Sex Geschicht » Hetero » Die krasse Party in Berlin: Ein wilder Abend voller Feierei


Eline, willst du das für mich abtippen? fragte die auffallend hübsche Frau in den Dreißigern von hinten.
Ich komme, Marta! rief Eline aus dem angrenzenden Zimmer.
Eine attraktive junge Frau betrat den Raum. Sie war vierundzwanzig und die Sekretärin einer Schriftstellerin, die mit ihren Romanen großen Erfolg hatte.
Das ist das letzte Kapitel, Liebling, erklärte Marta. Lies es kritisch durch und sag mir, was du davon hältst.
Eline nickte. Sie wusste, dass von ihr mehr erwartet wurde, als nur das Manuskript abzutippen. Sie sollte auch als erste und vor allem kritische Leserin fungieren. Doch darüber hinaus erwartete Marta noch etwas von ihrer Sekretärin. Das wurde klar, als die Schriftstellerin ihren Arm ausstreckte und Eline zu sich zog. Die junge Frau war sehr willig und ließ zu, dass die ältere Frau ihre Hände auf ihre Hüften legte und sie zärtlich streichelte. Sie schob ihre Hände nach hinten zu Elines Po. Sie drückte sie begierig auf Elines junge Po und zog sie zu sich heran. Sehnst du dich so sehr nach mir? fragte die Sekretärin. Die Schriftstellerin nickte. Und du? Ja, es prickelt in meinem Schoß, sei lieb zu mir, wie immer. Langsam glitten Martas Hände Elines Rücken hinauf zu ihren Schultern. Sie zog sie sehnsüchtig nach unten, bis ihre Gesichter nahe beieinander waren. I“re Lippen trafen sich wie ein leidenschaftlicher Blitz. Sie erwiderte den sinnlichen Kuss der anderen Frau. Ihre Hände fanden die jungen Brüste und begannen, sie durch den dünnen Stoff ihres Kleides zu streicheln. Eine nach der anderen öffnete Marta die Druckknöpfe und ließ das Kleid von ihren Schultern gleiten. Mit zärtlichen Gesten löste sie den BH ihrer Sekretärin und ließ ihn auf den Boden fallen. Ihre heißen Lippen schlossen sich um die braunen Brustwarzen. Sie saugte an den Knospen, bis sie hart und steif waren. Eline stöhnte vor Vergnügen und drängte impulsiv ihre schönen Brüste nach vorne. Marta leckte an den steifen Nippeln. Sie drückte ihr Gesicht zwischen die warmen Rundungen ihrer jungen Geliebten. Bald führte Marta sie auf das weiche Sofa hinten im Zimmer. Eline legte sich hin, während Marta das Kleid bis zum Durchscheinen des Tangas herunterzog, der um ihren Po gespannt war. Eline trug jetzt nur noch ihre schwarzen Strapse, an denen ihre dunklen Strümpfe befestigt waren. Einige Momente bewunderte Marta die bezaubernde Nacktheit ihrer Sekretärin. Dann begann sie sich selbst auszuziehen. Die Schriftstellerin trug keinen BH. Ihre Brüste waren klein und standen hoch und fest auf ihrem Körper. Martas Bauch war flach und straff. Als die Frau ihren Slip herunterzog, schaute Eline hoffnungsvoll auf das schütterige Schamhaar. Marta legte sich neben sie auf das Sofa. Sie nahm Eline in ihre langen Arme und umarmte sie innig, während ihre Münder sich erneut verlangend in einem saugenden Zungenkuss trafen. Ich werde lieb zu dir sein, Liebling, murmelte die ältere Frau. Eline schauderte, als sie die angespannten Brüste ihrer Geliebten an sich spürte. Der Kontakt von Martas glühender Scham war eine Wonne für sie. Sie drückte sich näher an die andere Frau heran. Ihre Hüften begannen impulsiv, sich in einem sinnlichen Rhythmus zu bewegen. Martas Hände griffen nach Elines nacktem Po und zogen sie fest an sich heran. Die Schriftstellerin übernahm die Bewegungen ihrer Geliebten. Du bist so schön. Alles ist so lieb und zart, flüsterte Marta verführerisch. Ihre Hand glitt zwischen Elines Pobacken. Ihre Finger tasteten nach unten durch die Kluft, kitzelten über das empfindliche