Sex Geschicht » Lesbisch » Die verrückte Fahrt durch die Grachten von Amsterdam


Seit ein paar Monaten habe ich eine feste Beziehung mit Hilde, einem süßen Mädchen von gerade mal zwanzig Jahren, aber ein herrliches Mädchen. Ich bin zwar etwas älter, aber Hilde sagt, dass sie nichts davon spürt. Auf dem Gebiet des Sex ist sie sehr frei, etwas, das ich nicht gewohnt war Zuhause. Ich komme aus einer reformierten Familie, in der nie über Sex gesprochen wurde, aber der Pastor vögelte fröhlich drauf los, genauso wie der Älteste, der zu Besuch kam, wenn der Mann nicht da war. Das war mein Hintergrund. Es stand in einem starken Kontrast zu der Umgebung, aus der Hilde stammt. Als sie den Straßennamen sagte, wusste ich bereits Bescheid, nicht die ordentlichste Straße in der Stadt. Ich musste also zum ersten Mal mit ihr nach Hause gehen. Ich war ziemlich nervös. Aber im Nachhinein war das alles unnötig. Wir wurden herzlich von Emma, ihrer Mutter, empfangen, einer stämmigen Frau mit einer ewigen Zigarette zwischen den Lippen, Typ Ma Flodder, aber auch ein Schatz. Emma war Witwe und auch ihre Schwester Carolien und ihr Schwager Henk wohnten in dem Puppenhaus, in dem überall Aschenbecher und leere Bierflaschen standen. Kaffee, Cees? Bitte, Frau. Oh verdammt nochmal mit diesem Gemecker, ich bin für dich einfach nur Emma verstanden also werde ich sie ab sofort Emma nennen. Es ist ein seltsamer Haushalt, in dem die Rufe „Fass meinen Arsch nicht an“ und „Ja, ich bin feucht, spür mal nach“ zu hören sind. Und dann machst du schnell mit, für mich war es ziemlich geil. Besonders als ich sehe, wie Schwager Henk Emma einfach an ihrer Muschi packt und Emma ihre Beine spreizt und sich mitten in der Küche fingern lässt und auch noch zum Orgasmus kommt. Wenn ich das abends Hilde erzähle, sagt sie ganz lässig „Es ist noch nicht so schlimm, dass er sie nicht gleich auf dem Küchentisch gefickt hat.“ Für mich ist es jetzt aufregend, wann packt Emma meinen Schwanz, ich hoffe bald. Es macht echt Spaß, wenn eine alte Frau an deinem Schwanz zupft. Aber sie ließ mich in Ruhe, während Henk sie unverhohlen in ihrem Schlafzimmer fickte, während Carolien in der Küche mit dem Geschirr beschäftigt war. Hilde wird auch immer rauer im Mund und noch rauer im Bett. Ich habe mich auf sie gestürzt, sie hatte nie genug von der Nymphomanin. Und wenn sie bei meinen Eltern war, spielte sie die heilige Madonna, so prüde wie die Pest. Aber Ceesje wusste es besser, und als wir nach Hause kamen, nagelte ich sie auf die Matratze. Es wird Sommer, Emma läuft fast nackt im Haus herum, immer ohne Slip. Sonst wird meine Muschi noch nasser vom Schweiß. Und regelmäßig musste ich dann fühlen: „Ach Cees, wir sind doch nur zusammen zu Hause, dann kannst du mich genauso gut ficken.“ Und sie stand schon bereit, der Rock über den Schultern, also war das ein Kinderspiel, rein und raus und fertig. So, Cees, dein Schwanz fühlt sich besser an als der von Henk. Und Emma hatte ihn schon wieder steif, beugt sich wieder vor, hält ihre Wangen offen und hopsiekee in ihr Arschloch und gleichzeitig: „Kaffee, lieber Junge?“ Und als ob es normal wäre, macht sie sich einen Kaffee. „Kurz meine Muschi ausspülen, bevor Henk nach Hause kommt, denn der will immer schnell, wenn er hereinkommt.“ Und sie schlurft ins Badezimmer, wo ich sie bald stöhnen höre, und wenn ich hinschaue, bereitet sie sich mit dem Duschkopf auf ihren Kitzler vor. Ich hatte noch einiges zu tun, und dann kommt Schwager Henk an. Wir trinken zusammen ein Bier. Als Henk bemerkt Cees heb jij wel eens een DP-tje gedaan met Hilde Ik wist niet eens wat hij bedoelde en ik zeg dan maar Nee Henk maar lijkt me zalig Dat is het ook Maar weet je ik ga zo naar Emma en als ik bezig ben kom jij me wat vragen heb je een mooie binnenkomer Razend benieuwd wat er komen gaat zit ik vol spanning te wachten en op een afgesproken seintje met Henk dan betreed ik de slaapkamer waar Henk boven op zijn schoonmoeder ligt te pompen ik vraag om iets onbenulligs. En dan merkt Henk op Doe je broek ook maar uit en kom achter me staan Emma laat mij nu onder liggen en de geile Emma draait zich met haar dikke kont en slappe tieten om en kruipt op haar schoonzoon Met haar vaardige handen brengt ze de harde leuter van Henk weer in haar neukgrot en pompend vervolgen ze de neukpartij Kom maar Cees op je knieën achter haar dikke reet en prop daar je leuter maar in Zo gezegd zo gedaan En ik breng mijn pik voor Emma’s bruine anus Spuug er maar op Cees wordt mijn kontje soepel van en met twee klodders spuug ziet haar kontje er goed uit en klaar om mijn pik te ontvangen Komt er nog wat van zegt Emma en ze duwt haar bips met een stoot naar achter in ik zit gelijk tot de wortel in haar nauwe kontgaatje Het is alsof we het dagelijks doen met zijn drieën want het loopt gesmeerd. Emmas Atem stockt und sie kommt lautstark mit zwei Schwänzen in ihrem üppigen reifen Körper zum Orgasmus. Und ich spüre durch die dünne Wand zwischen ihrer Muschi und ihrem Arschloch, dass auch Henk gleich kommen wird. Jetzt bin ich dran und lege noch einen drauf, und dann fülle ich Emmas Därme mit einer Flut geiler Säfte. Emma melkt mit ihrer festen Muschi und ihrem Arschloch unsere Schwänze bis zum letzten Tropfen in ihren Körper. Jungs, das bringt einen echt auf Touren. Unsere schlaffen Jungs flutschen aus ihr heraus und hinterlassen eine Spur geiler Flüssigkeiten auf dem Bettlaken. Jetzt habt ihr sicher Lust auf ein Bier, nicht wahr? Wir stoßen zu dritt auf ihren geilen Körper an. Carolien und Hilde kommen dann nach Hause und sehen an uns, dass wir es getan haben. Sie fragt: „Ein DP, oder?“ „Ja, sicher, Kind“, antworte ich, und Cees hat es mit Bravour geschafft. Deshalb, mein kleiner Cees, solltet ihr das heute Abend auch bei der kleinen Hilde versuchen. „Ja, und danach ich“, sagt Carolien. „Dann komme ich zum Zuschauen vorbei“, lacht Emma geil. Und so wurde es noch ein turbulenter Abend für Henk und mich. Wie es weitergeht, davon werde ich vielleicht eine Fortsetzung schreiben. Geile Grüße von Fieke.

Lesen Sie die Fortsetzung:
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