Sex Geschicht » Ehebruch » Fuffzich Facetten von Berlin


Wie im vorherigen Abschnitt erwähnt, wurde ich von dem Freund meiner Tochter, die 18 Jahre alt ist, hintergangen. Es ist natürlich eine Schande, dass es passiert ist, besonders weil sie bald mit ihm zusammenziehen wird. Ich weiß immer noch nicht, was mich dazu gebracht hat, mich von diesem Jungen benutzen zu lassen. Wie ein Sklave machte ich auf sein Geheiß hin meine Brüste frei und zog meinen Slip aus. Ich möchte nicht mehr daran denken, was dann passiert ist. Auch wenn ich es weiter fühle, hatte ich noch nie einen so großen und dicken Schwanz in mir, was mit meinem geliebten Mann nur selten passierte, bekam ich einen Orgasmus, der in meinen Zehen begann, so dass ich anfing zu sabbern wie eine junge Frau, wie schon lange nicht mehr passiert war. Das Gefühl von damals will einfach nicht aus meinem Kopf gehen, geschweige denn zwischen meinen Beinen. Ich habe die Frequenz mit meinem eigenen Liebhaber jedoch ordentlich erhöht. Was ich früher oft gemacht habe, um ihn abzuziehen, habe ich wieder angefangen. Vor allem, wenn wir aufwachen, mache ich das oft, weil sein Schwanz dann schon etwas steif ist. Am vergangenen Wochenende war der Freund meiner Tochter wieder bei uns. Als sie ins Bett gingen, wusste ich, was dort passieren würde. Ich habe so lange wie möglich im Badezimmer gezögert und hatte Glück, dass er als erster kam. Nackt und immer noch mit einem nassen klebrigen und schlaffen werdenden Schwanz kam er herein. Trotzdem er gerade in meine Tochter gekommen war, konnte ich nicht anders, als zu fragen: „Und was ist mit mir?“ Er drückte mich an meinen Haaren zu seinem Schwanz und sagte: „Du darfst alles sauber lecken.“ Auf dem ehelichen Bett nahm ich auch den Schwanz meines Mannes in meinen Mund und saugte, als gäbe es kein Morgen. Zum Glück wollte er dann ficken, so dass ich immer noch etwas hatte. Meine Tochter lebt jetzt schon eine Weile bei ihm 1 km weiter. Ich selbst fahre einmal im Monat zu einem Hotel auf halbem Weg. Jedes Mal schafft es mein Schwiegersohn, mich völlig erschöpft nach Hause gehen zu lassen. Für ihn bin ich der Bonus, den er bei meiner Tochter bekommen hat. Auf Mitleid brauche ich nicht zu hoffen, er benutzt mich sowohl von vorne als auch von hinten. Sein Schwanz bleibt eine Stunde lang hart und wechselt von einem Loch zum anderen, während ich so viel geiles Naß absondere, dass unsere Geschlechtsteile klebrig werden. Es ist eine Sucht und ich bin sein Sklave.

Lesen Sie die Fortsetzung:
Sexgeschichten Kategorie: Ehebruch | Sexgeschichte handelt von: , , , , , , , , ,
Noch keine Stimmen abgegeben.
Loading...

Über diese Geschichte plaudern?

Erotisches Soziales Netzwerk | Die folgenden Personen reden gerne darüber!



Kommentieren Sie diese Sexgeschichte