braune Poloch und suchten schließlich die warme, feuchte Sexspalte. Marta schob langsam ihren Zeigefinger zwischen die vollen, wulstigen Schamlippen und erkundete die feuchte Öffnung von Elines Weiblichkeit. Die Sekretärin legte sich halb auf die Seite. Sie seufzte verklärt, als Marta ihren frechen Finger von hinten noch tiefer in ihre pulsierende Scheide schob. Gleichzeitig ließ die Schriftstellerin ihre andere Hand nach vorne über Elines Bauch gleiten. Ihre Finger kitzelten durch das weiche Schamhaar. Tiefer fanden sie Elines harten Kitzler. Sie begannen, ihn zu streicheln, während die junge Frau sich auf dem Sofa heftig bewegte und stöhnend ihrem sinnlichen Vergnügen Ausdruck verlieh. Tu es auch bei mir, Liebling, flüsterte Marta voller Verlangen. Eline brachte ihre Hand zur Vulva der anderen Frau. Ein Schaudern durchlief sie, als sie die stark geschwollenen Schamlippen ihrer Geliebten spürte. Marta stöhnte tief, als Eline ihren Mittelfinger dazwischen schob und mühelos in den saftigen Lusttunnel eindrang. Marta wurde dreister. Sie küsste mit feuchten Lippen den Nacken, die Brüste und dann den Bauch ihrer jungen Sekretärin. Wenig später lag sie umgekehrt oben auf Eline. Sie drückte ihren Kopf zwischen Elines weiche Schenkel. Ihr Mund fand die glühende Scham und ihre leidenschaftliche Zunge huschte über die empfindlichen Falten ihrer Sexspalte. Eline keuchte heiß und bewegte sich mit ihrem Unterkörper zuckend. Oooh, das ist so herrlich, stöhnte sie heiser. Die Feuchtigkeit ihrer Erregung floss wie Kristall aus der Kerbe ihres Unterleibs. Marta leckte es mit gieriger Zunge auf. In dieser Position befand sich der Schambereich der Schriftstellerin genau über Eline’s Kopf. Die junge Frau fühlte die Hitze davon und schnüffelte begeistert den aufregenden Duft ein. Mit beiden Händen klammerte sich Eline an Martas gespannten Po und zog ihren Schoss nach unten. Sie drückte ihren Mund gegen Martas Muschi und begann begierig die feuchte Spalte zu lecken. Sobald Eline ihre Zunge in Marta eindrang, tat die Schriftstellerin dasselbe bei ihrer Geliebten. Wie eine wild fernende Schlange drang die ältere Frau in ihre Liebste ein. Beide Frauen versuchten so tief wie möglich in die Liebesgrotten des anderen vorzudringen und mit leckenden und wurmenden Zungenbewegungen den duftenden Saft des anderen zu erwecken und zu verschlingen. Jetzt wogten sie lustvoll übereinander. Die warmen Körper bebten und wanden sich, und ihre Zungen spielten ein heftiges Spiel, das den Tanz ihrer lesbischen Paarung noch intensiver machte. Es schien, als ob sie beide in Flammen stünden. Sie drückten ihre Schöße innig gegen den Mund des anderen. Martas Kitzler war hart und stark angeschwollen. Der Knopf pulsierte vor Geilheit. Eline saugte fest daran und biss gelegentlich mit ihren scharfen Zähnen darauf. Dann stöhnte Marta laut und wand sich noch heftiger mit ihrem gespannten Unterleib. Die Körper wurden eins in Bewegung und Rhythmus. Martas Zunge glitt immer leichter in und aus Eline’s Vulva. Ihre harten kleinen Brüste drückten sich auf Eline’s Schoss. Die Sekretärin spürte die spitzen Nippel in ihrer Haut stechen. Auch ihre eigenen Brustwarzen waren steif und überempfindlich. „Aaaiii Marta. Es kommt“, keuchte die junge Frau. „Ja, mein Schatz, lass es fließen. Ich sauge alles auf.