Sex Geschicht » Hetero » Die geile Party am Wochenende: Eine wahre Eskalation


Ich habe den ganzen Tag am Strand gelegen und die Sonne genossen und habe viele Schönheiten vorbeiziehen sehen, dunkelblonde, rote und noch viele mehr. Herrlich, diese schönen Frauen, nur schade, dass ich keine davon mit in meine Wohnung nehmen kann. Aber dann werde ich mir gleich selbst helfen. Ich hatte genug und packte meine Handtuch und meine Sachen zusammen und machte mich auf den Weg zum Appartement mit dem Bus. Es dauerte eine Ewigkeit, bis der Bus ankam und er war komplett überfüllt. Scheiße, dachte ich, und quetschte mich hinein. Ziemlich eng hier mit all dieser Hitze und aufgebrachten Menschen. Ich suchte mir einen Weg zu einem ruhigen Fleckchen, aber das war nicht verfügbar. Aber da sah ich jemand Leckeres stehen und ich stand lieber an sie gelehnt als an all den anderen Menschen. Ich positionierte mich hinter ihr und bei jeder Unebenheit stießen ihre schönen Hintern gegen meinen Schwanz, der ziemlich schnell reagierte und ziemlich schnell anschwoll. Bei der nächsten Unebenheit stieß sie wirklich hart gegen meinen Stab, ich spürte, wie sie jetzt ihre Hintern gegen mich drückte. Ich stöhnte plötzlich etwas zu laut und sie sah lachend zu mir und sagte etwas auf Griechisch, aber ich verstand nichts davon. Ich nickte ja, sie lachte noch einmal und fing an, mit ihren Hintern gegen meinen inzwischen steifen Schwanz zu reiten. Plötzlich schob sie heimlich ihre Hand nach hinten und griff nach meinen Eiern und begann sie schön zu massieren und schob mit ihrer anderen Hand nach vorne zu meinem Schwanz und fing an, fest zuzudrücken. Ich fühlte jetzt, wie sie meinen Reißverschluss öffnete und es wurde jetzt wirklich aufregend, als sie meinen Stab vorsichtig aus meiner Hose holte und mit ihrem Po nach hinten kam, hob sie ihren Rock hoch und führte meinen harten Schwanz entlang ihren Pobacken in ihre saftige Muschi ein. Sie trug also kein Höschen. Ich packte sie an ihrer Hüfte und hielt mich jetzt an ihr fest, wie wir so herrlich im Bus fickten. Sie massierte meinen Schwanz mit ihrer Muschi und es dauerte nicht lange, bis ich meinen Höhepunkt erreichte und mein warmes Sperma in ihre Höhle spritzte. Mein Schwanz erschlaffte und rutschte aus ihrer Muschi. Sie drehte sich um, steckte meinen Schwanz weg und zog meinen Reißverschluss zu. Unglaublich, wie sie das gemacht hatte. Niemand hatte etwas bemerkt. Ich lächelte sie an. „Sagte sie wieder etwas auf Griechisch?“ Sie küsste mich auf die Wange und arbeitete sich durch die Menschenmenge nach draußen. Der Bus fuhr los und sie verschwand aus meinem Blickfeld. Ich wusste nicht, was mit mir passiert war, aber es gab mir ein erleichtertes Gefühl. Ich schlenderte zu meinem Apartment, nahm eine lange Dusche, zog meine Shorts an und setzte mich mit einem kalten Weißbier auf meinen Balkon. Was für ein seltsamer Tag war das.

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