgehalten werden. Jetzt hatte ich sie wirklich so, wie ich sie in meinen geilsten Fantasien sah. Ich beschloss, schnell weiterzumachen, bevor sie es sich anders überlegen könnte. Durch die zurückgelehnte Position ihres Kopfes konnte ich ihren Mund noch besser nehmen und steckte meinen klatschnassen harten Stab tief in ihren Mund und begann fest zu stoßen. Der Vorteil dieser Position war auch, dass ich ihre Brüste gut greifen konnte. Mit festem Haar, Mund und Hals fickend, spürte ich den Druck kommen. Wenn ich meine Frau machen lassen würde, würde sie nie schlucken. Aber das war meine Chance und ich beschloss, all mein warmes Sperma tief in sie zu spritzen. Heftig stöhnend und fast zitternd auf meinen Beinen spritzte ich mein warmes weißes Sperma tief in sie. Sie war ein wenig schockiert, aber reagierte merklich geil. Heftig stöhnend, nahm sie alles hin, wissend, dass sie nichts dagegen tun konnte. Als ich beschloss, meinen leergespritzten Schwanz aus ihrem Mund zu ziehen, war ein breites, freches Grinsen das Erste, was ich sah. Ihr Gesicht war ziemlich nass von Speichel und Sperma, das in ihrem Mund zurückgeblieben war. Ich befreite sie aus ihrer etwas unbequemen Position und half ihr liebevoll und dankbar, aufzustehen. Sie musste sichtlich kurz verschnaufen. Sie sagte, sie sei überrascht davon, wie wild ich auf sie losgegangen sei, aber es habe sie schrecklich angemacht. Ich versprach ihr, sie beim nächsten Mal reichlich zu belohnen. So haben wir wieder einen Abend, auf den wir beide gespannt sind.

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