“ Eline’s Vagina schien in krampfhaften Kontraktionen zu explodieren. Aus jeder Pore strömte das Elixier ihres Höhepunkts. Heftige Stöße durchfluteten ihren Schoss. Ihre cremige Entladung machte ihre Geschlechtsplooien nass und klebrig. Nur wenige Momente später verlor auch die ältere Frau all ihre Selbstbeherrschung. Ihre reife Muschi pulsierte heftig auf Eline’s saugendem Mund. Ihre süße, reiche Entladung floss aus der Tiefe ihrer Vagina. Eline löschte ihren Durst, leckte und saugte bis zum letzten erfrischenden Tropfen. Minutenlang lagen sie eng umschlungen auf der Liege, immer noch mit voller Kraft die Muschi des anderen aussaugend. Einen Tag später brachte Eline die ersten ausgetippten Seiten des letzten Kapitels zu Marta. Doch die Schriftstellerin hatte kaum Interesse daran. Nur kurz blätterte sie durch die lose Blätter. Dann zog sie eine Schublade ihres Schreibtisches auf und nahm ein langes und dickes Objekt heraus. Es hatte die Form eines massiven Penis. „Was hast du da?“ fragte Eline lachend. „Ich dachte, in diesem Fach hättest du nur Stifte und Bleistifte liegen“. „Nun, das hier ist auch ein Stift“, scherzte Marta. „Ein wenig dick und seltsam geformt, aber trotzdem. Hast du schon mal einen Dildo ausprobiert?“ fuhr die Schriftstellerin fort. Eline schüttelte den Kopf. Sie sah erstaunt auf die elastischen Bänder, die unten am Kunstpenis befestigt waren. „Es muss das erste Mal sein, Liebling“, begann Marta. Mit diesen Worten begann Marta sich hastig auszuziehen, bis sie nackt war. Die Nachmittagssonne schien warm durch das große Fenster und verlieh dem stolzen Körper der Frau einen goldenen Glanz. „So ziehst du ihn an“, erklärte Marta. Sie schob die Bänder um ihre Hüften und zwischen ihre Schenkel und Po. Der Dildo ragte aus ihrem Schoss heraus, als ob sie teilweise zu einem Mann geworden wäre. Doch der Kunstpenis war viel größer als Eline es sich bei einem Mann vorstellen konnte. Zweifellos waren die Dimensionen absichtlich übertrieben. Der Anblick ließ sie vor erotischem Respekt erzittern. Marta trat an sie heran und schloss die Sekretärin in ihre Arme. Der harte Dildo drückte gegen ihren weichen Bauch und erregte sie prickelnd. Vorsichtig ließ Eline ihre Hände nach unten gleiten, um den Stab zu greifen. Mit zitternden Fingern erkundete sie das große Ding. „Bist du so neugierig Eline? Möchtest du schon mal fühlen, was deine Muschi gleich zu verarbeiten bekommt? Findest du es nicht unglaublich geil, wenn dieses knorrige Ding sich in deine nasse Spalte saugt?“ Eline nickte. „Zieh dich dann schnell aus, Schatz, dann bekommst du ihn von mir.“ Sobald die junge Frau sich ausgezogen hatte, führte Marta sie zur Liege. Eline musste sich auf den Rücken legen, ihre Beine etwas anheben und ihre Oberschenkel weit spreizen. Marta kniete sich dazwischen und betrachtete einige Augenblicke verliebt Eline’s präsentierte Vulva. „Oh, wie bist du doch schön da, Liebes“, seufzte die ältere Frau. „Lass mich dich zuerst noch küssen und schmecken, wie lecker du bist.“ Marta beugte sich vor und drückte sehnsüchtig ihren Mund auf Elines Muschi. Die Sekretärin stöhnte vor Vergnügen. Impulsiv spreizte sie ihre Oberschenkel noch weiter auseinander. Martas Zunge begann sie zu penetrieren und weckte die Gleitflüssigkeit in der Liebeshöhle auf. Elines Klitoris wurde herrlich steif und reckte frech den Kopf hoch. Die junge Frau wand sich mit ihren Hüften. Sie gab Marta alle Gelegenheit, ihre Erregung zu erleben. Ihre Schamlippen wurden weich und geschmeidig. „Jetzt glaube ich, dass du bereit bist“, bemerkte Marta lachend. Sie legte sich voll auf Eline und drückte den harten Dildo gegen die Öffnung von Elines Vagina. Das Gefühl ließ ihre Geliebte in Flammen stehen. Eline stöhnte und bewegte sich vorsichtig hin und her, so dass der riesige Kunstpenis entlang der Falten ihrer Scham rieb. So wurde er von selbst geschmiert und es gab Eline ein herrliches