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Die verrückte Geschichte vom schiefen Turm von Pisa
Diese Geschichte ist eine Anfrage von Freek. Es war Freitagabend, als ich Gert für eine Alkoholkontrolle angehalten wurde. Anhalten und pusten, und ich finde es richtig, dass so viele betrunkene Menschen hinter dem Steuer absolut nicht sein können. Eine etwas ältere Polizistin lässt mich pusten, und mit einem Witz sage ich: „Möchtest du einmal an meinem Rohr pusten?“ Nun, das kam nicht gut an, entweder war sie prüde oder hatte keinen Humor. Ich denke, beides. Es war wieder so eine Polizistin mit einem dicken Hintern. Nicht dass ich etwas gegen Frauen mit einem dicken Hintern habe, denn ich kneife gerne rein. Aber bei dieser eben nicht. Und sie fragt, ob ich aus dem Auto kommen will, dann ruft sie ihre Kollegin, auch eine Frau. „Bring diesen Mann mal ins Wagen und führe ein Verfahren wegen Beleidigung eines Beamten im Dienst durch“, sagte sie. „Was hat er gesagt? Ob ich auch an seinem Rohr pusten möchte“, dreht sie sich um und nimmt mich grinsend am Arm. „Komm mit in den Wagen, dann mache ich daraus schon etwas, so schlimm war dein Kommentar nun auch wieder nicht.“ Das läuft gut, denke ich. Und sie ist verdammt heiß, sicher für eine Polizistin. Wir sitzen einander gegenüber im engen Wagen. Mein Knie berührt schnell ihr Haar und das Knien anfangen. Nach einigen Fragen schiebt sie das Papier beiseite und unter dem Tisch drückt sie in mein Knie. Ich halte ihre Hand fest und bringe sie zu meinem mittlerweile harten Schwanz. Und sofort fühle ich an ihrer Schamgegend. Sie taut auf wie Schnee in der Sonne. Wie sie es gemacht hat, war mir egal, aber plötzlich war meine Hand an ihrer nackten Muschi. Ich stecke meine Finger hinein und fange an, sie mit meinen Fingern zu ficken. Dann dauert es nicht lange und sie fängt an zu keuchen und bittet mich aufzuhören. Das Sperma lief in Strömen aus meinem Schwanz, so geil war ich auf dieses Mädchen geworden. Ich sage zu ihr, und zeige nach draußen auf den dicken Hintern, dass ich die Papiere auf dem Schreibtisch organisieren muss. Nun, ich werde etwas daraus machen. Oh ja, und wir fahren mit deinem Auto gut. Ich sehe sie dort ein bisschen plaudern mit Dickenhintern und sie nickt von ja, aber komm schon, komm mit, alles ist geregelt und wir steigen in mein Auto ein. Links abbiegen, rechts abbiegen und sie lenkt mich auf einen verlassenen Parkplatz. Dumm frage ich noch, ist hier das Büro? Hör mir jetzt zu und stelle dein Auto in eine dunkle Ecke, der Rest kommt von selbst. Dort stehen wir dann, stockdunkel mit einer Polizistin neben mir, die so geil ist wie Butter auf einem verlassenen Parkplatz. Nun, Schwester, wie ich sie nannte, hatte schnell meine Hose ausgezogen und beugte sich über den Schalthebel, mein harter Schwanz glitt in ihren erfahrenen Munde. Nun denke ich noch, wenn du genauso gut ficken kannst wie du jetzt blasen kannst, verspricht es etwas. Tatsächlich zog sie auch ihre Uniformhose aus und saß dann nackt neben mir. Können die Stühle in eine Schlafstellung? das ist viel angenehmer und mit einem Zähl wird das Auto in ein kleines Schlafzimmer verwandelt. Schwester, du gehst erst drunter, dann lecke ich zuerst an deiner Clitoris und wärmst du dich gut auf, wenn ich ihn dir einführe. Schwester ist ein williges Mädchen und spreizt ihre Beine, eine wunderschön rasierte Vulva starrt mich an, zieht mich an. Ich lecke fest an ihrer Clitoris und streichle gleichzeitig ihre festen Brüste. Immer tiefer tauche ich ein in Schwesterliches göttliches Körperchen, denn sie ist nicht groß, aber gut gebaut. Jawohl, ein Stöhnen entweicht ihrem lieblichen Mündchen und Schwester kommt spritzend zum Höhepunkt. Fest weiterlecken, gleite ich über Schwester’s Harnröhrenöffnung und mit viel Seufzen und Stöhnen fragt sie mich leise, „Jetzt meine geile Stelle?“ Und ich streichle ihre Rillen, als wäre es ein Genuss und wieder diese lieblichen Rufe. Dann grinse ich in mich hinein. „Komm Schatz, fick mich jetzt schnell, denn wir haben nicht viel Zeit, mein Kollege wird schon denken.“ Ich krieche auf ihren herrlichen Körper und Schwester führt meinen Penis in ihre saftige Vagina. Ja, hart und schnell. Mein Auto, auch nicht mehr neu, knackt in all seinen Fugen, als wäre ich wie ein Verrückter, der sie vergewaltigt. Aber Schwester sagt, je wilder der Sex, desto lieber. Das sagte sie mir später. Harte und wild, leere ich meine Bälle in ihre sehnsüchtige Polizeimuschi. Mit einem alten Lappen, mit dem ich die Fenster putze, wischt sie ihre Muschi ab, zieht ihre Hose an, setzt sich wieder hin und fährt los. Wohin gehen wir, zur Wache oder sagst du es? Zurück zu dieser dicken Kollegin, bemerkt sie lächelnd, ich werde eine schöne Geschichte daraus machen. Dann legt sie mir die Handschellen an und fährt weiter. Bei ihrer Kollegin angekommen, sehe ich sie gestikulieren und auf ihr Handgelenk zeigen, was bedeutet, dass ich gefesselt bin. Wahrscheinlich kommt sie zurück und sagt, dass ich weiterfahren kann, die Strafe wirst du nie bekommen, ich habe sie zerrissen. Hängend über meinem Auto, befreit sie meine Hände wieder und sagt dann scharf, nutze sie gut. Und ich streichle ihre Muschi und Titten durch ihre Uniform. Mach weiter, Liebling, flüstert sie mir ins Ohr, ich spüre, dass es wieder passieren wird. Mit meinen Lippen auf ihren erstickte ich ihre süßen Schreie. Wie man so sagt, im Keim erstickt, das kommt also hierher. Wenn meine Kollegin mich so sieht, denkst du, dass sie genauso geil wie ich werden würde, und mit einem festen Kuss verabschieden wir uns. Ja, so ein Strafzettel möchte ich jeden Tag bekommen, auch von dieser dicken, die ich in ihren Hintern ficken würde. Grüße von einer sexuell überaktiven FIEKE.
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