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Entjungfert vom Pfarrer
Hello, ich bin Gerda, inzwischen schon dreißig Jahre alt, aber diese Geschichte spielt sich ab, als ich noch ein Teenager war, zwar ein etwas älterer Teenager. Zu Hause waren wir katholisch, meine Mutter war eine sehr fromme Frau und der Pfarrer kam wöchentlich zu Besuch. Ich musste dann immer von ihr weg und ließ mich die seltsamsten Dinge im Dorf besorgen. Ich musste dann lange wegbleiben. Aber ich ging noch zur Schule und hatte eine Stunde früher frei als geplant. Ich fuhr nach Hause und traf dort niemanden an. Ich machte mir eine Tasse Tee und da kommt der Herr Pfarrer herein. Ist deine Mutter nicht da, fragt er. Und gleich danach sagt er: „Das ist nicht schlimm, du kannst mir auch helfen.“ Ich schenke ihm auch Tee ein. Wenn ich ihm reiche, spüre ich seine Hand auf meinem Hintern, er streichelt mich sanft. Ziemlich geil, so eine Männerhand an deinem Körper. Aber dann geht er noch einen Schritt weiter und die Hand verschwindet unter meinem Rock, der Schuft sucht mein Mäuschen und durch die Öffnung meines Slips geht ein Finger in meine Muschi. Ob du es magst oder nicht, ich wurde richtig feucht. Er sagt, dass es dir gefällt und streichelt meine Klitoris. Ich fühle den geilen Saft aus meiner Muschi laufen. Er hat dann bereits seine Hose geöffnet und zieht mich auf seinen Schoß genau auf seinen harten Schwanz. Im Sitzen fickt er mich langsam, wodurch ich verdammt auch noch gekommen bin. Ich hatte noch nie etwas anderes als meine Finger drin und fand es geil, einen festen Penis tief in mir zu haben. Dann spüre ich, wie er sich verkrampft und ich von innen warm werde und wieder komme. Dieser geile alte Sack ist sein Sperma los und schiebt mich von seinem Schoß. Und wie es scheint, betritt gerade die Mutter das Zimmer. Sie zieht mich von ihm weg und spritzt ihn an, jetzt hast du auch die Jüngste entjungfert, du alter Schmutzfink. Grinsend schaut er sie an und jetzt bist du dran. Dann lässt die Mutter ihren Rock selbst herunter, stellt sich vor ihn hin und bietet ihre Vagina an. Mit seiner langen Zunge leckt er die Vagina der Mutter, die nicht zum Orgasmus kommt, und signalisiert mir, dass ich ihn gut festhalten soll. Fest packe ich ihn, während die Mutter ihm in den Mund uriniert. Na, Herr Pfarrer, junge Mädchen zu ficken ist nicht so schwer, oder? Und sie zieht ihm die Hose von seinem Hintern, fällt vor ihm auf die Knie und nimmt seinen inzwischen schlaffen Penis in den Mund. Noch ein Wunsch und sie beißt fest hinein. Er gibt einen schmerzhaften Schrei von sich und sie beißt noch einmal. Dann muss ich auch vor ihn hinstehen und ihn komplett anpissen. Beide ziehen wir an einem Strang, ziehen seine Hose auseinander, piss ihm noch einmal an und treten ihm nackt in den Hintern auf die Straße. „Bis Sonntag in der Messe“, ruft sie ihm noch nach. „Nun, liebe Gerda, der wird dich nie wieder belästigen“, und küssend halten wir uns in den Armen. Und sonntag wurde er plötzlich krank. Danach ist er nie wieder bei uns zuhause gewesen. GERDA
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