sinnliches Gefühl. Es brauchte keine lenkenden Hände. Es war, als ob der Stab von selbst seinen Weg fand. Sein Kopf saugte sich zwischen die warmen, feuchten Lippen ihrer Vagina. Dann drückte Marta nach vorne. Der Knüppel glitt zur Hälfte hinein. Eline stöhnte vor Erregung. Ihre Scheide umschloss eng den Stab. Sie war so nass von innen, dass es ihr überhaupt keine Mühe bereitete. Es war gerade ein äußerst laszives Gefühl, etwas Dickes und Hartes in ihre Vagina gedrückt zu bekommen. Langsam aber sicher saugte sie den Dildo tiefer nach innen. Marta keuchte vor Vergnügen und Eline ließ einen langen Schrei los. Der Kunstpenis steckte schließlich ganz in ihrem engen, versiegelten Lusttunnel. „Willst du noch mehr haben?“, lächelte Marta, als Eline impulsi, ihren Hintern hochschob und den harten Stock bis zum Äußersten in ihren Unterleib drückte. „Mehr kann ich dir leider nicht geben, Schatz.“ Im nächsten Augenblick begann der Dildo langsam rein und raus zu stoßen, die dicke Stange sog sich immer wieder hinein und Eline stieß ihn wieder heraus und bei jedem Stoß wurden die Empfindungen intensiver. Das Kunststoff rutschte entlang der empfindlichen Falten von Elines Vagina und der Saugmund an der Spitze saugte frech an der Gebärmutterhals. Heiße Flammen schossen durch Elines Unterleib und ihre Paarungsbewegungen wurden wilder und leidenschaftlicher. Sie zuckte gegen Martas Unterleib hoch. „Ruhig, Liebling, wir haben alle Zeit der Welt“, riet die ältere Frau. „Lassen wir es so lange wie möglich genießen.“ Mit verlangsamtem Tempo schob Marta den Liebesstab langsam in ihr Liebch… Als ob ich jeden Tag auf der Lauer liege, um solche Szenen auszuspionieren. Nun, so etwas kann sehr lehrreich sein, nur um sein eigenes Verhalten darin zu spiegeln, damit es seine Alltäglichkeit verliert. Das kann sehr bereichernd sein. Eline wusste nicht genau, was Marta mit diesen Worten sagen wollte. Wollte sie ihr etwas klar machen? Aber lange musste die Sekretärin nicht im Unklaren bleiben. Es stellte sich heraus, dass Marta eine aufregende Vorführung mit zwei jungen Männern arrangiert hatte, die sie offensichtlich gut kannte. Denn bald darauf öffnete sich die Tür des Arbeitszimmers und zwei junge Männer um die achtzehn Jahre betraten es. Marta begrüßte sie herzlich. Wie schön, dass ihr da seid, Timo und Bennie. Erlaubt mir, euch Eline vorzustellen, meine Sekretärin. Sie weiß noch nicht, dass ihr meine Neffen seid, und sie weiß auch noch nicht, dass ihr uns eine Demonstration geben werdet. Eline schaute erstaunt auf die beiden jungen Männer, die an Martas Schreibtisch standen, den Arm um die Schulter des anderen gelegt. Sie schauten sie prüfend an, vielleicht sich fragend, ob sie der jungen Frau vertrauen konnten. Marta beruhigte sie damit, dass sie einfach so tun sollten, als wären sie nicht da, liebe Jungs. Eline und ich setzen uns auf die Couch. Macht weiter. Bald begannen die Jungs sich zu küssen und einander zu streicheln, ohne sich noch um die Anwesenheit der beiden Frauen zu kümmern. Fasziniert sah Eline zu, wie die Jungs einander auszogen, bis sie nackt gegenüberstanden mitten im Arbeitszimmer. Ihre jungen Schwänze standen kerzengerade und steif nach oben. Es war offensichtlich, dass Bennie und Timo sich nicht mehr um die beiden Zuschauerinnen kümmerten. Sie küssten sich auf den Mund und streichelten einander die harten Schwänze. Von Scham war keine Spur. Bennie hockte sich vor seinen Freund und nahm Timos brennenden Penis in die Hand und richtete ihn auf seinen Mund. Eline schaute überrascht zu und Bennies Lippen öffneten sich, und im nächsten Moment