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Die krasse Story vom Typen mit dem fetten Auto
Es geschah in den letzten Sommerferien Meine Tochter ging mit der ganzen Familie nach Frankreich. „Mama, könntest du auf das Haus aufpassen?“ fragte sie mich. Als gute Mutter sagt man niemals nein zu seinem Kind. Nun, sagte ich zu ihr, wenn ihr einverstanden seid, werde ich in dieser Zeit dort wohnen. „Oh, Mama, das ist ein guter Plan!“ Also brach die Urlaubszeit an und ich zog vorübergehend in die Villa von Xandra. Da ich dort schon öfter übernachtet habe, hatte ich mein eigenes Zimmer mit allem Drum und Dran. Die ganze Familie machte sich am nächsten Morgen früh auf den Weg nach Frankreich, also hatte ich das ganze Haus für mich alleine. Es war mitten im Sommer, gegen 10 Uhr, und ich machte es mir im großen umzäunten Garten gemütlich, wo mich niemand sehen konnte. Warum auch nicht, dachte ich und im nächsten Moment lag ich nackt auf einer Sonnenliege. Zigarette, Kaffee und ein gutes Buch. Ich döste ein wenig vor mich hin, als ich die Türklingel im Haus hörte. Schnell schlang ich mir ein Tuch um meinen nackten Körper und ging zur Haustür. Dort stand ein hübscher Junge von etwa achtzehn Jahren, schätzte ich. „Hallo, ist Alex zu Hause?“ „Nein, mein lieber Junge, sie sind heute Morgen in den Urlaub gefahren und kehren erst in vier Wochen zurück.“ „Oh, das ist schade.“ „Warum?“ fragte ich. „Nun, ich wollte ein paar Schulbücher von ihm ausleihen für eine Nachprüfung nächste Woche.“ „Du kannst sie in seinem Zimmer finden, denke ich, Frau.“ „Hör auf mich ‚Frau‘ zu nennen, nenn mich OMA, denn ich bin Alex‘ Oma.“ Ich bin Ferry, stellt er sich vor. OK, Ferry, komm schon rein. Der Junge möchte sofort die Treppe hinaufgehen. Nicht so schnell, Ferry. Du möchtest doch einen Kaffee oder etwas anderes, oder? Ja, Oma, das möchte ich auf jeden Fall. Geh du schon mal in den Garten, dann hole ich etwas zu trinken in der Küche. Na ja, nun, das ist ja ein schöner Adonis. Wenn ich ihn doch nur in mein Bett bekommen könnte, hätte ich keine Bedenken. Gea, beruhige dich. Das ist verdammt nochmal der Freund deines Enkels. Ja, denke ich dann wieder, ER MACHT MICH GEIL. Mit zwei Gläsern komme ich in den Garten. Mein Stola locker um mich herum, so dass alle Kurven gut sichtbar sind. Dann reiche ich stark vorgebeugt sein Glas an. Meine Brüste hingen halb heraus. Ich sehe Alex mich anblicken, und auch er hat einen geilen Blick in seinen Augen. PROST, Alex, auf unsere Bekanntschaft. Und wir heben die Gläser. Wir plaudern über Belanglosigkeiten, als Alex plötzlich näher zu mir rückt. Ich sehe, wie sein Schwanz sich deutlich in seiner Hose abzeichnet. Dann spüre ich, dass auch meine reife alte Fotze feucht wird. Ich würde ihn gerne anfassen. Aber zum Glück kann ich mich beherrschen. Lass ihn einfach anfangen. Und dann spüre ich eine Hand auf meinem Knie Alex, was machst du? Oma, aber ich werde so geil von dir. Oh lieber Junge, das ist überhaupt nicht schlimm. Mach einfach, was dir gefällt. Und so biete ich indirekt meinen geilen Körper diesem Jungen an. Finden Sie es nicht frech, dass ich so frage? Nein, Junge, Oma ist einiges von Männern gewohnt, aber mit Jungen habe ich seit meiner Jugend nicht mehr…Ich bin gespannt. Aber, Alex, stehst du auf ältere Damen? Eigentlich nicht. Aber so, wie Sie Ihren Körper zeigen und das Glas aufgab, dass Ihre Brust fast in meinem Gesicht war, halten Sie ihn dann einfach schlaff. Dann spielt das Alter keine Rolle mehr. Und Sie sehen für Ihr Alter noch fantastisch aus, danke