Sex Geschicht » Hetero » Hau mir ab! – Eine Geschichte über den Alltag eines Berliner Punks
Hau mir ab! – Eine Geschichte über den Alltag eines Berliner Punks
In letzter Zeit habe ich einen leckeren Sex-Freund. Wir haben schon ein paar Mal Sex gehabt und an einem Abend fragte sie mich, was meine Fantasie sei. Ich sagte, dass ich mir einen Dreier mit einer Frau gut vorstellen könnte. Sie würde gerne zusammen mit mir mit einem Paar Sex haben und dann Partner tauschen. Also ging ich auf der Suche nach einer Frau oder einem Paar auf eine Website. Nach viel Geplauder mit Frauen und Paaren stieß ich auf das Profil eines Paares, die einen Hausfreund hatten und gerne ein weiteres Paar dabei haben wollten. Es klickte sofort über den Chat und am nächsten Wochenende hatten wir uns verabredet. Als wir ankamen, saßen alle in aufregender Unterwäsche auf dem Sofa und auch wir setzten uns in Unterwäsche. Nach Wein und Bier kamen die Pillen auf den Tisch. „Lass uns high werden“, sagte einer von ihnen mit einem breiten Grinsen. Ich saß dort schon mit einem großen harten Schwanz und auch die anderen Männer hatten einen Steifen, denn wir hatten bereits ausgiebig über Sex gesprochen und uns ausgiebig betrachtet. Die Frauen sahen wunderschön aus, auch mein Date erhielt Komplimente dafür, dass sie so schön und schlank aussah. Die Matratzen wurden im Raum platziert. Und die Frauen gaben eine sexy Show. Herrliches Küssen und Lecken und Fingern. Sie machten uns alle ganz verrückt. Ich saß die ganze Zeit und schaute auf die rothaarige Frau, ich dachte, die will ich haben. Sie hatte nicht so große Brüste, aber wirklich schöne, straffe, volle Hintern. Ich holte meinen Schwanz aus meiner Boxershorts und winkte ihr subtil zu. Sie sah meinen großen harten Schwanz und verstand sofort den Hinweis. Sie kroch sexy auf Knien zu mir und öffnete ihren Mund. Mmm, sie blies mir herrlich tief. Ich ärgerte mich ein wenig, als einer der anderen Männer hinter sie kroch und sie von hinten penetrierte. Der Mann schien es auch nicht besonders gut zu können, denn er kam bereits nach wenigen Minuten in ihre Muschi. Ich wollte die Rothaarige unbedingt ficken, aber dann müsste ich also in seinem Sperma rühren, igitt. Sie drehte sich jetzt mit ihrem Hintern zu mir und ihrem Kinn auf dem Boden um. Ich sah ihre glitzernden nassen Schamlippen mit einem dicken Strang Sperma daran hängen. Na ja, natürlich dachte ich in diesem Moment an Gleitmittel. Ohne weiter darüber nachzudenken, drückte ich meinen Schwanz in ihre nasse Samenmuschi. Hmm, das fühlte sich eigentlich ziemlich gut an. Super warm und feucht. Ich stieß sie tief und langsam, ich fühlte, wie das Sperma aus ihrer Muschi bei jedem Stoß herausgepresst wurde. Ich sah neben mir und auch meine Freundin wurde herrlich gefickt und blies dem Mann, der in die Rothaarige gekommen war. Ich war eigentlich ziemlich überrascht, denn der Typ hatte einfach wieder einen steinharten Schwanz. „Mal tauschen“, hörte ich jemanden sagen. Ich legte mich auf den Rücken und meine Freundin setzte sich auf mich. Nach all dem Gestöhn und Geficke um mich herum hatte ich wirklich Lust auf meine eigene Freundin und wollte sie ficken. Aber verdammt, sobald sie auf meinen Schwanz setzte, spürte ich, dass jemand in sie gekommen war und das nicht zu knapp. „Bin ich wieder in einer fremden Ladung dabei zu rühren“, sagte ich laut. Genau in dem Moment setzte sich die Rothaarige auf mein Gesicht mit ihrer Muschi, während sie die anderen Männer blies. Es blieb mir nichts anderes übrig, als in das Spiel einzusteigen und ihre Muschi auszulecken. Der Geschmack konnte mich nicht wirklich überzeugen, es schmeckte sehr salzig. Ich fühlte, dass ich in die Muschi meiner Freundin kommen würde, was ich immer sehr lecker finde. Ich fing schon ein bisschen an zu timen und zu zählen. Die Frau, die ich leckte, blies den Männern einen und sie mussten auch kommen und als meine Freundin sah, dass sie sie zum Abspritzen bringen würde, beschloss sie auch das zu tun. Also stieg sie von meinem Schwanz ab und in dem Moment kam ich schon. Ich spritzte alles über meinen Bauch und nicht in ihre Muschi oder ihren Mund. Und dann kamen die anderen Männer auch in den Mund der Rothaarigen. Natürlich ärgerte mich das alles schon ein bisschen von Anfang an. Aber ich ließ nichts davon merken. Nachdem wir uns erfrischt hatten und noch einen Drink genommen hatten, gingen wir nach Hause. Es war super lustig und geil, sagte meine Freundin, wir werden es bald wieder tun. Ich hatte fantastischen Sex und ja, es lief ganz gut. Hoffentlich verläuft es dann etwas anders.
Über diese Geschichte plaudern?
Erotisches Soziales Netzwerk | Die folgenden Personen reden gerne darüber!