schlossen sie sich um die purpurrote Eichel von Timos Schwanz. Der Junge begann genießerisch daran zu saugen. „Oh, wie lecker“, stöhnte Timo. Er hatte die Augen geschlossen. Mit beiden Händen hielt er Bennies Kopf fest und schob langsam seinen Schwanz rein und raus aus dem Mund seines Freundes. Nach und nach wurden seine Bewegungen dreister, bis er unaufhörlich seinen Schwanz in den Mund seines Freundes stieß. Eline wunderte sich darüber, dass Bennie so gut in der Lage war, diesen rammelnden Schwanz zu verarbeiten. Bald war Timos Schwanz nass und glänzend vom Speichel. Timo stöhnte vor Vergnügen. Sein Schwanz war größer und härter als zuvor. Die beiden Frauen auf der Couch fühlten ihre Muschis jucken, und eine sinnliche Spannung nistete sich in ihren warmen Unterleibern ein. Als Timos Schwanz gut eingefettet und aufgegeilt war, kroch Bennie auf Händen und Knien nach vorne. Er zog seine Arschbacken auseinander und zeigte ungeniert sein braunes Poloch. „Hast du Lust, ihn dort reinzustecken“, sagte Bennie mit heiserer Stimme. „Auf jeden Fall. Ich bin geil wie sonst was. Du hast mich hart und steif geblasen. Jetzt will ich dich auch in den Arsch ficken und meine heißen Eier in dich spritzen.“ Timo kniete hinter seinem Freund. Bei jeder Bewegung schwang sein steifer junger Schwanz gefährlich. Er schob ihn zwischen Bennies harten Backen und richtete die Spitze auf das enge, sternförmige Loch. Er wackelte ein wenig mit der Eichel gegen Bennies krampfenden Anus. So machte er ihn feucht und geschmeidig. Er drückte noch etwas Gleitmittel aus seiner Röhre und verteilte das sorgfältig auf Bennies Anusöffnung. „So, jetzt kannst du ihn haben, denke ich“, sagte Timo. „Halte dich fest, Bennie.“ Bennie stützte sich gespannt auf seine ausgestreckten Arme, während er seine muskulösen jungen Pobacken nach hinten drückte. Timo begann zu stoßen und versuchte, in Bennies Hintern einzudringen. Bennie stöhnte, Timo grunzte. „Oh, dein Arsch ist so heiß. Mein Gott, dein Schwanz ist spitz und was für eine Spitze hast du damit.“ Eline sah fasziniert, wie der rutschige Schwanz von Timo in dem engen Loch zu verschwinden begann. Der Junge machte Hüftbewegungen, machte spiralförmige Bewegungen und drang immer tiefer in Bennies Arsch ein. Bennies Gesicht verzog sich vor Vergnügen. Sein Mund war geöffnet, und er machte ständig ein kehliges Geräusch. Timo kniete hechelnd und zuckend hinter ihm und bewegte seine Hüften vorwärts, bis sein harter Bauch gegen die federnden Pobacken seines Freundes stieß. Sobald Timo ganz in Bennies Arsch versunken war, ließ er sich über dessen Rücken nach vorne fallen. Die jungen Körper bekamen einen Schweißfilm und klebten aneinander. Greif meinen Schwanz, flehte Bennie. Zieh mich schön ab, während du mich fickst. Oh, ich bin so geil. Dein stoßender Schwanz macht mich so heiß. Timo legte seinen Arm um Bennies Taille und umklammerte seinen jungen Liebhaber um seinen vorstehenden Schwanz. Er begann daran zu ziehen. Seine Finger schlossen sich um das harte Fleisch. Bennie stöhnte vor Vergnügen. Er wurde abgespritzt, wie er gefragt hatte. Timo tat es im gleichen Tempo, mit dem er seinen Schwanz immer wieder in die enge Röhre auf der Rückseite trieb. Bennies Schwanz zuckte und pulsierte, während Timo damit beschäftigt war. Eline hörte, wie die beiden Jungen mit lauten Schreien miteinander verkehrten. Sie hörte das Klatschen von Timos Bauch gegen Bennies Gesäß. Sie hörte das schmatzende Geräusch von zwei Schwänzen – der eine, weil er in einem glitschigen, geschmierten Arschloch auf und ab flitzte, der andere, weil die ziehende Hand vom Geilsaft