für die Komplimente, liebe Schätzchen, ich küsse ihn voll auf den Mund, wo sich unsere Zungen gleich treffen. Und auch seine Hand auf meinem Knie verschwindet unter meinem Schal. Da ich meinen Slip gerade in der Küche ausgezogen habe, liegt mein Fickloch für ihn bereit, was Alex sofort tut. Ich spüre ein paar Finger meinen Kitzler berühren und immer tiefer spüre ich seine Finger in mich eindringen. Er massiert rau mein Spot. Ich werde so intensiv geil davon, dass ich mich ganz fallen lasse. Komm, lass uns uns ausziehen. Ja, aber Oma hier im Garten. Niemand kann uns sehen, aber wir können unser Ding auch im Bett klären. Lieber im Bett, Oma. Und gemeinsam gehen wir hinein. Soll ich vor dir die Treppe hochgehen? Das ist gut, sagt Alex. Ich gehe langsam die Treppe hinauf, trete aber immer auf meinen langen Stola, den ich nur auf der Treppe ausziehe. Und Alex läuft hinter mir her mit einer tollen Aussicht auf meine beiden Löcher, an denen er nicht widerstehen konnte. Oben angekommen, lege ich mich auf den Rücken und Alex steht immer noch auf der Treppe. Als er sich bückt, spüre ich seine Zunge in meine Muschi eindringen. Er kann wirklich gut lecken. Dann spüre ich meine Hormone, die verrückt spielen. Hör auf jetzt und lass uns auf das Bett meiner Tochter legen. Wir lecken uns beide nackt. Oma, ich halte es fast nicht mehr aus. Dann dringt er mit seinem stammesdicken Penis ein und spritzt acht Strahlen Sperma in meine sehnsüchtige Muschi direkt auf meinen Gebärmutterhals. Bleib liegen, Junge, dann werde ich dich mit meinen Muskel zu Ende melken. Das Jungengeil tritt aus meiner Muschi aus. Weil ich den lieben Jungen weiter gemolken habe, wird sein Schwanz wieder hart in meiner Muschi. Das war mein geiler Plan, denn mein Fickarsch möchte auch gerne einen Jungs-Schwanz spüren. Ich ziehe mich sanft zurück und sein Penis steht stolz nach oben. Dann drehe ich mich auf meinen Bauch und mit meinem Nowenloch nach oben manövriere ich sein Glied in mein Nowenloch. Weil wir beide noch von unserem geilen Ficksaft nass sind, gleitet sein Schwanz mühelos in mein Nowenloch. Pumpe, Alex, befehle ich ihm. Aber seine Eier sind noch nicht für eine zweite Fickrunde gefüllt. Da liegen wir etwa zehn Minuten miteinander, bis ich ein paar Tropfen Sperma in meinen Darm laufen fühle. Bleib in mir, Liebling, wir liegen ruhig aufeinander. Er sucht schnell meine Brüste und kneift sie fest. Meine Nippel werden wieder hart und ich werde wieder geil. Dann fühle ich seinen Schwanz schlaff werden, halte ihn fest und ziehe ihn heraus. Ja, aber Oma, nichts aber. Und jetzt pinkeln. Ja, einfach in meinen Arsch pinkeln. Und Alex entleert seine Blase in meinen Arsch. Von so viel Geilheit überwältigt, komme ich wie wild zum Orgasmus. So Alex, das war wirklich ein guter Fick. Habe ich bestanden? Ja, mit einer Eins. Und wir bleiben noch schön im Bett liegen. Lass uns unsere Genitalien waschen und beide werden wir wieder geil. Jetzt such mal deine Bücher, Alex geht ins andere Zimmer, kommt aber ohne Bücher zurück. Konntest du sie nicht finden, Junge? Nein, Oma, aber morgen suche ich sie wieder. Das würde ich gerne sehen, aber dann erst suchen und vielleicht ficken wir dann sogar noch einmal. Ich sehe den geilen Blick wieder in seinen Augen. Bis morgen, Junge. Und mit einem festen Kuss nehmen wir Abschied. Das war ein super geiles Abenteuer mit Alex und morgen, WER WEISS, wenn etwas passiert, werdet ihr von mir hören. Grüße, geile Gea aus der Villa meiner Tochter.
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