Sex Geschicht » Extremer Sex » Die geile Party am Wochenende


Seit ich mit Carla verheiratet bin, habe ich eine Schwiegermutter als Geschenk bekommen. Sofia ist ein Schatz von einem kleinen, molligen Menschen und einem riesig gemütlichen Frauchen, das noch ziemlich attraktiv aussieht, wenn man durch diese mollige Figur hindurchblickt. Sofia lebt bei uns zu Hause, genauer gesagt, wir leben bei ihr. Sofia ist Witwe und lebt in einem riesigen Haus, das mein Schwiegervater ihr hinterlassen hat. Und als frisch verheiratetes Paar mit wenig Geld, sagt Sofia: „Warum kommt ihr nicht vorerst bei mir wohnen, dann habe ich auch etwas Gesellschaft und das Haus ist groß genug?“ Nun, darauf hatten Carla und ich Lust und wir konnten auch gut sparen, da wir nichts an meine Schwiegermutter zahlen mussten. Und so geschah es. Es war angenehm, wenn man morgens in die Küche kam, stand der Kaffee und die Brötchen schon bereit und wir konnten gleich loslegen, bevor wir zur Arbeit gingen. Sofia freute sich sehr, mit ihrer Tochter im Haus zu leben. Carla hatte einen ziemlich stressigen Job und wenn sie spät abends nach Hause kam, war der Haushalt erledigt. Manchmal, wenn Carla schon weg ist und ich einen freien Tag habe, weckt sie mich um zehn Uhr und erzählt mir im Sitzen am Bettende ihre intimsten Geheimnisse. Sie wird auch immer freier und wenn sie fertig ist, sagt sie unbedingt: „Erzähl Carla nichts davon, hörst du?“ Zuerst am Rand des Bettes, dann kriecht sie neben mich und sagt, dass sie ihren Mann so vermisst und dass ihr die Intimität fehlt. Was meinst du damit? Na ja, genau das, was ich sage: SEX, aber gleich. Nichts gegen Carla sagen, bitte. Würdest du wollen, dass ich dich dann mal vernasche? Ich komme nicht weiter, denn sie hängt bereits an meinen Lippen und ich spüre ihre Zunge in mich eindringen, und nach diesem Kuss sagt sie: Würdest du es wollen, Herman? Ohne meine Antwort abzuwarten, zieht sie sich aus und kuschelt sich an mich. Da ich immer nackt schlafe, spürt sie gleich meinen harten Schwanz. Recht groß, oder? Das wusste ich schon, denn manchmal beobachte ich dich, wenn du duschst, und dann befriedige ich mich selbst. Oh, also die freche Sofie beobachtet mich, wenn ich unter der Dusche stehe, na gut, Mutter, dann werde ich dich jetzt mal schön fingern, und stecke plötzlich meine Finger in ihre feuchte Muschi. Kichernd liegt sie neben mir. Lekker, Herman, besser als mit meinen eigenen Fingern, und sie umschließt meinen harten Stab und zieht sanft daran. Dann ist das Eis gebrochen. Sollen wir jetzt also ficken, Ma? Oh, willst du das? Ja, warum nicht wieder. Nichts gegen Carla sagen, hör. Und wir lieben uns wie ein frisch verheiratetes Paar. Sofia liegt unten und ich nehme sie in der Missionarstellung und dringe tief in ihre nasse Spalte ein. Und lieben, das konnte sie wirklich. Alle Positionen haben wir ausprobiert, wie ein junges Mädchen hat sie mich verwöhnt. Oft, wenn ich früh nach Hause kam, zog sie mich ins Bett und bevor das Essen fertig war, war es schon erledigt. Es wurde so schlimm, dass Carla fragte „Liebling, haben wir fast nie Sex?“. Und das stimmte auch. Also habe ich Sofia ein wenig gebremst. Dann kommt Carla muss zwei Tage für die Arbeit verreisen und wir sind zusammen. Dann musste ich bei ihr schlafen und morgens war ich oft noch müde von dem wilden Sex mit Sofia, der NYMPHO, wie ich sie nannte. Am nächsten Morgen, es ist glücklicherweise Wochenende und wir genießen den ersten Morgenfick nach, denn am Wochenende wollte sie am liebsten jede Stunde gefickt werden. Also liegen wir dort zusammen im Bett. Plötzlich geht die Tür auf und dort stehen Carla, Überraschung, und Sofia. Wir hätten am liebsten im Boden versunken, aber Carla nahm es gut auf und sagte dann: „Habt ihr etwa gedacht, dass ich verrückt bin, Herman? Du riechst sogar nach meiner Mutter und hast auch allerlei Dinge von ihr übernommen. Aber lass mal sehen, was MÜTTER dir alles beigebracht haben.“ Und wir atmen erleichtert auf. Sofia öffnet die Trickkiste und verwöhnt mich in allen Bereichen, bis ich sie sogar anal ficken musste. Na gut so, Mutter, aber jetzt bei mir, Herman. Und Carla zieht sich aus und springt neben mich ins Bett ihrer Mutter. Wir ficken uns in jeder Stellung. Du hast ihn gut trainiert, Mutter, besser als früher, rauf und runter, und Carla kommt heftig zum Orgasmus. Ich bin jetzt fertig und leer, denke ich, aber da machte Carla einen Strich durch die Rechnung. Komm, Herman, jetzt auch in mein Arschloch. Allee Mütter machen ihn wieder hart und Sofia kommt gebückt über mich und lutscht meinen Schwanz in kürzester Zeit wieder steinhart. Und zu ihrer Tochter befiehlt sie: Du legst dich auf den Rücken und hebst die Beine hoch, und du, Herman, leg dich vor sie, dann bringe ich deinen Fickprügel für Carlas Arschloch. Und Sofia führt meinen Penis zum Anus von Carla und so ficke ich Carla zum ersten Mal in ihr Poloch. Oh Herman, spritz mich voll, herrlich, so eine anale Entjungferung. Und herrlich liegt sie in meinen Armen, während Sofia Carlas Arschloch sauber macht. So, Liebling, sagt Carla, jetzt einen Kaffee und an den Frühstückstisch, wo wir noch etwas reden können. Liebe Mama und Herman, was ihr macht, wenn ich nicht da bin, ist mir egal, aber Herman, wenn ich zu Hause bin, dann fickst du mich und nicht meine Mutter. Das war eine gute Vereinbarung, fand ich, und so ficken Sofia und ich ein paar Mal pro Woche. Und sag niemals wieder etwas zu Carla, hörst du?

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