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Sonja ist eine sehr schöne Frau. Lange Beine, schmale Taille, große Brüste Cup DD und immer rasierte Muschi. Sonja liegt immer oben ohne in der Sonne und trägt einen sehr kleinen String. Wir sind mittlerweile schon so einige Tage in Tunesien und schön gebräunt. Wir liegen am Strand und mir fällt auf, dass ich meine Zigaretten vergessen habe. Ich sage zu Sonja, dass ich sie schnell holen gehe. Ich gehe zum Hotelzimmer und schnappe mir meine Kippen. Auf dem Rückweg komme ich an der Spa-Straße des Hotels vorbei. Mein Blick fällt auf das Schild „Massage“. Ich liebe Massagen und meine Neugierde wird geweckt. Ich betrete den Raum und spreche den Masseur an. Er sagt mir, welche Massagen er anbietet und nennt den Preis. Mein Interesse ist geweckt und ich entscheide mich für eine Massage. Wir vereinbaren, dass ich meine Frau informiere und zurückkomme. Gesagt, getan. Sonja ist einverstanden und fragt, ob der Masseur auch Frauen massiert. Ich gehe davon aus, dass er das macht, werde aber nochmal nachfragen. Ich gehe zurück und betrete den Raum. Der Tisch ist bereit und ich ziehe meine Badehose aus. Der Masseur schaut mit funkelnden Augen auf meinen unbehaarten Schwanz. Ich setze mich auf den Tisch und er fängt mit seiner Ganzkörpermassage an. Da es sehr warm ist, liege ich komplett nackt auf dem Tisch und es werden keine Tücher über mich gelegt. Er fängt an zu massieren und entdeckt einige verspannte Muskeln. Ausführlich nimmt er sich Zeit. Von meinem Nacken aus bewegt er sich langsam nach unten. Auch mein Hintern wird herrlich verwöhnt. Die Rückseite meiner Beine ist sehr empfindlich, aber ich versuche, es nicht zu zeigen. Ich spreize meine Beine ein wenig. Für den Masseur ist dies ein Zeichen, auch die Innenseite meiner Beine zu massieren. Ich bemerke, dass er immer von der Innenseite meiner Knie nach oben streicht und dabei immer meine rasierten Hoden berührt. Das lässt mich nicht kalt. Mein Schwanz wächst stetig. Nach einigen Minuten, glaube ich, muss ich mich umdrehen. Ein wenig schwer fällt mir das, da mein Schwanz fest nach oben steht. Ich drehe mich um und sehe, dass der Masseur guckt. Er sagt nichts, aber seine Augen sprechen Bände. Er fängt wieder mit dem Massieren an und beginnt von meinem Nacken aus. Über meine Brust und mit besonderer Aufmerksamkeit für meine Nippel kommt er zu meinem Bauch. Zuerst massiert er ziemlich fest, aber dann geht er zum Streicheln über. Auch mein rasiertes Schambein wird dabei berührt. Dies fühlt sich so gut an, dass mein Schwanz reagiert. Die Massage geht weiter zu meinen Oberschenkeln und diese werden wunderbar verwöhnt. Zuerst fest und dann sanft gestreichelt. Ich genieße es voll und vergesse, was um mich herum passiert. Ich spüre immer, wie seine Hände nach oben streichen und dabei meine Eier berühren. Ich öffne meine Augen und sehe, dass der Masseur äußerst konzentriert seinen Job macht. Er sieht mich schauen und sagt, dass ich genießen und meine Augen schließen soll. Das mache ich dann auch. Das Massieren geht immer mehr ins Streicheln über. Mein Schwanz steht enorm unter Spannung und auch dem Masseur entgeht das nicht. Ich spüre, wie seine Hände ganz sanft über meine Eier streichen und langsam umfasst er meinen Schwanz und streichelt ihn ganz. Noch nie hat mich ein Mann so verwöhnt. Ich bin so geil, dass ich sofort komme. Ich schreie vor Vergnügen und lasse mich komplett leermelken. Ich muss mich erst einmal erholen. Nach ein paar Minuten stehe ich auf und bezahle den Masseur. Ich frage, ob er auch Frauen massiert. Ja natürlich, sagt er. Ich frage, ob er Zeit für meine Frau hat. In zehn Minuten ist sie willkommen. Ich gehe zurück zum Strand und sehe, dass Sonja gerade eine Zigarette anzündet. „Das könnte ich auch gebrauchen“, sagt Sonja, während sie aufrecht sitzt und ihre Brüste straff nach vorne presst. Ich erzähle ihr, dass ich eine herrliche Massage bekommen habe. „Ich sehe es“, sagt sie und zeigt auf meine Badehose. „Mein Schwanz ist noch nicht ganz klein geworden.“ Ich werde rot und sage ihr, dass er in einer halben Stunde verfügbar ist. „Das ist gut“, sagt sie. Ich rauche meine Zigarette und gehe dann duschen. Gesagt, getan, wir laufen gemeinsam zu unserem Zimmer und Sonja geht duschen. Sie rasiert ihr Fötzchen extra glatt und steigt aus der Dusche. Sie zieht einen sehr kleinen String an und schlüpft in ein sehr kurzes Sommerkleid. Einen BH lässt sie weg, da der sowieso abgeht. Gemeinsam gehen wir zur Massagesalon und stellen sie dem Masseur vor. Er schaut begeistert auf meine Frau, stellt sich vor und sagt, dass sie sich ausziehen darf. Er bleibt dabei, sie anzuschauen und sieht, dass sie unter ihrem Kleid einen sehr kleinen String trägt. Er sagt ihr, dass sie auch den ausziehen darf, wegen des Öls, das er benutzt. Sonja legt sich auf den Bauch und die Massage beginnt. Der Masseur sagt, dass ich gehen kann. Nebenan ist ein Fitnessraum und er rät mir, dort mal vorbeizuschauen. Das mache ich. Ich benutze einige Geräte und arbeite mich ins Schwitzen. Nach etwa fünfzehn Minuten entscheide ich mich zurück zum Massagesalon zu gehen und setze mich im Flur hin. Ich denke, dass der Masseur wegen der Hitze die Tür nicht geschlossen hat und höre ein keuchendes Geräusch aus dem Zimmer kommen. Das hält an und wird immer lauter. Es sind keine anderen Leute zu sehen und ich beschließe nachzusehen. Vorsichtig betrete ich den Massageraum und schiebe den Vorhang behutsam beiseite. Ich sehe Sonja mit gespreizten Beinen liegen, der Masseur liegt auf ihr. Sonja saugt den riesigen Schwanz des Türken ganz in ihren leckeren Mund und wird riesig geleckt vom Masseur. Ich sehe, wie sie es genießt. Ich weiß nicht, was ich sehe, aber mein Schwanz wird wieder steif. Ich halte mich etwas zurück und sehe, wie meine Sonja herrlich auf seinem Mund kommt. Kurz darauf spritzt der Masseur sein Sperma komplett über Sonjas Gesicht. Sie liegen eine Weile, aber dann bemerken sie, dass ich alles gesehen habe. Ich lache und sage, dass ich es genossen habe. Der Masseur wird von uns beiden eingeladen, heute Abend in unserem Zimmer etwas zu trinken. Zeit für mehr Aktion. Diese Geschichte werde ich ein anderes Mal erzählen.

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