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Halt die Fresse und schuft!
Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: Halt die Fresse und schuft!
Die Besprechung läuft in rasendem Tempo ab. Sophie wird von ihrem Direktor mit einem regelrechten Fragenhagel bombardiert. Wann, warum, wie, wer, wie viel. Sie versucht, ihm so gut wie möglich zu antworten, aber als sie um den Tisch herumschaut, sieht sie besorgte Blicke mit Mitleid oder Empörung von ihren Kollegen. Ihr Chef ist als Tyrann bekannt, ein gutaussehender Tyrann, ja, mit einer schönen schwarzen Haarpracht und als Anfangvierziger noch in bester Form. Wirklich eine imponierende Persönlichkeit, die ihr Unternehmen sehr erfolgreich führt, aber ihre Mitarbeiter nicht verschont, ganz im Gegenteil. Sophie ist eine der jüngsten Mitarbeiterinnen und bekommt von ihm die volle Ladung ab. Die Kollegen verstehen nicht, wie sie das durchhält. Sie arbeitet hart in den Abenden und am Wochenende, aber es ist nie genug. Nach der Besprechung kehrt jeder wieder an ihren Arbeitsplatz zurück. Sophie schaut ihrem Chef nach und blinkt kurz mit den Augen, als er die Tür hinter sich zuschlägt. Sie muss leise lachen. Die E-Mail, die sie von einem Kunden bekommt, gibt sie volle Aufmerksamkeit und lächelt zu der netten Kollegin, die ihre Hände auf Sophies Schultern legt und leise in ihr Ohr sagt, „Mach dir keine Sorgen, er ist wahrscheinlich gestresst über das Angebot, das diese Woche raus muss, aber er sollte nicht so auf dich reagieren. Du machst das gut.“ Sophie beobachtet die Frau, sie ist etwas älter als sie und kennt den Direktor inzwischen schon etwas länger. Sophie bekommt ein warmes Gefühl der Aufregung und schaut auf die Uhr. Die halbe Stunde ist jetzt vorbei. Sie steht auf und geht mit ihrem Tablet ins Büro des Direktors. Sophie spürt die Blicke der Kollegen auf sich gerichtet, voller Sorge und Mitgefühl wahrscheinlich, aber es ist ihr jetzt egal. Sie klopft und öffnet dann schnell die Tür, um ins Büro zu treten. Ihr Chef schaut sie an. Sie schaut zurück, schließt die Tür hinter sich. Sophie geht auf den Schreibtisch zu, ihr Direktor rollt seinen Stuhl leicht nach hinten. Sie geht um den Schreibtisch herum, sieht sein rechtes Bein einladend und setzt sich mit einer geschmeidigen Bewegung darauf, während sie ihre Arme um seinen Nacken legt. Sie lacht.
„Musstest du mich wirklich so hart rannehmen, Schatz? Die Kollegen haben verdammtes Mitleid mit mir.“
„Sie dürfen doch nichts mitbekommen. Von uns.“
„Natürlich nicht, Verrückte. Aber gleich hast du die Betriebsärztin am Hals.“ Er nickt lächelnd.
„Du hast recht, Schatz. Wie immer.“
„Guter Junge.“ Sophie küsst seine Lippen und umklammert seinen Hals fester. Sie spürt seine Hände auf ihrem Rücken. Sie spürt seine Liebe, er ist so herrlich rein, so erregend. Sie spürt, wie seine Zunge zwischen ihre Zähne gleitet. Sophie begrüßt ihn und spielt mit der Spitze ihrer Zunge mit dem Eindringling. Er lässt ein wenig Platz zwischen ihren Mündern und schaut aufgeregt geil auf Sophie. „Ich will nicht mehr ohne dich, Sophie. Ich will dich immer, immer bei mir haben.“ Sophie schaut kurz über ihre Schulter auf das Foto auf seinem Schreibtisch, auf das lächelnde Gesicht einer Frau, seine Frau. Sie umarmt seinen Nacken fester, drückt sein Gesicht an ihre Brust und spricht leise über seinen Kopf.
„Ich weiß, Liebling, ich weiß.“ Dann lässt sie ihn los und schaut ihn an. „Sehe ich dich heute Abend am Eingang des Fitnessstudios? Ich bin um 7 Uhr fertig.“ Er nickt. „Das klappt. Maria ist heute Abend auf einer Nachbarschaftsversammlung.“ „Schön. Bringst du mir ein schönes Dessous-Set mit, wie ich es dir letztes Mal geschickt habe?“ Sie schaut ihn streng an. „Ja, das habe ich schon besorgt. Bravo, Junge. Immer gut auf dein Mädchen hören.“ Dabei gibt ihm mit ihrem Zeigefinger einen kleinen Klaps auf die Nase. Gefroren mit einem süßen Lächeln Er schaut sie so lieb und treu an. Auf diese Weise müssen sie während der Bürozeiten und darüber hinaus voneinander genießen. Immer vorsichtig sein, aber wie schön und aufregend es ist, so zusammen zu sein. Sie freut sich schon auf den Abend. Sophie küsst ihn noch einmal voll auf die Lippen und gleitet dann von seinem Oberschenkel. Sie richtet ihr Kleid und geht zur Tür. Mit der Türklinke in der Hand dreht sie sich um und schaut ihn schelmisch an. Kommst du später noch vorbei, um mich richtig böse anzuschauen? Ich finde die Blicke all dieser Frauen hier amüsant. Er lacht und sieht zu, wie Sophie die Tür hinter sich schließt. Er dreht seinen Stuhl zum Fenster und denkt nach. Er weiß inzwischen, dass Sophie anspruchsvoll ist, aber wenn sie zufrieden ist, ist der Sex mit ihr großartig. Was soll ich heute Abend für sie überlegen?
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