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Die geile Party aufm Dorffest
Nach einem langen Arbeitstag gehe ich unter die Dusche. Die kalten Strahlen fühlen sich weniger kalt an als erwartet. Bei diesem warmen Wetter fühlt sich selbst die kälteste Einstellung lauwarm an. Meine Gedanken gehen zurück zum gestrigen Abend. Diese Brüste. Auch mein Schwanz denkt noch an sie und ich masturbiere unter der Dusche. Heute Abend muss ich Lisa helfen, den Whirlpool zu installieren. Der Gedanke, dass sie in diesem Whirlpool sitzt, macht mich extrem geil. Ich schnappe mir das Handtuch vom Gestell und gehe zum Balkon. Die warme Luft sorgt dafür, dass mein Körper schnell trocknet. Dann klingelt plötzlich mein Telefon. Endlich habe ich dich am Apparat, Mark. Schat, Santiago ist so schön. Während der Arbeit hatte ich gesehen, dass ich einen verpassten Anruf von Suus hatte, aber ich hatte vergessen, sie zurückzurufen, als ich nach Hause kam. Unterhältst du dich ein bisschen ohne mich? Gelingt das Kochen gut? Ich denke an den verbrannten Auflauf von gestern. Ja, ich bin ein wahrer Küchenprinz h. Suus lacht laut und erzählt dann zehn Minuten lang von den Abenteuern, die sie in Santiago erlebt hat. Mein Blick wird von einem Schatten im Garten der Nachbarn angezogen. Dort läuft sie, Lisa läuft in einem supersexy Bikini mit einem Handtuch unter den Armen in den Garten. Ich sehe sofort, dass der Bikini zu klein ist, ihre Brüste fallen praktisch heraus. Liebling, bist du noch da? Ja, ja, tut mir leid, ich habe gerade einen Hund im Garten des Nachbarn von gegenüber gesehen. Ich muss ihn vertreiben, Liebling. Wir sprechen uns bald. Ich lege schnell auf und schaue weiter auf das Geschehen unten. Scheiße, was macht sie jetzt? Lisa legt sich auf den Bauch und zieht ihr Bikinioberteil aus. Mann, ich wünschte, ich hätte jetzt das Handtuch. Mein Penis spüre ich wieder anschwellen und ich fange wieder an, mich selbst zu befriedigen. Was für eine Aussicht habe ich heute doch. Plötzlich sehe ich Lisas Hand zu ihrem Höschen gehen und langsam steht sie wieder auf. Immer noch mit meinem steifen Schwanz in der Hand sehe ich zu, wie Lisa langsam ihr Bikinihöschen auszieht. Was für ein Arsch. Schnell gehe ich nach drinnen und nehme das Glas, das auf meinem Nachttisch steht, und spritze mein Sperma hinein. Mit dem Glas in meiner Hand gehe ich zurück auf den Balkon. Lisa dreht sich plötzlich um und ich sehe direkt auf ihre Brüste. Komm schon Mark, das hätte deine Tochter sein können. Lisa legt sich wieder hin, diesmal auf den Rücken. Die beiden Melonen mit harten Nippeln stehen steif nach oben und auch ihre rasierte Muschi sieht köstlich aus. Dann wandert ihre Hand langsam nach unten und steckt einen Finger in ihre Muschi. Zuerst langsam, dann immer schneller. Auch ihre Brüste bewegen sich nun auf und ab. Was für ein freches Nachbarsmädchen du doch bist, Lisa. Nochmals muss ich mich mit diesem Anblick selbst befriedigen, was natürlich keine Strafe ist. Das Glas in meiner Hand wird immer voller. Mehrere Finger folgen und ihre Hand bewegt sich immer schneller rein und raus. Ich höre, wie ihre Muschi feucht ist. Nach ein paar Minuten hört Lisa auf zu fingern und leckt ihre Finger ab. Artig. Sie steht auf und ich sehe einen feuchten Fleck auf ihrem Handtuch. Deine feuchte Muschi hat ihren Job gemacht. Lisa zieht ihren Bikini an und nimmt ihr Handtuch mit. Schnell gehe ich in mein Schlafzimmer und öffne die bekannte Schachtel. Der String von Lisa liegt immer noch dort und ich befriedige mich wieder damit. Ich schaue auf den Kalender und zähle noch acht Tage, bevor Suus nach Hause kommt. Noch acht Tage, in denen ich mich beherrschen muss, aber wird mir das gelingen?
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