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Hol dir den Stoff: Die krasseste Party des Jahres!
Peter and Hans had already had many delicious dates. Recently they had exchanged all kinds of fantasies via the app, which all led to their next date. Peter had gotten up early that day, showered extensively, and made sure everything was nice and smooth where he needed it. He had put on a jockstrap, shorts over it, and a white sleeveless t-shirt. Before making coffee, he made some preparations for Hans‘ visit. He had tied a thick sturdy ribbon to each corner of the bed. He wanted to show Hans that he had turned his fantasies into reality. Then he made coffee. Hans could now be at the door any moment. It didn’t take long before the doorbell rang. Peter opened the front door and they gave each other a long French kiss. The mood was set. They drank coffee and chatted about all sorts of trivial things until the conversation turned to sex. Hans was also dressed lightly, considering the temperature, which was not surprising. Even if it had been cold outside, the tension would still provide enough warmth. „Come upstairs with me, I have to show you something,“ Peter said. Hans didn’t hesitate for a moment and followed Peter to his bedroom. He couldn’t believe his eyes. It looked like Peter was really going to do what he had said. „Oh, you’re going to tie me up, aren’t you?“ he asked curiously. „Yes, that’s my plan.“ „Hot,“ was all Hans could say. Es schien ihm herrlich zu sein, die Kontrolle abzugeben und sich seinem Freund Peter zu überlassen. Peter kam näher an Hans heran und zog sein T-Shirt aus. Daraufhin tat Hans dasselbe bei Peter. Peter machte dann seine kurze Hose auf, ließ sie auf den Boden fallen und stieg heraus. Hans folgte seinem Beispiel und die Männer standen nun fast nackt nebeneinander. Sie gaben sich noch einen Kuss und spürten ihre jeweiligen Erektionen aufkommen. Hans legte seine Hände auf Peters Gesäß, um dann festzustellen, dass dort kein Stoff war. Dreh dich um, Peter. Peter drehte sich um und zeigte fast nackte Hintern. Hans drückte seine immer noch gut verpackte Erektion gegen ihn. Dann zog er seine Unterhose aus und jetzt fühlte Peter wirklich, wie geil Hans geworden war. Peter zog sich aus dem Jockstrap, drehte sich um und packte mit einer Hand Hans‘ Erektion und zog sie langsam ab. Mit der anderen Hand hielt er seine Hoden und ließ sie durch seine Hand rollen. Hans folgte dem guten Beispiel seines Freundes. So standen die Männer langsam nebeneinander und wurden nur wärmer im Zimmer. Plötzlich hielt Peter an und sagte Hans, dass er sich aufs Bett legen sollte. Hans gehorchte nur zu gerne und legte sich auf den Rücken auf das Bett. Auf den Bauch, sagte Peter. Wie du willst, sagte Hans und drehte sich um. Peter began now to fasten his wrists to the corners of the bed. Then followed his ankles, which he fastened to the other corners of the bed. It was inevitable that Hans was lying reasonably wide-legged on the bed. Peter enjoyed the view of his ass and full balls. From a drawer, he now took a blindfold and put it on Hans‘ eyes. Hans could barely move because of the ribbons he was tied with, but now he couldn’t see either. He had to wait to see what Peter was going to do. Their friendship was such that he could fully trust Peter and a possible no or stop would be enough. Although he couldn’t think of a reason to say stop. Peter took massage oil and began to rub his legs with it and massage them from his ankles upwards. Hans enjoyed it to the fullest. He felt comfortable even though he couldn’t move or see anything. Peter continued slowly upwards. Hans‘ legs were shining from the oil. Slowly, Peter reached his ass and occasionally tapped his balls nonchalantly. Hans immediately responded, but Peter pretended not to have noticed. He took more oil and rubbed it on his ass and let a stream go through his crack. Unvermeidlich lief dann auch das l über seine Bälle Peter packte nun bewusst seine Bälle Hans seufzte noch einmal tief Während Peter seine Bälle massierte, ließ er einen Finger an seinem Loch entlang gehen Hans fühlte seine Erektion aufsteigen, aber das konnte Peter nicht sehen, sondern nur vermuten Peters Hände waren glatt und glitschig vom l Er ging unter Hans‘ Bauch entlang und spürte nun die Erektion seines Freundes, der seinerseits seinen Hintern nach oben drückte, um Peter mehr Platz zu geben Peter spielte abwechselnd mit seinem Schwanz und seinen Bällen, vergaß aber auch sein Loch nicht Sein eigener Schwanz war auch steinhart geworden. Er setzte sich jetzt auf Hans und ließ seinen Schwanz an Hans‘ Loch gleiten Manchmal drückte er seine Eichel an sein Loch, ohne weiterzumachen Hans hätte jetzt am liebsten selbst abgespritzt, aber er war immer noch am Bett festgebunden Peter ließ seinen Finger noch einmal an Hans‘ Loch entlanggehen und nahm dann ein Kondom Er rollte das Gummi über seine Eichel und drückte dann erneut seine Eichel an Hans‘ Loch Hans entspannte sich, er wollte seinen Freund gerne in sich spüren Peter drückte seine Eichel hinein und begann, Hans langsam zu ficken Zuerst war nur seine Eichel in ihm, aber bei jeder Bewegung verschwand sein Schwanz tiefer in seinem Freund. Hans drückte gelegentlich seinen Hintern an, wodurch der Druck auf Peters Erektion ziemlich zunahm. Manchmal drückte er auch bewusst seinen Hintern nach oben. Peter stieß immer tiefer in ihn hinein und genoss den Druck auf seine Eichel. Er sah, wie tief er jetzt in Hans war. „Oh ja, lecker Mann, herrlich, wie du mich fickst“, sagte Hans. „Ich bin so geil wie noch nie, ich werde gleich kommen, ich kann es nicht mehr zurückhalten. Spritz mich voll.“ Mehr brauchte Peter nicht. Er fickte Hans jetzt härter und tiefer und mit ein paar kräftigen, fast tierischen Stößen kam er in seinem Freund zum Höhepunkt. Er spürte, wie das Sperma aus seinem Schwanz spritzte. Er beugte sich vor und machte Hans‘ Handgelenke und dann seine Knöchel los. Sein immer noch harter Schwanz steckte noch in Hans, und so drehte er sich auf die Seite und zog Hans mit. Dann nahm er Hans‘ immer noch steifen Penis in die Hand und spürte, wie das Ejakulat aus seiner Eichel floss. Er spürte noch einmal seine vollen Hoden und fing dann langsam an, ihn mit langsamen Zügen zu wichsen. Sein eigener Penis schrumpfte langsam wieder auf normale Größe, während er Hans befriedigte. Er spürte, wie der Körper seines Freundes auf seine Behandlung reagierte. Hans schien immer weniger Kontrolle über seinen Körper zu haben. Peter wusste, dass dies der Moment war. Er begann ihn jetzt fester zu wichsen und bald kam Hans zuckend zum Höhepunkt, das Bett mit seinem warmen Sperma bespritzend. Die Männer blieben zufrieden noch eine Weile liegen, bevor sie gemeinsam unter die Dusche gingen. Es war noch früh am Morgen, und das war noch nicht das letzte Sperma, das an diesem Tag fließen würde.
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