nass wurde, der aus der Eichelspalte hervorquoll. Die Geräusche und der Anblick machten die junge Frau so geil, dass sie große Mühe hatte, nicht mitzumachen oder sich auf dem Diwan selbst zu befriedigen. Sie konnte ihren Blick nicht von Timos schönen geraden Schwanz abwenden, der immer wieder in und aus dem braunen Ring von Bennie flitzte. Und sie war fasziniert von den heftigen Kontraktionen von Bennies Hinterteil, mit denen er den stoßenden Schwanz abschleppte. Ihre erhitzten Schreie füllten das Arbeitszimmer. Die Szene erregte die beiden zuschauenden Frauen immer mehr. Eline fragte sich unwillkürlich, wie es wäre, wenn sie knien und sich nach vorne beugen würde wie Bennie und Timo seinen Schwanz in ihren Anus bohren würde. „Ja, da ist es“, schrie Timo. „Bei mir auch.“ „Ich komme!“, jammerte Bennie vor Lust. Die Jungen kamen beide gleichzeitig zu einem heftigen Höhepunkt. Timo schüttelte sich am ganzen Körper und trieb sein steifes Glied zum letzten Mal zwischen die drückenden Pobacken von Bennie. Zur gleichen Zeit spritzte das Sperma aus Bennies virilem jungen Schwanz. Es schoss weit durch die Luft und landete weit entfernt auf dem Boden. Mindestens fünf dieser hellen weißen Strahlen folgten dicht aufeinander. Eline konnte ihren Augen nicht trauen. Verdammt, wie weit spritzte dieses Sperma! Gleichzeitig hörte sie sechs laute Grunzer von Timo, als er sich mit ebenso vielen Samenschüssen in das saugende Hinterteil seines geilen Freundes leerte. Jetzt sind wir dran“, sagte Marta nach einigen Momenten zu Eline. Ihre junge Sekretärin nickte zustimmend. Ja, sie wollte jetzt genauso wild und stürmisch gefickt werden, wie es die beiden Jungen getan hatten. Marta verstand ihr dringendes Bedürfnis. Schnell zog sich die Schriftstellerin aus, ging hüftschwingend zum Schreibtisch und holte aus der Schublade den perfekt geformten Kunstpenis. In wenigen Augenblicken hatte sie ihn umgeschnallt. Das Ding schwang vor ihrem Bauch hin und her, als sie zum Diwan zurückging. Inzwischen hatte auch Eline all ihre Kleider ausgezogen. Splitterfasernackt lag sie auf dem Diwan und wartete. Ihr schöner, wohlgeformter Körper zitterte vor gespannter Erwartung. Ihre Schenkel hatte sie weit gespreizt, um Marta deutlich zu zeigen, wie sehr sie sich nach intimem Kontakt sehnte. „Ich brauche kein Vorspiel, Liebling“, murmelte die Sekretärin. „Das Zusehen der beiden wilden Jungen hat mich mehr als genug erregt.“ Sie wollte nicht länger warten, bevor Marta diesen großen massiven Dildo in ihren weichen Unterleib stecken würde. Ihre Scheide tropfte vor Säften, und ihre Klitoris fühlte sich heiß und geschwollen an. „Ja“, stöhnte Eline selig, als Marta ihren Körper gegen sie drückte. Sie half selbst, den harten Dildo in die Öffnung ihrer Vagina zu platzieren, und dann wand und ruckte sie, bis er tief in ihrem saugenden Bauch vergraben war. Sie brauchte nicht Martas langsame, gekonnte Art und Weise der Liebe. Nein, sie wollte geil und animalisch gefickt werden. Der Kunstschwanz musste wild und tief in ihre Scham gebohrt werden. Das war das Einzige, was sie wollte. Und in der Zwischenzeit sah sie immer wieder vor ihrem inneren Auge den pumpenden Schwanz von Timo in und aus dem Po von Bennie fliegen. Sie sah seine krampfenden Gesäßmuskeln. Ihr Geist war erfüllt von ihren verschwitzten, geschmeidigen jungen Körpern, die gegeneinander aufschaukelten. Marta umarmte Eline fest um die Taille. Sie packte die junge Frau an ihren zarten Hüften und zog sie zitternd an sich. Es dauerte nicht lange, bis ihre Finger mit Elin…

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