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Die geile Party am Wochenende
Als wir in unser Haus zogen, wurden wir bald gute Freunde mit unseren Nachbarn. Ein Paar, das etwa zwanzig Jahre älter war und jahrelang in diplomatischer Funktion in afrikanischen Ländern gelebt hatte. Ohne Kinder führten sie einen mondänen Lebensstil. Da sie ein großes Auto hatten, luden sie uns oft ein, gemeinsam etwas zu unternehmen oder irgendwohin zu fahren. Da wir zu dem Zeitpunkt noch kein Auto hatten, kam uns das gelegen. Oft gingen wir zusammen in eine Tanzgelegenheit. Der Nachbar war ein leidenschaftlicher Tänzer wie ich, also waren wir oft einen ganzen Abend auf der Tanzfläche, während mein Mann mit der Nachbarin plauderte. Unsere Kinder waren dort ständig zu Besuch und die Nachbarin nahm sie ab und zu mit in einen Freizeitpark. In der Zwischenzeit war ich meistens mit dem Nachbarn in der Bar ihres Untergeschosses am Plaudern oder meistens am Tanzen. So wurden wir enger und ab und zu kam es zu einem Flirt, der meistens mit einem zarten Kuss endete. Als wir begannen, Pläne zu machen, um uns ein Auto zu kaufen, bot der Nachbar an, mir das Fahren beizubringen, und so war ich zusammen mit ihm auf der Straße. Anfangs hatte ich Probleme, aber mit seiner engelsgeduld machte ich dennoch Fortschritte. Regelmäßig übten wir an einem abgelegenen Ort und machten dort auch meistens eine Pause. Es war an einem warmen Sommer-Nachmittag, ich trug eine locker sitzende Shorts und mit einer streichelnden Hand auf meinen Oberschenkeln sah er mich an und sagte spontan, dass er sich nach mir sehnte. Zärtlich küsste er mich auf den Mund und als seine streichelnde Zunge meine Lippen berührte, konnte ich keinen Widerstand mehr leisten. Spontan fanden unsere Lippen in einem intensiven Zungenkuss zusammen und unsere streichelnden Hände ließen unsere Leidenschaft erwachen. Flehend fragte er mich, ob er mich ficken dürfe und ich konnte es ihm nicht verweigern. Er war ein fantastischer Liebhaber, er hat mich zuerst himmlisch gefingert, dann subtil geleckt und dann perfekt gefickt, wie ich es noch nie erlebt hatte. Von diesem Moment an wurden wir Liebende und wenn ich jetzt noch weiterhin Fahrstunden mit ihm habe oder wenn wir zusammen ausgehen, trage ich nie mehr ein Höschen, weil ich süchtig nach seinen himmlischen Berührungen bin, die immer in einem intensiven Liebesspiel enden, bei dem ich sein Liebeselixier in meiner Vagina spüre, wie es spritzt. Was für ein herrlicher Mann, mein Liebhaber, ich bin schon süchtig nach ihm.
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