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Ein saftiger Krimi im Ruhrpott
Der Wettbewerb war vorbei und die Damen von Pinoke hatten die nationale Meisterschaft mit einem glänzenden Sieg errungen. Außer sich vor Freude strömten die Frauen jubelnd und schreiend mit dem Pokal in der Luft in die Umkleidekabine. Nach langem lauten Feiern begannen die Frauen, in den Duschbereich zu strömen. Einige zogen ihre Hockeytrikots aus, andere plauderten miteinander und sprangen einfach mit ihren Trikots unter die Dusche. Das Wasser floss über die verschwitzten Körper der plappernden Meisterinnen. Brustwarzen wurden steif und die noch bekleideten Damen ließen ihre Shirts durchweichen, bis ihre Brüste deutlich sichtbar wurden. Wie es begann und wie es sich entwickelte, war nicht klar, aber langsam aber sicher wurden einige der Damen möglicherweise durch eine Kombination aus dem getrunkenen Champagner und der Feierstimmung angeregt. Die dunkelhaarige Juliette war in einen heftigen und heißen Zungenkampf mit der blonden Johanneke verwickelt. Die Blondine kniff in Juliettes Brüste, während der Speichel reichlich floss und Juliette zwei Finger in Johannekes Vagina steckte. Beim Betrachten des Spektakels dauerte es nicht lange, bis mehr Frauen begannen, sich ineinander zu verstricken. Und innerhalb kürzester Zeit war eine Blondine namens Rosa auf die Knie gegangen und hatte ihr Gesicht tief in den nassen Schritt eines exotischen Mädchens namens Kiki gesteckt. Kiki hatte ihren Fuß auf eine Kante gestellt und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand, während sie sich fest von Rosa lecken ließ. Rosa saugte sich wiederum an der saftigen Muschi in ihrem Gesicht fest und griff fest nach Kikis vollen Hintern. Kiki steckte ihren Finger in den Mund, befeuchtete ihn und schob ihn dann zwischen ihre vollen Pobacken und stieß tief in ihr Arschloch. So fingerte Kiki hart ihr Poloch, während Rosa schlürfend an ihrer Muschi saugte. In der Zwischenzeit stand die brünette Femke in der Ecke, ihr Shirt und Höschen noch an, mit ihrer Teamkollegin namens Lieve vor sich und hinter sich Liesbeth, beide kniend. Femke war inzwischen wild vor Lust und riss ihr Shirt kaputt, so dass ihre Titten herausfielen. Lieve wälzte inzwischen ihr Gesicht in Femkes verschwitztem Schritt und Liesbeth hatte ihr Gesicht zwischen Femkes Pobacken gedrückt, die Gerüche von Femkes Arschlöchern intensiv einatmend. Während in der Umkleidekabine das Jauchzen und Brüllen anderer Teammitglieder nicht zu überhören war, wurde das Stöhnen im Duschbereich auch lauter. Juliette lag inzwischen unter der spritzenden Dusche auf dem Boden, nur noch ihre Strümpfe hatte sie an. Johanneke kniete über Juliettes Bein. Die Blondine leckte auf und ab über Juliettes geschwollenen Kitzler, während Juliette mit ihrem Bein zwischen Johannekes Beinen saß und die Spitze ihres großen Zehs benutzte, um entlang von Johannekes Schlitz zu reiben. „Oh ja, Juli, reibe deinen Zeh durch meine Muschi“, stöhnte die junge Frau, sich gegen den nassen, gekrümmten Zeh ihrer Teamkollegin windend. Rosa lag inzwischen auch auf dem nassen Boden, mit Kiki auf ihrem Gesicht hockend. Kiki ritt lasziv mit ihrer Muschi auf und ab über Rosas Gesicht. Rosa massierte mit ihrer linken Hand die rechte Pobacke ihrer Teamkollegin, während sie mit zwei Fingern der anderen Hand