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Ein neuer Job für den Kiez-Sheriff
Antwort auf niederländisch: Tante Ans saß hinten auf dem Moped bei Onkel Hans. Es war kein richtiger Onkel, aber sie nannte ihn so. Er war der Mann des Ehepaars, bei dem sie in Pension war. Ihre Eltern fuhren auf einem Boot und waren oft für drei Wochen weg. Onkel Hans fuhr auch, aber er war jedes Wochenende zu Hause und dann gingen sie oft kurz auf das Boot, um zu sehen, ob alles noch in Ordnung war. Wenn sie auf dem Moped saßen und außerhalb der Ortschaft waren, kam seine Hand nach hinten und Ans wusste, was er wollte. Dann wollte er ihre Muschi fühlen und sie zog also ihr Höschen zur Seite. Das war erst der Anfang, denn es sollte noch mehr passieren. Sie musste mal pinkeln, als sie durch einen Wald fuhren und stiegen also aus. Als sie in die Hocke ging und pinkelte, sagte er, bleib sitzen, und griff nach ihrer pissenden Muschi. Es spritzte in alle Richtungen, zum Glück blieb ihr Höschen trocken. Danach fuhren sie zum Boot und gingen hinein, die Tür wurde abgeschlossen, und er drückte sie gegen die Wand und rieb sich an ihr, wobei sie seinen harten, dicken Schwanz spürte. Er kniff in ihre bereits festen Brüste unter ihrem Shirt oder öffnete ihre Bluse. Danach bekam sie den Befehl, alles auszuziehen und dann musste sie quer über das große Bett liegen, mit den Hacken an der Kante des Bettes und dann kam er und drückte ihre Knie auseinander, so dass ihre Muschi weit geöffnet war. Er holte einen Stuhl und setzte sich vor sie hin und begann, mit ihrer Muschi zu spielen, und nach einer Weile musste sie mit ihrem Kitzler spielen und sie war so geil, dass es nicht lange dauerte, bis sie kam, was er als geilen Anblick empfand. Er ließ seine Hose herunter und stand dann mit einem dicken Schwanz vor ihr und glitt zwischen ihre Lippen hindurch. „Komm noch einmal zum Höhepunkt“, sagte er dann und das wollte sie auch, so geil war sie. Dann begann er sich selbst zu befriedigen. Als Ans wieder kam, spritzte er sein Sperma über ihren Bauch und ihre Brüste. „Das passiert, weil deine Tante nicht mehr ficken will“, sagte er oft und verteilte sein Sperma über ihre Brüste und ihren Bauch. So wurde sie frühzeitig geil gemacht und genoss es, bevor sie wieder nach Hause gingen. Er holte ein Handtuch und konnte das Sperma wegwischen, und zufrieden fuhren sie wieder nach Hause und sagten, dass alles gut auf dem Boot war. Es passierte auch oft, dass, wenn Onkel Hans zu Hause war, leise nach oben kam, wenn sie im Bett lag. Dann wusste sie, was von ihr erwartet wurde, dann zog sie ihr Höschen herunter und lag mit einer nackten Muschi da und wartete. Dann kam er herein und schob seine Hand zwischen ihre Beine und spürte ihre Muschi, die oft feucht war, und steckte ein paar Finger hinein und manchmal fingerte er sie zum Orgasmus. So wurde sie frühzeitig für den echten Geschlechtsverkehr vorbereitet, der an die Reihe kam, als sie heiratete. Nein, Onkel Hans hat sie nie gefickt, obwohl er einmal so geil war, dass er am liebsten seinen Schwanz reingesteckt und gefickt hätte, aber das hat er sich für die Zeit nach unserer Hochzeit aufgespart. Sie durfte einmal auf eine Reise mitkommen und da hat er das nachgeholt, und ich fand es gut, dass er sie geil gemacht hatte und wir fast täglich guten geilen Sex genießen.
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