Sex Geschicht » Hetero » Die lässige Lifehack-Liste: So machst du dein Leben easy peasy lemon squeezy


Nachdem ich das letzte Mal von den alten Schwänzen der masturbierenden Opas beschossen wurde, ging ich am nächsten Tag mit einer geilen Muschi zu meiner Strandkabine. Neben der Kabine saß nur ein Paar, und ich sah, dass es der Opa war, der sich Roger nannte, und seine fette Frau. Die Oma lag mit weit geöffneten Beinen erschöpft in einem Strandstuhl und döste vor sich hin. Sie trug nur eine winzige Bikinihose, aus der ihr fetter Bauch und ihre Oberschenkel quollen. Ihre schweren Brüste hingen an beiden Seiten ihres Körpers, die großen Nippel standen steif nach vorne. Der Opa winkte mir zu und fragte scheinheilig, ob ich das Mädchen von der Kabine neben ihrer sei. Ja, antwortete ich kichernd, ich werde jetzt noch ein wenig die Sonne genießen. Ich stellte die Windschilde auf und entkleidete mich. Ich stand gerade nackt da, als der Opa in die Kabine kam und mich fragte, ob ich Lust auf ein leckeres Getränk hätte. Er schaute mich geil an und ich sah die dicke Beule in seiner Hose. In meinem Monokini setzte ich mich zu den beiden älteren Leuten. Der geile Opa schenkte mir ein seltsames Getränk ein, das ziemlich bitter schmeckte. Eigenes Gebräu, antwortete er mit einem schelmischen Blick. Meine Frau hat auch davon getrunken und ist schon in Stimmung. Die Oma öffnete ihre Augen, schaute mich mit einem geilen schielenden Blick an, steckte ihre Hand in ihre Hose und begann sich zu befriedigen. „Siehst du“, sagte der Opa, „sie wird ihre Muschi für uns spielen.“ Was, wie und oh oh, konnte ich noch sagen, bevor ein geiles, warmes und glückliches Gefühl mich überkam. Mein Körper entspannte sich und ich bekam ein leeres Lachen im Gesicht. Ich bekam auch ein seltsames Gefühl in meiner Muschi, die verdammt noch mal spontan klatschnass geworden war. Der Opa betrachtete mich mit einem spöttischen Lächeln. Ich sah, wie der alte Lustmolch seinen immer noch schlaffen, dicken Schwanz aus seiner Hose holte und ihn in meinen hilflosen Mund steckte. Mach ihn hart, befahl der Opa, und ich begann tatsächlich automatisch an seinem stark geäderten Schwanz zu saugen, der nach ein paar Minuten steinhart wurde. Mit seiner harten Latte in meinem Mund konnte ich die dicken Adern gut sehen und spüren. Es war, als ob ich an einer gerippten Flasche saugen würde. Das Getränk wirkte nun vollständig auf mich ein und halb bewusst fiel ich auf meinen Rücken und sah, wie Oma mit glänzenden Augen zu mir hinüber sah und sabbernd ihre große Muschi fingerte. Der alte Lustmolch legte sich auf mich und steckte seinen gerippten, dicken Schwanz in meine feuchte Muschi, während ich meine Beine so weit wie möglich spreizte. Ich begann zusammenhanglose Dinge zu sagen und albern zu lachen. Völlig weggetreten, spürte ich nur noch meinen Kitzler und den dicken Schwanz, der in meine geschwollene Vagina eindrang und wieder herauskam. Ich streckte meine Zunge heraus und der alte Mann nutzte die Gelegenheit, um mich tief zu küssen. Sein Speichel schmeckte nach Alkohol und Muschisaft. Das Letzte, woran ich mich erinnere, ist, dass mein Kopf und meine Muschi explodierten, ich meinen Muschisaft abspritzte und eine dicke Ladung warmes Sperma in meine willige Muschi geschossen wurde von einem wiehernden Opa. Ich wachte in einem Liegestuhl vor meiner Strandhütte auf mit einem Kater und einer befriedigten Fotze, die zum x-ten Mal vollgespritzt wurde. Es gibt Hoffnung für den Rest des Urlaubs.

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