Sex Geschicht » Extremer Sex » Die geile Party in der WG


Mit meinem Schwiegervater ist es am besten, vor allem weil er viel länger braucht, um zu kommen als mein Mann. Manchmal kann er eine halbe Stunde mit meinen Brüsten spielen, bevor er will. Meine Brüste sind dann normalerweise hart geworden, ganz zu schweigen von meiner klatschnassen Muschi, die ich inzwischen habe. Oft fängt er damit an, sich vor mir ins Gesicht zu wichsen, wobei ich immer sehr geil werde, auch wenn ich schon gekommen bin. Wenn mein Schwiegervater sich immer schneller vor mir abwichst, halte ich es vor Geilheit nicht mehr aus. Ich darf ihn dabei nicht stören, nur mit meiner Zunge sanft seine Eier lecken, wenn sie vor meinem Mund baumeln. Es ist jedes Mal erstaunlich, wie viel Sperma dieser Mann abspritzt. Manchmal sogar zehn Mal kräftige Windböen, so dass ich danach nicht nur mein Gesicht, sondern auch meine Haare waschen muss. Es ist ein Vergnügen, das ich jeden Mittwoch mit ihm habe. Außer natürlich in der Woche, wenn ich meine Periode habe. Und das alles, als wir uns das erste Mal im Schuppen küssten. Zu Hause genieße ich meine Kinder und meinen Mann. Alles läuft regelmäßig und einmal oder zweimal pro Woche will mein Mann Sex haben. Er kann gut ficken und hat einen Schwanz, den ich gerne in mir habe, aber lecken, Arschficken und masturbieren sind nicht dabei. Das einzige Mal, dass mir das gelingt, ist morgens, wenn ich hinter ihm liege und dann sein Geschlechtsteil halte, das beim Aufwachen immer steif ist. Obwohl ich versucht habe, seine Hand um seinen eigenen Schwanz zu legen, will er, dass ich ihn wichse. Was mich jedes Mal enttäuscht, ist die geringe Menge an Sperma, die ich mit meiner Hand auffange. Das gelingt mir bei seinem Vater nicht, dafür sind meine Hände nicht groß genug. Auch mein Mann hat ein Problem damit, wenn ich mir wieder einmal selbst helfen muss, wenn ich nicht gekommen bin. Das ist bei seinem Vater anders, wo wir oft beide nackt nebeneinander liegen und uns fertig machen, und wer zuerst kommt, machen wir zu einem Wettbewerb. Als glücklich verheiratete Frau habe ich Glück mit einem solchen Vater und Sohn. Mein Schwiegervater fragte neulich noch, wer den Größten hat. Ehrlich gesagt, sagte ich ihm, dass der Schwanz seines Sohnes länger war und dass dieser immer beim Ficken so tief wie möglich abspritzte. Mein Schwiegervater zog ihn dagegen immer zurück, wodurch ich ein herrlich klebriges Gefühl zwischen meinen Oberschenkeln bekam und somit das Gefühl hatte, besser dran gewesen zu sein. Jahrelang habe ich daran Freude gehabt. Mittlerweile ist die Zeit vergangen und mein Schwiegervater lebt in einem Altersheim. Steif wird er nicht mehr. Er liebt es jedoch, wenn ich seine Eichel zwischen zwei Fingern nehme und ihn angeblich masturbiere. Wenn ich dann vor ihm stehe, ohne Unterhose geht er immer mit seinem Finger in meine Muschi. Ich kann hier auch, auch wenn es wenig ist, immer noch genießen. Jetzt werde ich also nur noch von meinem Mann gefickt. Letztens habe ich heimlich seinen Schwanz mit meiner Hand in meinen Anus verschoben, den ich mit Gleitmittel versehen hatte. Ohne dass er es bemerkte, glitt er in meinen Arsch. Er kam sehr heftig und als ich ihm sagte, dass er dieses Mal in meinen Arsch gefickt hatte, musste er zugeben, dass es angenehmer war. Besonders als er sah, wie sein Sperma langsam aus mir heraus tropfte. Es dauert nicht mehr lange und ich habe ihm alles beigebracht, was sein Dad kann.

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