Sex Geschicht » Lesbisch » Hallo zusammen! Hier gibt’s n neuer Text fr euch: Meine wilde Jugend in Berlin


Ich kannte Jolanda schon seit Jahren. Früher hatte sie ein paar kräftige Beine und ein paar Titten, auf die viele Jungs scharf waren. Eines Tages hatte sie einen Freund zu sich nach Hause genommen und lebte nun schon seit ein paar Jahren mit ihm zusammen. Aber jeder wusste bereits, dass es nicht gut lief zwischen den beiden, aber sie konnte nirgendwohin, weil sie keine Familie mehr hatte. Er war stark drogenabhängig, verbrachte ganze Nächte damit, für dreißig Euro Gras zu rauchen und auf seiner Gameboy zu spielen, während Jolanda im Bett lag. Früh am Morgen weckte er sie auf, wollte Sex mit ihr haben oder einen Blowjob und dann schmiss er sie aus dem Bett, um selbst bis zum Abend zu schlafen. Er hatte Transportmittel für sich selbst, zwang aber Jolanda, für ihn sein Gras zu holen. Ich hatte Mitleid mit ihr, also half ich ihr, indem ich sie mit dem Auto zu diesem Laden brachte. Man sah, wie sie im Laufe der Jahre immer weiter abnahm und bevor es noch schlimmer wurde, meldete ich es der Stiftung „Sicher zuhause“, die ihr helfen würde, diesen Jungen aus dem Haus zu bekommen. Sie wussten, dass ich der einzige war, der für Jolanda da war, und fragten, ob sie vorübergehend bei mir bleiben konnte und sicherstellen konnte, dass sie keinen Kontakt zu ihrem Freund aufnahm, bis sie eine Lösung für sich gefunden hätten. Ich fand es in Ordnung und Jolanda war am Anfang ziemlich still, als sie bei mir zu Hause war, aber nachdem sie eine Nacht geschlafen hatte, stand sie früh auf und sagte: „Ich vermisse meinen Freund jetzt schon sehr.“ Ich tröstete sie, denn ich wusste nicht, was sie wirklich an ihm vermisste. Es wird ein paar Tage so sein, aber du wirst schon darüber hinwegkommen, hör mal. Sie sagte, dass es so sein würde, aber dass sie ihn morgens am meisten vermisste. Es war wieder so ein Tag, an dem sie gelangweilt in ihrem Pyjama auf der Couch lag und wieder sagte, dass sie ihn vermisse. Ich sagte nichts, schaute fern und beachtete sie nicht wirklich, bis ich spürte, wie sie sich bewegte. Vorsichtig sah ich zu ihr hinüber und aus dem Augenwinkel sah ich, dass sie an ihrer Vagina rieb. So sagte ich lachend Juckreiz an deiner Muschi. Ja, findest du das seltsam, sagte sie wütend, ich wurde jeden Morgen gezwungen, mit ihm zu schlafen, daran war ich bereits gewöhnt, ich fand es eigentlich auch aufregend, wenn er mich Schlampe oder Hure nannte und ich gezwungen wurde, mich ficken zu lassen, und jetzt hatte ich morgens schon lange nichts mehr in meiner Muschi gehabt. Ach, sagte ich, aber das wird sich wieder einstellen, ich wurde auch schon seit Jahren nicht mehr gefickt. Sie sah mich komisch an, aber sagte nichts weiter. Aber sie brachte mich auf eine Idee. Am nächsten Morgen stand ich früh auf und nackt betrat ich ihr Schlafzimmer, wo sie noch ruhig schlief. Ich zog die Bettdecke von ihr weg, so dass sie halb wach wurde und schnappte: Nun, kommt da noch etwas, Schlampe, zieh deinen String aus und mach deine Beine breit, damit ich deine große geile Muschi ficken kann, das willst du doch morgens so gerne, oder willst du mich lieber blasen? Sie sah mich kurz halb schlafend an und sagte: Geh weg, du bist nicht mein Freund, rief sie, aber als sie ihre Augen weiter öffnete und meinen Schwanz sah, erschien ein breites zufriedenes Lächeln auf ihrem Gesicht, sie zog schnell nur ihren String aus, spreizte ihre Beine, zog mich über sich und sagte: Oh ja, das ist genau das, was ich brauche, schieb deinen dicken Schwanz in meine Muschi, ein Schwanz ist ein Schwanz, also fick mich, fick mich, dann fühle ich mich zu Hause. Mein Schwanz war gerade in ihrer Muschi, als sie ihre Beine fest um mich schlang und ihre Muschi wild gegen mich drückte. Oh, oh, das ist wieder so schön, schrie sie, als sie meine heiße Sperma in sich spürte strömen. Wenn du das jeden Morgen bei mir machen willst, kann ich meinen Freund vergessen, denn du fickst mich besser als er, also will ich gerne bei dir bleiben. Das würde ich auch gerne wollen, denn du hast eine herrliche Muschi zum ficken, sagte ich, aber das müssen wir dann mit der sicheren Heimstiftung klären, ob du hier bleiben darfst. Oh, aber das könnte ich vielleicht selbst hinbekommen, wenn ich ihnen sage, dass ich mich bei dir sicher fühle, weil mein Ex-Freund doch Angst vor dir hat und deshalb nicht herkommt. An diesem Nachmittag riefen wir die sichere Heimstiftung an und sie stimmten sofort zu, solange sie sich an die Regeln hielt. Ja, versprach sie, ich werde wirklich tun, was er mir sagt, denn ich fühle mich schon viel besser. So she said it is settled, I have to do what you ask me to do but then you have to follow my rule too So what will that rule be I asked jokingly Well, in the future we will go to bed on time together but completely naked so we can start right away in the morning and if it ever doesn’t work for you to get him hard, I will suck you off until he is hard enough Well, I agreed to that agreement right away And thanks to SafeHome, I have a lovely horny little wife now.

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