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Die krassesten Abenteuer von Klaus und Kevin
Der Nachmittag des Wespenstichs änderte alles in unserem Umgang. Während John und ich uns schon seit Jahren kannten. Immer im selben Verhältnis, er angeblich als mein älterer Bruder, ich sein kleiner Bruder, mit dem er herumalbern konnte und das tat er, obwohl wir nur ein Jahr Altersunterschied hatten. Er zog in unsere Nähe, ein großer, starker, sportlicher Kerl. Wir gingen auf die gleiche Schule. Kurzum, nachdem wir ein paar Mal zusammen Fahrrad gefahren waren, wurden wir Kameraden. Wir lachten zusammen viel, ab und zu etwas albern, wir machten zusammen Leichtathletik und sogar an einem Nachmittag, über den später nicht mehr gesprochen wurde, haben wir zusammen unter dem Einfluss von Wodka masturbiert, während wir uns zusammen Pornos ansahen. Eine erregende, sabbernde Blowjob-Szene weiß ich noch. John war immer herausfordernd, das traust du dich nicht, das kannst du nicht, usw., neckisch und verspielt. Bis zu diesem warmen Sommernachmittag, er war alleine zu Hause, ich sollte ihn abholen, um irgendwohin zusammen zu gehen. Beide nur mit Sportshorts und Sportschuhen bekleidet, so warm war es an diesem Tag. Auf dem Tisch stand ein braunes Plastikdöschen. John war anders als sonst, etwas angespannt. „Du weißt, dass ich Herausforderungen mag“, sagte er fast gehetzt. „In diesem Döschen ist eine Wespe. Traust du es dir zu, deinen Schwanz hineinzustecken?“, fragte er. Ich sah ihn an, meinen etwas älteren, größeren, muskulöseren Bruder, mit einem Beule in seiner Hose. Die Vorstellung, dass mein Schwanz in dieses Döschen gehen würde, erregte ihn. Mein Mund wurde trocken, ich wurde erregt. Da standen wir nun zu zweit und betrachteten das Döschen. Die Idee, meinen jetzt etwas geschwollenen Schwanz in die Öffnung des Döschens zu drücken, war sowohl aufregend als auch super geil. Ich dachte: „Was kann mir schon passieren außer einem Stich in meinen Schwanz?“ „Ok“, sagte ich, „ich mache es.“ Ich schob meine Sportshorts beiseite und holte meinen geschwollenen Schwanz heraus. John schüttelte das Glas ein paar Mal hin und her mit einem fast dämonischen Lächeln auf den Lippen. Er drehte den Deckel ab. Während ich seine Hand hielt, in der das Glas war, schob er den Deckel ganz ab und ich drückte meinen geschwollenen Schwanz hinein. Der Stich folgte. Natürlich tat das meiner Schwanzstange weh. Das Glas flog auf den Boden, die Wespe daneben. Mein Fuß ging direkt auf das immer noch zuckende Tier. Aber was dann passierte, hatte ich nicht erwartet. Und John auch nicht. Mein Schwanz wurde rot und hart, so hart hatte ich noch nie eine Erektion gehabt. So hart wie ein Holzknüppel, mit dem man im übertragenen Sinne eine Scheibe einschlagen könnte. Dort stand ich dann mit der Erektion meines Lebens. John war heftig fasziniert. Sehr heftig. Sein eigenen Schwanz wollte aus der Sporthose springen. „Ich gehe kurz auf die Toilette“, sagte er fast flüsternd. „Bin gleich zurück.“ Es dauerte tatsächlich nicht lange. Ich lief mit dem roten, knüppelharten Schwanz vor meinem Bauch durch das stille Zimmer. John kam völlig nackt herein, mit einer massiven Erektion und einem Glas Niveau in der Hand. „Du kannst mich ficken“, sagte er fast heiser vor Geilheit. Und sofort stieg er auf das Bett, zog seine Beine auseinander mit seinen Händen an den Kniekehlen, ich sah direkt auf sein glänzendes Arschloch. Ich dachte: Ich werde meinen besten Freund ficken. Ich hatte noch nie gefickt. Mit großer Mühe zog ich meine Sportshorts aus, der steinharte Schwanz spielte nicht mit, meine Schuhe wurden ausgezogen und ich stieg auf die Knie zwischen seine Beine. Der steinharte Schwanz direkt vor seinem glänzenden Männerloch. Das Eindringen war problemlos. Ich spürte die Hitze