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Die heiße Jagd nach dem feschen Mädel
Ich machte den Termin, um am nächsten Tag gleich anzufangen zu tapezieren Schön, sagte er Meine Frau ist dann auch frei und kann dir helfen und Kaffee für dich kochen Ich klingelte am nächsten Tag um halb neun und sie machte die Tür auf Dort stand Liesbeth, eine schöne blonde Dame von vierunddreißig mit einem engen T-Shirt an Was für eine Figur sie hatte Ich bringe die Kinder schnell zur Schule und dann gehöre ich den ganzen Tag dir, sagte sie und zwinkerte mir zu Ich machte den Kleister und die Bahnen passend und dann war sie wieder da Ich sagte ihr, dass ich meinen Overall vergessen hatte und ich nicht in meinen guten Kleidern tapezieren wollte Dann zieh sie doch aus, sagte sie Denn du passt nicht in die Kleidung meines Mannes Der ist beträchtlich kleiner Ich sagte das geht doch nicht. Sie antwortete Warum nicht. Ich habe dich doch schon mal in einer Badehose gesehen. Ich dachte, warum nicht. Also zog ich mich aus und stand dann da in meiner Boxershorts. Ich fing einfach an zu arbeiten und sie half mir beim Eincremen. Ich brauchte auch noch einen kleinen Schubs, um die erste Bahn gerade aufzuhängen. Ich stand auf einer Leiter und Liesbeth stand mit dem Gesicht auf Höhe meines Schwanzes, der langsam steif wurde, denn sie stand sehr nah bei mir. Sie bemerkte, was passierte, und bevor ich es merkte, zog sie meine Boxershorts herunter. Sie nahm meinen inzwischen steifen Schwanz in den Mund und begann, mich mit langen Zügen köstlich zu blasen. Das wollte ich schon lange tun, sagte sie mir, denn ich habe deinen Schwanz in der Badehose gesehen und er sah größer aus als der von Philip. Ich musste ihn einmal sehen und haben, was für einen leckeren dicken Schwanz du hast. Ich stieg die Treppe herunter, zog sie an mich heran, gab ihr einen Kuss auf den Mund und schmeckte meinen eigenen Schwanz. Das machte mich noch geiler und ich riss ihre Kleidung von ihrem Körper und drückte sie gegen die Wand, spreizte ihre Beine und steckte meinen Schwanz in einer Bewegung tief in ihre kahle, bereits triefnasse Muschi. Ich gab einen Schrei ab und stöhnte vor Vergnügen. Was für ein leckerer dicker Schwanz steckt jetzt in meiner Muschi, und sie kam bald. Ich blieb nicht zurück und spritzte mein Sperma in ihre triefende Fotze. Sie zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und leckte ihn sauber. „Jetzt die nächste Bahn drauf kleben“, sagte sie. Da stand ich dann nackt und mit einem Steifen behangen, und klebte die zweite Bahn. Liesbeth stand wieder bereit. „Ich will von hinten genommen werden, denn mein Mann kann das nicht, aber dein Schwanz schon.“ Ich stellte sie mit ihrem Po gegen die Wand und schob meinen Schwanz zwischen ihre Backen und drückte ihn sanft hinein. Sie schrie „Nein, nein, er ist zu dick“, aber ich machte trotzdem weiter und er glitt sanft hinein. Langsam begann ich sie zu ficken. Sie begann zu stöhnen und sagte „Jetzt ist es schön, mach weiter“. Sie drückte ihren Hintern weiter nach hinten, bis ich mit meinen Eiern drin war. Was für ein Genuss. Ich begann das Tempo zu erhöhen und benutzte meine Finger, um ihre Muschi zu streicheln und zu fingern. Ich spürte, wie mein Samen kam. Ich sagte nichts und spritzte tief in ihren Darm. Sie schrie vor Vergnügen und kam auch mit einem tiefen Seufzer. Ich hielt meinen Schwanz noch in ihrem Hintern, denn es war wirklich sehr angenehm. Ich fickte sie noch ein wenig in ihrem Hintern, zog ihn dann aber doch raus. Sie kniete sich hin und schaute langsam vor sich hin. Ich erledigte die Sache schnell und zusammen flogen wir nach oben, um uns gegenseitig zu genießen. Sie nahm meinen Schwanz wieder in den Mund und leckte und saugte mich, während sie mich blies, fing ich an, ihre Muschi zu lecken. Sie hatte sehr schöne Lippen und ihr Lustknopf war göttlich. Ich knabberte und leckte an ihrem Knopf und mit einem lauten Schrei kam sie spritzend zum Orgasmus. Mein Gesicht war voll von ihrer Geilheit und das war mein Signal, auch zu kommen. Sie schluckte all mein Sperma und leckte meinen Schwanz sauber. Er blieb steif aufrecht stehen, was für sie erstaunlich war, denn Philip konnte es nicht so lange aushalten. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und ritt mich wie eine wahre Amazone, ihre Brüste schwangen vor meinen Augen auf und ab. Ich packte sie und knetete sie, bis ihre Brustwarzen hart nach vorne zeigten. Dann packte ich ihren Hintern und drückte sie tief auf meinen Schwanz. Ich drehte mich um und legte ihre Beine in meinen Nacken, so dass ich bis zum Anschlag in ihrer nassen Muschi war. „Oooohhhh“, schrie sie. „So tief habe ich noch nie einen Schwanz in mir gehabt.“ Nach ein paar Stößen kamen wir gemeinsam zum Höhepunkt. Was für eine Herrlichkeit, diese geile Frau. Wir mussten jetzt beeilen, denn ihr Mann und ihre Kinder konnten jeden Moment nach Hause kommen. Ich hatte gerade meine Kleidung angezogen, als sie hereinkam. Er sagte: „Du hast hart gearbeitet, ich hatte nicht erwartet, dass es schon fertig wäre. Hat dich Liesbeth nicht zu sehr von der Arbeit abgehalten?“ Ich sagte: „Nein, sie hat gute Arbeit geleistet. Sie kann mir ruhig öfter helfen“, und zwinkerte ihr zu. „Das ist gut“, sagte Philip, „denn meine Sekretärin hat auch noch etwas zu tun. Warum macht ihr das nicht gemeinsam?“ Wir antworteten gleichzeitig: „Ist gut, übermorgen dann.“ Daraufhin sagte Philip: „Das passt gut, dann hat Nicolet auch frei und kann euch reinlassen.“ Also auf zum nächsten Job, ich freue mich jetzt schon darauf, wieder nackt tapezieren zu gehen. Was Philip nicht weiß, ist, dass ich Nicolet kenne und sie auch gerne nackt herumläuft. Bin gespannt, was passieren wird – bis zur nächsten Geschichte.
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