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Die verrckte Geschichte von Kalle und seinem Trouble mit der Polente
Hallo, ich bin Angela und fast Jahre alt. Mein Freund hatte einen Wunsch. Wir haben schon einige Dinge zusammen gemacht, aber immer in einer geschützten Umgebung. Auch schon mal in seinem Auto, aber noch nie an einem anderen Ort, das traute ich mich nicht. Nun hatte er den Wunsch, ob ich es auch draußen ohne Kleidung wagen würde. Nun ja, jeder könnte vorbeikommen, darauf hatte ich eigentlich keine Lust. Aber er wollte es langsam angehen, nicht gleich im vollen Tageslicht. Ich stimmte zu, er kannte einen Ort irgendwo im Wald und als es fast dunkel war, fragte er mich, ob ich mich ausziehen wollte. Ich war nicht sehr beruhigt, aber trotzdem zog ich meine Kleider aus. Als ich aus dem Auto stieg, trug ich nur noch meinen Slip und meinen BH. Er stand neben dem Auto und sagte: „Zieh jetzt alles aus und lauf einen Meter ganz nackt von mir weg und komm dann wieder zurück.“ Dort stand ich in meinem Unterwäsche. Trotzdem zog ich meinen BH aus und zog auch meinen Slip aus. Ich stand mittendrin im Wald vollkommen nackt, die Chance jemanden zu sehen war wirklich minimal, denn es war dunkel. Ich tat, was er verlangte, ich lief einen Meter über den Waldweg und kam dann zurück. Ich fand es aufregend, was wäre, wenn ich jemanden treffen würde. Und fragte er, wie es war. Ich musste ehrlich zugeben, es war wirklich herrlich, nackt durch den Wald zu laufen. Schön, sagte Stefan, so heißt mein Freund, wir werden so etwas wieder tun. Heute im Mai gingen wir wieder in den Wald entlang der Autobahn hinter der Tankstelle in der Nähe von Lierop. Er parkte das Auto. Wir gingen ein Stück in den Wald hinein. Auf weniger als hundert Meter von der Autobahn entfernt sagte Stefan: „Schau mal, was ich hier habe“ und zog eine Plastiktüte aus seiner Hosentasche. „Weißt du, was da reinpasst?“ fragte er. Ich hatte schon eine Idee, aber es war mitten am Tag. „Zieh dich aus“, sagte er, „und wirklich ganz nackt.“ Ich zog alles aus, nach ein paar Minuten stand ich wirklich komplett nackt da. Los, lass uns spazieren gehen, sagte Stefan. Ich musste, denn meine Kleidung war in der Plastiktüte. Wir liefen sicherlich ein paar Kilometer, aber zum Glück trafen wir niemanden. Am Anfang fühlte ich mich wie ein Hund, der Gassi geführt wird, aber jetzt fand ich es herrlich, ganz nackt zu laufen, und das in der freien Natur, wirklich wunderbar. Jetzt habe ich eine Fantasie, wir laufen irgendwo, ich ganz nackt, mal sehen, wie die Leute reagieren. Es ist wirklich sehr schön und angenehm, nackt zu laufen, das werde ich auf jeden Fall öfter tun.
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