Kikis enges, kneifendes Arschloch fingerte. Kikis Anus schien von Rosas Fingern verschlungen zu werden, so geschmeidig und leicht glitten sie hinein, unterstützt vom herabprasselnden Wasser. Femke hatte inzwischen ihre durchnässte Hose ausgezogen. Die beiden Mädchen saßen immer noch mit ihren Gesichtern jeweils in Femkes Schritt und Hintern. Lieve fuhr fort, ihre Zunge ständig auf und ab durch Femkes glitschige rosa Spalte zu bewegen, während Liesbeth ihren Kopf vor und zurück bewegte und ihre Zunge wie einen Schwanz benutzte, um Femkes braune Po-Öffnung zu ficken. So fuhren die sieben Champions eine Weile mit ihren lesbischen Aktivitäten fort, ohne zu wissen, dass die ehemalige Hockey-Spielerin Elsemieke Havenga mittlerweile in die Umkleidekabine gekommen war. Sie hatte das Spiel als Fan besucht und beschlossen, persönlich den Damen zum Sieg zu gratulieren. Die immer noch wunderschöne Frau mittleren Alters, sie war mittlerweile 45 Jahre alt, plauderte einige Minuten gemütlich mit den Mädchen in der Umkleidekabine, bevor sie beschloss, den Rest in der Dusche zu beglückwünschen. Sie zog ihre Schuhe aus und machte sich auf den Weg zur Duschkabine. Den Moment, als sie die Duschkabine betrat, würde sie nie vergessen. Mit offenem Mund sah sie nicht weniger als sieben Mädchen stöhnend und zitternd in heiße lesbische Nummern verwickelt. Die Brünette wusste nicht, was sie tun oder sagen sollte, aber noch bevor sie eine Entscheidung getroffen hatte, hatten einige der Mädchen sie bemerkt und waren in einem Blitz bei ihr, um sie in die Duschkabine zu ziehen. „Was macht ihr?“ rief Elsemieke überrascht, während das porspritzende Duschwasser ihr Kostüm und ihre Hose nass machte. Die kurz geschnittene Brünette sträubte sich nicht wirklich in ihrer Verblüffung, als Femke ihren feuchten Mund über den von Elsemieke drückte und ihre Zunge hineinpresste. Mit weit herausgestreckter Zunge fickte Femke auf diese Weise Elsemiekes Mund. Femkes Speichel floss so reichlich in Elsemiekes Mund. Rosa stand hinter der ehemaligen Hockeyspielerin mit ihren Armen um sie herum, ihre Hände um Elsemiekes Brüste geklemmt und sie kniff hinein. Juliette stand seitlich mit ihrer Hand in Elsemiekes Schritt, ihre Finger auf und ab durch die deutlich fühlbare Spalte gleitend. Es dauerte weniger als eine Minute, bis jeder Widerstand, den Elsemieke hatte, gebrochen war. Umringt von nackten geilen Hockeyspielerinnen ließ sie sich willig von ihnen ausziehen. Zuerst ging die Jacke aus, dann die Hose, wodurch Elsemieke Havenga in ihrem Slip auf dem nassen Boden des Duschraums lag. Der Buckel ihrer Muschi drückte gegen den Stoff des Slips. Die Bluse wurde einfach brutal aufgerissen, gefolgt vom weißen Büstenhalter. Während Kiki nicht zögerte und sich mit ihrer glitschigen Muschi auf Elsemiekes Gesicht setzte, saugten Liesbeth und Lieve an ihren saftigen Brüsten. Die anderen Frauen zogen ungeduldig den Slip aus, und Elsemiekes Beine wurden weit gespreizt, woraufhin sowohl Rosa als auch Joanneke mit ihrer Zunge auf Elsemiekes behaarte Muschi sprangen und wild entlang ihrer Spalte und Klitoris leckten. Schließlich waren nur noch Juliette und Femke übrig, die jeweils einen Fuß von Elsemieke in ihren Händen nahmen und ihre Zehen in ihren Mund sogten. Es sah aus wie eine Szene aus einem lesbischen Orgie in einem harten Pornofilm, in