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Die olle Tussi von nebenan
Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: Die olle Tussi von nebenan
Sie hatte eine sehr saftige Muschi Meine steife Schwanz glitt leicht hinein Und beim Ficken glitt er auch leicht wieder raus Sie war die Nachbarin gegenüber Sie hatte große, straffe Brüste und runde Hintern Sie war schon älter, ich schätze etwa Jahre Sie hatte einen langweiligen und grauenden Mann Wahrscheinlich griff er sie nie einfach so zum Beispiel beim Bügeln Ich schon Ich klingelte an als sie beim Bügeln war Ich wollte sie mal kennenlernen, da ich sie oft die Fenster putzen sah Ihr Hintern war mir am meisten aufgefallen Beim Fensterputzen drehte sich ihr Hintern so schön hin und her Sie streckte ihn auch immer ein bisschen nach hinten Als ob sie sagen wollte Komm schon komm schon mit deinem steifen Schwanz und nimm mich fick mich Ich wusste, dass ihr Mann nicht zu Hause war Ach der Nachbar sagte sie ja, Sie sind hier erst kürzlich eingezogen kommen Sie und machen Sie sich bekannt Gemütlich Machen Sie Ihre Jacke aus, dann mache ich Ihnen eine Tasse Tee Ein herzliches Willkommen also Ich folgte ihr durch den Flur Auch jetzt wiegte sie mit ihrem Hintern Sie trug einen engen Mantelrock bis knapp über die Knie Sie lief auf High Heels. Darüber trug sie eine weiße, locker sitzende Bluse. Ihr BH schimmerte durch. Im Wohnzimmer stand das Bügelbrett mit einem Stapel Wäsche daneben. Das Bügeleisen zischte. Ich sah mich um, bis sie den Tee hereinbrachte. Sie stellte die Tassen auf den Tisch und kam neben mich. Ich betrachtete die Fotos im Schrank. „Das ist mein Mann“, sagte sie, „er ist jetzt bei einem Bekannten am arbeiten. Schade, dass Sie ihn verpassen, Sie sollten öfter vorbeikommen.“ „Oh, Sie können so oft vorbeikommen, wie Sie möchten.“ Ich strich mit meiner Hand über ihren Hintern, als ob es aus Versehen geschah. Sie sagte nichts, sondern sah mich an. Sie hatte grüne Augen. Ein wunderschönes Gesicht mit fast schwarzem Haar. Sie leckte sich die Lippen. „Haben Sie Durst? Der Tee ist fertig.“ „Ich bügele schnell diese Bluse und dann trinke ich eine Tasse mit.“ Sie ging zum Bügelbrett. Sie musste sich leicht nach vorne beugen, um bügeln zu können. Ihre Bluse öffnete sich. Ich konnte zwischen ihre Brüste sehen. Sie trug einen weißen Spitzen-BH. Ich nippte an dem heißen Tee. Ich möchte etwas Zucker in meinem Tee. Mir wurde klar, dass dies das erste war, was ich zu ihr sagte. Das steht in der Küche, sagte sie auf der Arbeitsplatte, entschuldige, habe es vergessen. Ich ging an ihr vorbei in die Küche, nahm den Zucker und ging wieder zurück. Als ich das Wohnzimmer betrat, sah ich auf ihren arbeitenden Hintern. Herrlicher Anblick. Breite runde Pobacken, die sich beim Bügeln wiegen. Mein Schwanz war hart. Ich stellte mich hinter sie und drückte meinen Schwanz gegen ihren Hintern. Wieder gab sie keinen Laut von sich. Im Gegenteil, sie bügelte weiter. Aber sie schob ihren Hintern etwas weiter nach hinten. Ich stellte den Zucker auf den Boden. Während ich mich aufrichtete, strich ich mit meinen Händen über ihre Waden bis zu ihren Oberschenkeln. Dabei rutschte ihr Mantelrock nach oben. Sie tat nichts, um mich zu stoppen. Ich zog nun ihren Rock über ihre Pobacken. Sie trug einen String. Sehr geil. Eine meiner Hände streichelte sie zwischen den Beinen. Die andere glitt von oben in ihre Bluse und nahm eine ihrer Brüste. So knetete ich sie von unten und von oben. Sie begann leicht zu stöhnen. Das war die Ermutigung, die ich brauchte. Ich öffnete ihre Bluse und zog den BH von ihren Brüsten. Dann zog ich ihren String herunter. Ich kniete mich hin und leckte ihre Muschi von hinten komplett nass. Sie spreizte so weit wie möglich ihre Beine und streckte ihren Hintern so weit wie möglich in die Luft. Das Bügeleisen hatte sie zischend zur Seite gestellt. Sie lehnte sich auf das Bügelbrett und bewegte ihre Hüften mit meiner Zunge mit. Auch ihren Hintern leckte ich nass. Ich stand auf und packte ihre schwingenden Brüste. Ich kniff und drückte meinen harten Schwanz gegen ihren Hintern. Sie griff nach hinten und machte meine Hose auf. Ich zog meine Unterhose herunter. Mein Schwanz sprang heraus. Ich führte ihn zu ihrer Muschi und stieß hinein. Wie gesagt, ich glitt hinein und wieder heraus. Und hinein und wieder heraus. Immer schneller und härter, so dass ihre Pobacken gegen meinen Bauch klatschten. Möchtest du mich anal nehmen, fragte sie. Natürlich antwortete ich. Ich führte meinen Schwanz jetzt in ihr Arschloch und steckte die Eichel hinein. Dann schob ich langsam und vorsichtig meinen Schwanz bis zur Wurzel hinein. Jetzt saß mein Schwanz ganz in ihrem Hintern. Langsam bewegte ich mich auf und ab. Das gefiel ihr sehr, sie stöhnte laut und intensiv. Sie streichelte selbst ihre Klitoris. Ich nahm erneut ihre riesigen Titten und kniff in ihre steifen Nippel. So blieben wir eine Weile beschäftigt. Herrlich. Dann spürte ich einen Orgasmus kommen. Ich sagte ihr, dass ich bald kommen würde. Das wollte sie sehen und schmecken. Also zog ich meinen Schwanz aus ihrem Hintern. Sie drehte sich um und kniete sich hin. Sie nahm meinen steinharten Schwanz und steckte die Eichel in ihren Mund. Sie saugte und sie saugte, bis mein Sperma gegen ihren Gaumen spritzte. Sie saugte so lange, bis all mein Sperma in ihrem Mund war. Dann schluckte sie es hinunter. Lecker so ein junger Mann. Ja, du darfst gerne noch oft zu mir kommen.
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