Sex Geschicht » Lesbisch » Die krasse Party letzte Nacht: Wie wir abgefeiert haben!


Ein Freund von uns war wirklich das, was man einen Allround-Musiker nennt. Er spielte buchstäblich jedes Instrument, das er in die Hände bekam. Mein Mann und ich gingen regelmäßig zu einem Auftritt einer Band, in der er spielte oder aushalf. Es war immer ein gemütlicher Abend. Für meinen Mann etwas weniger, weil er immer zurückfahren musste und sich an das Alkohollimit hielt. Unser Freund war ein kleiner netter Mann, wirklich ein Liebling fand ich. Und ich war ein bisschen verliebt in ihn. Nach einem Auftritt kamen wir uns sogar ab und zu etwas näher. Aber wirklich intim waren wir noch nicht geworden. Eines Tages besuchten mein Mann und ich ein Nachmittagskonzert seiner Band in einem Ort hier in der Nähe. Unser Freund konnte nicht mit jemand anderem mitfahren und wir hatten vereinbart, dass wir ihn nach Hause bringen würden. Nach der Vorstellung tranken wir zu dritt noch ein Glas, eigentlich hatte ich etwas zu viel getrunken und geriet in eine etwas geile Stimmung. Unser musikalischer Freund schien das zu spüren und fing an, mich unter dem Tisch zu befummeln und mit meinem Fuß zu spielen. Nachdem er den Reißverschluss meiner Jeans geöffnet hatte, konnte er sogar meine Unterhose mit geschickten Fingern manipulieren. Mein Mann sah es und flüsterte mir ins Ohr: „Hast du Lust darauf?“ „Ja, definitiv“, antwortete ich. Wir verließen den Saal und machten uns auf den Weg zum Parkplatz. An der Wand eines benachbarten Schuppens standen wir noch eine Weile herrlich rumtollen. Ich stand zwischen zwei Männern, vier Hände bewegten sich unter meiner Kleidung fast überall auf meinem Körper. Ich war Feuer und Flamme und mein Höschen war schon ziemlich feucht. Aber ein Dreier im Stehen neben einem Schuppen auf einem Parkplatz im Tageslicht gefiel uns dann doch nicht so gut. Also gingen wir einfach zum Auto. Das Saxophon wurde in den Kofferraum gelegt. Als wir einstiegen, sagte mein Mann sehr überraschend: „Setzt euch hinten hin und zeigt mir, worauf ihr Lust habt.“ Er startete das Auto und fuhr ruhig los. Nachdem wir uns von dem überraschenden Vorschlag erholt hatten, begannen mein Musiker und ich, uns gegenseitig auszuziehen. Mein Mann schaute ab und zu in den Rückspiegel, musste aber natürlich mehr auf die Straße achten. Zuerst saßen wir noch nackt und kuschelten. Da mein Mann langsam fuhr, wurden wir mehrmals überholt und man sah manchmal die Passagiere mit großen Augen gucken und sogar Gesten machen. Nachdem wir die Sitze zurückgeklappt hatten, legten wir uns hin. Das Gerücht, dass kleine Männer die größten Penis haben, stimmt nicht immer. Als ich eine Weile daran gezogen hatte, stellte sich heraus, dass mein Liebhaber einen ziemlich kleinen Penis hatte, aber sehr hart war. Und wie er selbst sagte, „Besser ein kleiner, der steif wird, als ein großer, der sich weigert.“ Er kroch auf mich und glitt hinein. Er war ein erfahrener Liebhaber, der herrlich auf mir auf und ab ritt. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, nur von einem bescheiden großen Penis penetriert zu werden. Da wir auf der Rücksitzbank wippten, hatten wir weniger Einblicke von vorbeifahrenden Autos. Aber irgendwann mussten wir an einer Ampel direkt neben einem Lastwagen warten. Nun, der Fahrer sah genau, was wir taten. Er gab begeistert einen Daumen hoch und hupte. Als wir unserem Ziel näher kamen, sagte mein Mann: „Jetzt müsst ihr doch langsam mal kommen und euch anziehen.“ Wir können doch nicht einfach so durch die Stadt fahren. Ich werde weiter auf dem Parkplatz des verlassenen Sportgeländes anhalten. Und tatsächlich haben wir es gut durchgezogen. Ich war völlig aus dem Häuschen, als mein Musiker in mir gekommen ist und ich kam kurz darauf selbst auch leise weinend. Plötzlich hatte ich eine großartige Idee, auch meinen Mann vor Ort zu verwöhnen. Ich stieg nackt aus dem Auto und öffnete die Beifahrertür und holte den steifen Penis meines neugierigen Ehemanns aus seiner Hose. Ich setzte mich auf ihn und er drückte sein Teil hinein. Das Sperma des Musikers, das aus meiner Muschi lief, machte das Manöver viel einfacher. Während sich unser Musiker anzog, legte mein Mann seine Hände um meine Hüften und bewegte mich rhythmisch hin und her. Nach ein paar Minuten stellte er den Stuhl so weit wie möglich in die Liegeposition, hob seine Hüften an und kam tief in mir. Dann haben wir unseren Freund ordentlich nach Hause gebracht. Seine Frau kam noch einmal zum Auto, um uns für das Heimbringen ihres Mannes zu danken. Ich habe ihn noch nie so mit einem roten Gesicht nach Hause kommen sehen, er musste heute wirklich hart hupen.

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