dem eine Frau von einer Gruppe anderer Frauen von allen Seiten geleckt wird. Allerdings handelte es sich hierbei um eine TV-Moderatorin, die von einer Gruppe von Sportfrauen von Kopf bis Fuß in einem nassen Duschraum geleckt wurde. Münder und Zungen glitten über nasse Zehen, über eine geschwollene Klitoris, durch eine rosa nasse Muschispalte und über harte Brustwarzen. Rosa griff mit einem Arm unter Elsemiekes Bein und begann mit ihrem Daumen Elsemiekes braunen Anus zu massieren. Es dauerte nicht lange, bis Elsemieke Havenga ihr rechtes Bein über Rosas Kopf schwang, damit Rosa besser an Elsemiekes Hintern kommen konnte. Mit einer Hand hielt sie Elsemiekes Backen auseinander, während sie mit der anderen einen Mittelfinger langsam in Elsemiekes Arschloch sinken ließ. Die Fernsehmoderatorin stöhnte laut in Kikis Muschi, die über ihrem Mund war. Zwei Mädchen zogen an ihren Brüsten und zwei Mädchen zogen an ihren Zehen. Ein anderes Mädchen leckte und saugte energisch an ihrer steifen Klitoris, und das letzte Mädchen fingerte hart und schnell ihr Arschloch. Die berühmte Niederländerin, die vor Minuten noch überrumpelt worden war, war nun vollständig in der Gruppenbefriedigung ihres immer noch schönen und straffen Körpers aufgegangen. Sie hatte noch nie so viel Freude in ihrem Leben gehabt. „Ich will ihre Zunge in meinem Arsch“, rief Femke plötzlich, nachdem Elsemiekes großer Zeh zwischen ihren feuchten Lippen verschwunden war. Die mutige Hockeymeisterin legte sich auf den Boden für Elsemieke, die auf Händen und Knien saß. Femke hob ihre Beine in die Luft und zog ihre Pobacken auseinander, um ihren Anus freizulegen. Elsemieke zögerte nicht, ihre Zunge zwischen den Backen der Sportlerin hindurchzuziehen, die ihre Tochter hätte sein können. Mit einem Gesichtsausdruck, der entweder enormes Unbehagen oder intensives perverses sexuelles Vergnügen nahelegte, zog Elsemieke ihre Zunge immer wieder von unten nach oben von Femkes Steißbein bis zu ihrer Vagina über ihren krampfenden Arsch. Femke hatte Elsemieke immer als heißes Stück empfunden, von dem sie ab und zu fantasierte, dass sie ihre Mutter war, damit sie mehr Zeit und Gelegenheit gehabt hätte, sie zu verführen. Femke kannte keine Grenzen, was das anging, sie wollte lecken, was immer sie wollte, wenn sie sich dazu hingezogen fühlte. Schon von klein auf war sie ein heißes Mädchen, das für alles zu haben war, und sie hatte eine Vorliebe für eine Zunge an ihrem Hintern. Dass jetzt eine berühmte Niederländerin mit dem Gesicht zwischen ihren Pobacken war, machte sie vor Lust verrückt. Während die anderen Mädchen darauf warteten, dass Elsemieke ihre Zunge in ihr engstes Loch steckte und zusahen, wie viel Spaß sie Femke bereitete. Auf Händen und Knien, weit gespreizt, den Rücken gekrümmt und die Brüste hin und her schaukelnd sah Elsemieke wie eine nasse, leckende Schlampe aus. Schließlich war es an den Mädchen, Elsemiekes Zunge in ihrem engsten Loch zu spüren, und die Zeit verging, bis die letzte mit ihren Fingern sie zum Orgasmus brachte und gleichzeitig Elsemiekes Zunge in ihrem Po hatte. Mit etwas müden Kiefern und einem von Muschisaft und Arschgeruch durchtränkten Gesicht keuchte Elsemieke noch immer auf Händen und Knien, während die Mädchen zufrieden auf dem Boden saßen. Aber plötzlich spürte Elsemieke eine Zunge, die sich von hinten in