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Die krasse Geschichte vom wilden Partyweekend
Es war Samstag, ein Tag mit etwas höheren Temperaturen, und dann fängt es bei Diny wieder an zu kribbeln und sie sagte: „Ich möchte wieder gut untergespritzt werden.“ Dann gibt es nur eine Lösung, sagte ich. Wir gehen wieder zu Frank, dem Sexshop, wo wir schon öfter waren und wo sie im Kinosaal von den Männern, die dort saßen, untergespritzt wurde, als sie nackt war. Also rief ich Frank an, ob Männer da waren. Ja, genug, sagte er. Schön, dann kommen wir, sagte ich. Ist es schon wieder soweit? fragte er. Ja, sie ist wieder soweit. Und kurz darauf waren wir unterwegs, Diny hatte ihren BH zu Hause gelassen und auch ihr Höschen. Eine Bluse und ein Rock waren das Einzige, was sie trug, und ich hatte gespürt, dass sie schön feucht war. Frank zog sie an sich, als wir hereinkamen, küsste sie und kniff in ihre prallen Brüste. „Willkommen“, sagte er. „Ich habe den Männern schon gesagt, dass eine geile Samenschlampe kommt und sie haben ihr Sperma für dich aufbewahrt, geh schnell hin. Im Raum saßen fünf Männer, die weiter mit ihren prallen Schwänzen spielten, und wir nahmen auf dem Sofa Platz, nachdem wir ein Handtuch genommen hatten, um darauf zu sitzen. Hallo Männer, ihr wisst, was passieren kann und darf. Ihr dürft auf meine Frau abspritzen, sagte ich. Und ihr müsst nicht lange warten. Zieht euch einfach aus, sagte ich zu ihr. Diny zog ihr Bluse und Rock aus und stand nackt da. Alles kann vollgespritzt werden. Ich will Gesichts- und Kopfhaarbürsten, sie will komplett mit Sperma bedeckt werden. Sie musste nicht lange warten, die ersten Kerle kamen bereits vor sie und begannen schön zu wichsen. Diny spielte mit den Eiern und da spritzte das erste Sperma in ihr Gesicht. Schönes dickes Sperma, ihre Augen waren bedeckt und Nummer zwei spritzte ihre Brüste voll. Ja, das war es, was sie wollte. Die Männer setzten sich wieder hin. Ich will noch einmal. Und da kamen die anderen drei. Sie spritzten ordentlich über meine geile Spermaschlampe. Selbst in den Haaren war ordentlich viel. Es tropfte von ihren Brüsten auf ihren Bauch und sie rieb es selbst über ihre Muschi und Kitzler und kam großartig zum Höhepunkt, als sie ihren Kitzler gut bearbeitete. Natürlich blieb ich nicht zurück und spritzte auch in ihr Gesicht und sie öffnete ihren Mund, damit ich dort hineinspritzen konnte. Nach einer zweiten Runde gingen die Männer weg und Frank kam herein. „Ich muss auch meinen Druck loswerden“, sagte er und spritzte sie ordentlich voll, so dass sie eine tolle Spermadusche bekam, genau das, was sie brauchte. Sie musste zwei Handtücher benutzen, um es abzuwischen, und sehr zufrieden fuhren wir nach Hause, wissend, dass dies diesen Sommer noch regelmäßig wiederholt werden wird.
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