Sex Geschicht » Sonstige Geschichten » Exhibitionismus » Die wilde Party am Wochenende -> Die fette Sause am Wochenend‘.


Die halbe Nacht lag ich wühlend und nachdenkend über die Fortsetzung. Die eine Stimme sagt, du hast schon angefangen und die andere Stimme sagt, es kann nicht oder es darf nicht. Jetzt wieder eine andere Stimme, du bist jetzt viel allein, mach dich auf den Weg und mach schöne Dinge. Aber auch gemütliche Dinge machen. Wachte auf, mein Mann war schon weg, es lag ein Zettel auf dem Nachttisch. Da stand: Liebling, danke schön, Grüße von deinem geilen Mann. Es war schon spät, zog schnell ein Höschen und das Kleid an, keinen BH, denn die Türklingel läutete schon. Öffnete schnell die Tür, Willem stand vor der Tür mit einem Blumenstrauß, er überreichte mir die Blumen mit einem Kuss auf den Mund, danke sagte ich. Wir standen jetzt immer noch im Flur. Willem schaute mich an. Hast du deinem Mann erzählt, dass ich kommen würde? Nein, sagte ich. Er sah mich fest an. Nein, sagte ich wirklich nicht. Knöpfte mein Hemd weiter auf, damit meine Brüste besser sichtbar waren. Hörte ihn sagen: du denkst wahrscheinlich, schnell ins Bett und dann ist alles vorbei. Gab es zu. Schade, sagte er. Das ist gerade erst der Anfang. Wir gingen in den Raum, wo ich kurz die Blumen in eine Vase stellte, die ich aus der Küche holen wollte. Ich hörte ihn sagen: „Hol deine Brüste raus, ich will sie sehen.“ Ich tat es. Er nahm sein Handy, machte ein Foto davon. Ich musste mein Kleid runterziehen, da stand ich dann in meinem Slip, ausziehen hörte ich ihn sagen. Auf der Obstschale lag eine Banane, er nahm sie, schälte sie und leckte daran. Dann sollte ich mich mit der Banane streicheln, aber auch meine feuchte Muschi streicheln. Er nahm jetzt alles auf. „Herrlich, wie du in deine geile feuchte Muschi sabberst. Mach weiter. Zeig mir, wie du mit dir selbst spielst.“ Mach dich bereit, ich will sehen, geile Schlampe die du bist. Fürs Erste gehörst du mir. Ich wollte ins Bett, das durfte nicht, ich will dich hier bereit sehen, komm schon, wenn es nicht klappt, wird es beim nächsten Mal schwerer sein. Ich sah ihn an, wollte etwas fragen. Er sagte, mach dich bereit. Nach einer Weile kam ich auch zum Höhepunkt, wand mich auch mit meinem Körper. Er nahm die Banane, leckte erneut daran, sie war jetzt viel weicher geworden. Er steckte sie in meine Muschi. Er ließ seine Hose und Slip fallen und da kam ein sehr großer, dicker, harter Schwanz. Musste mich umdrehen und mich nach vorne beugen, spürte seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken bis zu meiner Muschi, aber nicht drin. Hörte ihn sagen, dass er gleich kommen wird, schön spritzend gegen deine geile Muschi mit der Banane. Das nächste Mal werde ich dich ficken, denk daran. Wir werden auch etwas Spaß haben. Ich gebe dir eine Aufgabe, du musst deinen Mann heute Nacht noch einmal ficken, auch mit dieser Banane. Du darfst nichts sagen, aber ich möchte auch, dass du alles aufnimmst. Durch den Spiegel sah ich, wie er kam und sein Sperma gegen die Banane spritzte. Du hörst noch von mir. Er zog sich an und ging weg. Fortsetzung folgt.

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