ihren Arsch bohrte, und würde herausfinden, dass diese Zunge der blonden Sara gehörte, die sich aus der Umkleidekabine zu der Gruppe gesellte, als die Mädchen begannen, ihren Namen zu rufen. Die Mädchen riefen im Chor „SaraSaraSara“, ermutigend die junge blonde Frau, Elsemieke Havenga in den Arsch zu lecken. Elsemieke wurde nur noch erregter und griff nach hinten, um ihre Wangen zu spreizen und dem Gesicht der zwölfjährigen alle Freiheit zu geben, um ihren duftenden Anusring zu erkunden. Steck ihn tiefer, stöhnte die 30-jährige TV-Moderatorin nun herrlich genießend ihren eigenen Beitrag, von einer leckeren, weichen und feuchten fraulichen Zunge geleckt zu werden. Steck die Zunge tiefer in meinen Arsch, rief sie mit einem lüsternen Gesicht und für sie extrem schmutzige Worte. Elsemieke wälzte ihren Arsch und bewegte sich vor und zurück, und Sara packte Elsemiekes Wangen in ihren Händen, um zu versuchen, sie an Ort und Stelle zu halten. Die Wangen waren jedoch nass, und es war schwierig, darauf Halt zu finden, also wälzte Sara ihre Arme über die Außenseite von Elsemiekes Oberschenkeln und zog ihren so mit ihrem Gesicht gegen ihren Hintern. Mit voll ausgestreckter Zunge hämmerte sie immer wieder mit dem Kopf nach vorne, um so weit wie möglich in Elsemiekes engen, warmen Hintern eindringen zu können. Der duftende Anus saß fest um Saras Zunge, sobald diese eindrang und wieder herauspresste, woraufhin Sara ihre Zunge erneut tief hineinstieß. So fickte die Blondine hart für Minuten Elsemieke Havengas Hintern, während Liesbeth inzwischen neben Elsemieke auf die Knie gegangen war, um Elsemiekes glitschige Muschi von unten zu fingern und sie so zum Orgasmus zu bringen. Und so kam Elsemieke überwältigend zum Höhepunkt. Sie schrie es heraus, aber niemand außer den Mädchen in der Umkleidekabine hörte es, denn die Zeit war abgelaufen und die Zuschauer des Meisterschaftsspiels waren bereits gegangen. Keuchend blieb Elsemieke in derselben Position sitzen, aber Femke, zweifellos die dreisteste des Haufens, flüsterte ihr etwas ins Ohr. Etwas über Gehen und Duschen und Alle und Schon mal. Nachdem Femke aufgestanden war und etwas in Lieve’s Ohr geflüstert hatte, wurde klar, was es war. Mit den Knien noch weiter auseinander begann Elsemieke plötzlich auf den Boden zu pinkeln. Das gelbe Wasser mischte sich mit dem Duschwasser und floss in den nächsten Abfluss, während der Strom stärker wurde. Die TV-Moderatorin pinkelte einfach auf dem Boden der Duschkabine, während fast das ganze Hockeyspielteam pfeifend und jubelnd zuschaute. Der gelbe Strahl kam mit Kraft aus der rosa Spalte zwischen ihren inneren Schamlippen und spritzte laut gegen die Fliesen, wobei kleine Spritzer wieder gegen Elsemiekes Beine aufspritzten. Nachdem aus Elsemiekes Muschi nur noch Tropfen kamen, ging Juliette plötzlich auf Elsemieke zu, zog ihre Finger von hinten zwischen Elsemiekes Schamlippen und steckte sie dann in den Mund, den Geschmack von Elsemiekes Urin von ihren Fingern saugend. Vollkommen befriedigt duschten Elsemieke und die Mädchen sich komplett sauber und schlossen einen Pakt, dass das, was passiert war, geheim bleiben würde. Und dass, wenn die Mädchen noch einmal so etwas vorhätten, sie ruhig Elsemieke anrufen könnten, um zu sehen, ob sie Lust hatte, mitzumachen.
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