Sex Geschicht » Das erste Mal » Feuer frei auf dem Tanzboden: Wie man die Hüften schwingt und die Party rockt


Mein Name ist Jordy. Als sich diese Geschichte ereignete, war ich zu Hause bei meinen Eltern. Sie hatten ein großes Haus in einem ruhigen Dorf. Im Garten hatten wir seit einem Jahr einen Pool gebaut. Nicht sehr groß, aber schön, um sich im Sommer abzukühlen. An einem warmen Tag waren meine Eltern früh zu Bekannten für eine Tasse Kaffee gegangen, also hatte ich das Haus für mich alleine. Ich war vor kurzem aus dem Schrank gekommen und befand mich in einer experimentellen Phase. Also, an einem warmen Samstag alleine zu Hause, macht man verrückte Dinge. Ich wachte auf, nachdem ich nackt geschlafen hatte in meinem Zimmer, das im Sommer eine kostenlose Sauna war. Ich hatte am Vortag eine neue Badehose gekauft. Normalerweise trage ich immer kurze Hosen zum Schwimmen, aber ich wollte trotzdem einmal wissen, wie es sich anfühlt, eine Speedo anzuziehen. Also zog ich die Speedo an und ging nach unten. Ich wusste nicht, ob meine Eltern weg waren und sie hatten mich auch noch nie in einer Speedo gesehen. Ich war eigentlich auch nicht der Typ dafür. Immer Boxershorts. Ich kam die Treppe hinunter und versuchte, nicht zu aufgeregt zu werden. Aber meine Eltern waren schon weg. Zum Glück. Ich machte mir einen Kaffee und öffnete die Tür und ging nach draußen. Der warme Wind blies schnell zwischen meine Beine, was ein herrliches Gefühl war, und mein Schwanz wurde in meiner engen Speedo schnell hart. Auf der Gartenseite hatten wir keine Nachbarn, also konnte mich niemand sehen. Ich nahm mir einen Stuhl und setzte mich bequem hin und trank meinen Kaffee. Dann zog ich die Abdeckung vom Pool ab und holte mir ein Handtuch von drinnen. Ich sprang das erste Mal in einer Speedo in den Pool. Alle Blasen meines Sprungs bubbelden entlang meiner Beine hoch, was ein herrliches Gefühl war. Ich schwamm in einer Speedo. Ich hätte nie gedacht, dass es so ein angenehmes Gefühl sein würde. Ich schwamm gemütlich umher und sprang ein paar Mal rein und raus aus dem Pool. Aber was ist besser als Schwimmen in einer Speedo? Nacktschwimmen. Also zog ich meine Badehose aus und warf sie auf den Rand. Meine Eltern würden den ganzen Morgen und Nachmittag weg sein, also konnte ich tun, was ich wollte. Also ging ich wieder ins Wasser Ich hatte die Zeit meines Lebens Aber durch all das Spielen bekam ich Hunger Also stieg ich aus dem Wasser und trocknete mich ab Ich zog die inzwischen trockene Speedo wieder an und ging hinein und machte mir ein Sandwich Ich ging nach draußen und aß mein Mittagessen Ich lehnte den Stuhl zurück und legte mich in die Sonne Nach einer halben Stunde wurde mir warm und wieder geil Ich zog meine Speedo aus und fing an, ein wenig damit zu spielen Ich rieb die Speedo gegen meinen Schwanz und fing an, mit meinem Schwanz zu spielen Ich war dabei mich zu wichsen und rieb meine Speedo gegen meinen Schwanz über meinen Bauch und mein Gesicht Ich war so geil, dass ich fast zum Orgasmus kam Ich zog kräftig an meinem Schwanz und dann wehte ein warmer Wind an meinem Schwanz vorbei und ich kam stöhnend zum Höhepunkt Und dann passierte es Ich hörte meinen Namen Ich sah erschrocken nach rechts und sah dort meine Eltern mit den Bekannten stehen. Ich schämte mich zu Tode. Ich lag da nackt mit Klumpen von Sperma auf meinem Bauch und einer Badehose im Gesicht, die ich schnell abnahm. Hast du warm, fragte mein Vater. Uh Uh Uh ja, ein bisschen, stotterte ich. Ich konnte vor Scham im Boden versinken. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, also blieb ich erstarrt liegen. Meine Mutter warf mir ein Handtuch zu und ich bedeckte mich schnell. Mein Vater sagte: Ach, mach dir keine Sorgen. Ich habe dich schon verrücktere Dinge machen sehen, also brauchst du dich nicht zu schämen. Mach einfach, was du willst. Bei uns musst du keine Rücksicht nehmen. Und die Bekannten sagten auch, dass ihr Sohn immer verrückte Sachen gemacht hat, also bist du nicht alleine. Ich war etwas beruhigt, aber ich wollte immer noch wirklich weglaufen. Meine Mutter begrüßte die Bekannten herein und mein Vater setzte sich neben mich. Junge, was du hier machst, ist egal. Solange du nicht anderswo verrückte Dinge machst, wo wir es nicht sehen können. Schäme dich nicht und tu, was du nicht lassen kannst. Wir haben dich schon verrücktere Dinge tun sehen, von denen du keine Ahnung hast. Vielleicht solltest du dann doch dein Schlafzimmer abschließen, wenn du nicht willst, dass wir das sehen. Und das Badezimmer. Ich konnte nicht glauben, was ich hörte. Mein Vater ging hinein und ich fragte mich, was da passierte. Ich konnte also tun und lassen, was ich wollte. Ich wischte meinen Bauch ab und zog meine Speedo an. Denn ja, das war das Geringste meiner Sorgen. Ich sprang wieder ins Wasser, um mich abzukühlen. Am nächsten Tag war es wieder warm. Ich hatte wieder nackt geschlafen und dachte, was werde ich heute tun. Ich beschloss, sofort ohne Kleidung nach unten zu gehen. Ich kam ins Wohnzimmer und dort saßen meine Eltern beim Kaffee. Ich schämte mich nicht mehr und ging nackt in die Küche und holte mir auch eine Tasse Kaffee und ging nach draußen und legte mich wieder in die Sonne. An diesem Tag habe ich mich auch nicht mehr angezogen.

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