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Die krasse Party am Strand
Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: Die krasse Party am Strand
Ich ging gerade zurück von der Haustür, als erneut geklingelt wurde. Ich drehe mich um, öffne die Haustür wieder und der gleiche Mann von DHL steht wieder vor der Tür. Entschuldigung, darf ich dieses Paket für die Nachbarn bei Ihnen abgeben? Natürlich, sage ich und nehme das Paket von ihm an. Er hat schnell bei den Nachbarn geklingelt und hatte anscheinend wenig Geduld, denke ich. Er hat dort sicherlich nicht einmal geklingelt. Das kann ich mir angesichts des Regens, der in Strömen vom Himmel fällt, sehr gut vorstellen. Ich lege das Paket auf die Arbeitsplatte und sehe dann erst, dass es nicht für die Nachbarn, sondern für die Nachbarn weiter hinten ist. Ich hatte recht, dieser Kerl hat dort nicht geklingelt, sage ich lächelnd halblaut. Ein paar Stunden später klingelt es an der Tür und ich gehe zur Haustür und öffne sie. Im strömenden Regen steht die Nachbarin von ein paar Häusern weiter in ihrem Sommerkleid. „Hier wurde ein Paket für mich abgeliefert“, sagt sie fragend. „Stimmt“, sage ich, „komm doch rein, sonst wirst du ganz nass.“ „Das bin ich ja sowieso“, sagt sie lächelnd, aber sie kommt schnell herein. Ich gehe ins Wohnzimmer und frage, ob sie weiterkommen möchte. Sie folgt mir in die Küche und ich nehme das Paket vom Küchentisch. Fast flüsternd fragt sie mich plötzlich: Bist du alleine zuhause? Ähm ja, antworte ich ein bisschen überrascht von der Frage. Das ist schön, sagt sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Ich gebe ihr das Paket und sie fragt sofort: Hast du eine Ahnung, was hier drin ist? Keine Ahnung, sage ich und das stimmt auch. Hast du eine Schere oder ein Messer für mich? Dann zeige ich dir, was drin ist. Völlig überrascht greife ich nach einem Messer für sie und sie öffnet die Schachtel. In der Schachtel ist eine andere rosa Schachtel und als sie die nimmt, sehe ich, was auf der Schachtel steht: ein Bild von einem Dildo. Mein neues Spielzeug, sagt sie mit einem großen Lächeln im Gesicht und sie öffnet die rosa Schachtel. Mit stolz zeigt sie mir den Dildo, der die Form eines Penis hat. Langsam geht sie zur Couch und setzt sich auf die Lehne. Sie spreizt ihre Beine ein wenig und zieht ihr Kleidchen nach oben. Ich sehe, dass sie unter ihrem Kleidchen keinen Slip trägt und habe einen wunderbaren Blick auf ihre glatte Muschi, die oben am Ansatz kurz getrimmtes Haar hat und ansonsten vollständig rasiert ist. Ich spüre etwas in meiner Hose wachsen und schaue weiter zu ihr. Sie spreizt mit ihrer Hand ihre Lippen ein wenig und schiebt stöhnend ihr neues Spielzeug langsam aber sicher in ihre Muschi. „Oooohhh, das ist gut“, stöhnt sie und schiebt den Dildo langsam rein und raus. Sie gleitet leicht hinein, sage ich, während ich meine Augen nicht von ihrem Schritt abwenden kann. Ich habe doch schon gesagt, als ich hereinkam, dass ich feucht war, sagt sie mit einem breiten Grinsen. Sie lässt den Dildo noch ein paar Minuten rein und raus gleiten und ihr Stöhnen wird immer lauter. Während sie mich fest ansieht, zieht sie den Dildo aus ihrer inzwischen triefend nassen Muschi und reibt ihn über ihre Klitoris. So geil, dass du zuschaust, ich brauche die Vibrationsfunktion gar nicht, um zu kommen. Sekunden später kommt sie stöhnend auf der Kante des Sofas zum Höhepunkt. Hast du es genossen?, fragt sie. Ich habe, fügt sie lächelnd hinzu.
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