seines Arsches um meinen harten Schwanz. Zwei geile junge Männer wurden eins und ich fing an, ihn zu ficken. Zuerst langsam und vorsichtig, aber John ermutigte mich schnell, tiefer und härter zu ficken. „Mach weiter, härter, härter“, stöhnte er. Ich sah das Vergnügen auf seinem Gesicht. Sein geschwollener Schwanz glitt von links nach rechts auf seinem muskulösen Bauch. Seine dicken Eier rollten in seinem Sack. Das Geräusch im stillen Haus wurde von Stöhnen, Keuchen und Schmatzen dominiert, jedes Mal, wenn ich meine Hüften gegen seine knallte. John wurde gut gefickt. Graues Sperma kam aus seiner Schwanzspitze, sein Schwanz begann zu schwellen. Ich legte nun meinen Arm auf seinen Brustkorb und mit der anderen Hand packte ich seinen harten Schwanz. Während ich ihn fickte, wichste ich ihn ab. John kam kurz danach hart zum Höhepunkt. Das Sperma spritzte ihm gegen Kinn und Hals, Strahl um Strahl. Ich war schweißgebadet. Mit meinem immer noch steinharten Schwanz in seinem Arsch ließ ich mich zur Seite sinken, um mich ein wenig zu erholen. John keuchte vor Vergnügen, ich vor Anstrengung. Mein Schwanz blieb Nagelhart. John ließ meinen harten Schwanz aus sich herausgleiten und wieder sah er fasziniert auf meinen Schwanz. Ein roter harter Knüppel, der ihm gerade viel Vergnügen bereitet hatte. Er setzte sich neben mich und drückte seinen eigenen geschwollenen Schwanz gegen meinen und wichste uns gemeinsam. Schön knuddeln. Danach nahm er meine Eier und legte sich kurz hin – er wollte mich blasen und verdammt, das tat er gut. Bis zum Würgen. Er hatte wirklich Liebe und Verehrung für meinen harten Schwanz, so blies er mich. Ich wusste vor Vergnügen nicht, wohin mit mir. Das war fantastisch. John war ein großartiger Liebhaber, entdeckte ich. Er blies mich, masturbierte mich, ein Finger von ihm glitt an meinem Anus entlang. Das hatte ich noch nie gefühlt. Er tat alles, um mir so viel Vergnügen wie möglich zu bereiten. Und mein Schwanz blieb Nagelhart. Aber langsam spürte ich auch das heiße Gefühl zurückkommen in meinem Schwanz. Beim Masturbieren dachte ich endlich kommen zu können, um meine schreckliche harte und gleichzeitig herrliche Erektion loszuwerden. Mein Schwanz war noch nass von Johns Sabber. Ich fing an zu wichsen. John setzte sich neben mich, sein steifer Schwanz auch bereit, um zu sehen, wie ich kommen würde. Und tatsächlich, es würde endlich klappen. Ich spürte es. John kroch etwas höher auf dem Bett, damit er neben mir saß, und schob seine dicke Eichel zwischen meine Lippen. Ich begann in meinem Kopf herunterzuzählen, ich würde endlich kommen, und wie. Mein Mund öffnete sich, um an Johns Schwanz zu saugen. Sein warmer Schwanz drang tiefer in meinen Mund ein. Ich begann zu saugen und zu keuchen. Ich spürte warme Flüssigkeit in meinen Mund fließen, ich dachte, es sei sein Sperma. Ich wichste noch härter an meinem harten Schwanz. Ich würde herrlich kommen. Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich Johns Pisse in meinem Hals spürte. Ich kam, während ich Pisse schluckte, ich musste, wollte nicht ersticken. Ich kam so hart. Mein Schwanz pochte und pochte, als ob es ein großes Herz wäre. Dicke Klumpen Sperma flogen auf meinen Bauch und meine Brust und es hörte nicht auf. Gleichzeitig verschluckte ich mich fast an der Pisse in meinem Mund und schluckte und würgte, als ob mein Leben davon abhinge. Der heftigste Orgasmus überhaupt kam gleichzeitig mit dem ersten Mal, dass ich Pisse trank. Ich fühlte mich schmutzig geil und besonders glücklich. Nach meinem Orgasmus ließ meine Errektion tatsächlich langsam nach. John und ich sind kurz danach erschöpft eingeschlafen. Als wir aufwachten, hat er mich gefickt, aber darüber werde ich beim nächsten Mal mehr erzählen.
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