Sex Geschicht » Das erste Mal » Die ganze Story von meinem Kumpel Tommi und der krassen Party


Kim war ein sehr liebes Mädchen, gerade erst und nicht sehr schlau. Sie wollte auch Fotos von ihrer Unterwäsche, bevor sie ihr Brautkleid anzog. Nach einigem Drängen habe ich sie sogar dazu gebracht, ihre Unterwäsche wieder auszuziehen und ihre Muschi zu zeigen. Zuerst erschrak sie vor meinem Vorschlag, aber sie war so naiv. Ich habe schon viele dieser Fotoshootings gemacht und manche haben hinterher bereut, es nicht getan zu haben. Sie hat mir sofort geglaubt. Ich habe sie beruhigt, indem ich sagte, dass ihr zukünftiger Mann ein sehr leckeres Mädchen in seinem Bett finden würde in der Hochzeitsnacht. Aber das machte sie traurig. Wir brechen am nächsten Tag um 6 Uhr schon in die Flitterwochen auf, also müssen wir die Stunden, die wir schlafen können, nutzen. Ich fing an zu lachen. In der Hochzeitsnacht schläft man doch nicht. Und besonders nicht, wenn so ein sexy Mädchen neben einem liegt. Sie lächelte mich an und sagte: „Leider wird es doch schlafen sein. Er möchte ausgeruht auf Ibiza ankommen.“ Ich sah sie an und sagte erst einmal nichts. Also, das bedeutet, dass du gleich dieses leckere geile Dessous-Set tragen wirst und niemand den schönen BH ausziehen wird, um dann mit deinen Brüsten zu spielen. Deine Strapse bleiben unberührt und das transparente, verdammt geile Minihöschen wird nicht beiseite geschoben, um deine Pussy zu lecken und dann von deinem Arsch gezogen, um dich abwechselnd langsam und schnell tief und vielleicht sogar anal zu ficken. Sie wurde nicht wütend. Du bist wirklich sehr direkt. Wenn du es so sagst, ja, dann werde ich das alles in meiner Hochzeitsnacht verpassen. Ich hatte an ihrer Reaktion schon gemerkt, dass sie wild war. Sie sah mich intensiv an und ich spürte, dass ich punkten würde. Wirklich so unglaublich schade. Möchtest du es nicht schon einmal früher anziehen und die Hochzeitsnacht ein paar Tage früher feiern? Kim sah mich überrascht an. Nein, das geht doch nicht. Er darf mein Dessous und mein Kleid nicht vorher sehen. Das bringt Unglück. Ich entschied mich dafür, es zu versuchen. Aber du hast doch bestimmt schon mal erleben wollen, wie die Hochzeitsnacht hätte ablaufen sollen. Wie dein BH aus geht, dein Höschen zur Seite und aus, und der Rest. Kim lachte und stand auf. Wenn du jetzt Fotos von meinem Kleid machst, dann von meiner Unterwäsche, und dann das machst, was du so geil beschrieben hast. Würdest du das wagen? Traust du dich, ein Mädchen, das fast verheiratet ist, zu ficken? Und anal klingt lecker. Ich stand auf, machte ein paar Fotos und massierte ihre Brüste. Sie war schon so geil wie Butter, ich roch einen süßen Duft und sah, dass ihr Höschen klatschnass war. Um ihr keine Chance zu geben, darüber nachzudenken, zog ich schnell ihren BH aus, leckte ihre Nippel und ging direkt nach unten. Ich zog ihr Höschen zur Seite und leckte ihre triefnasse Muschi. Sie stöhnte ziemlich laut, ein weiterer Beweis dafür, wie geil sie war. Um zu überprüfen, ob sie Schwierigkeiten machen würde, spielte ich mit meinem Zeigefinger um ihr Arschloch. „Oh, das kitzelt, das hat noch nie jemand gemacht. Was hast du vor?“ Ich spielte weiter und drückte ab und zu meinen Finger ein wenig nach innen. Sie stöhnte, zog sich aber nicht zurück. „Ich werde dir dein Höschen ausziehen und dann deine Muschi lecken, willst du dann meinen Schwanz schön wichsen und sanft saugen?“ Sie half selbst mit und innerhalb von Sekunden saugte sie bereits an meinem Schwanz. Kim, willst du, dass ich dich in deine Muschi ficke, oder willst du dieses Vergnügen heute Abend deiner Freundin gönnen? Kim sah mich an und sagte: „Ja, aber du würdest mich doch ficken, oder?“ Ich will deinen Schwanz in mir spüren, hörst du?“. Ich lächelte und sagte: „Das wird auch passieren.“ Kim wollte etwas sagen, aber als ich meinen Schwanz in ihren Mund steckte, fuhr sie fort zu blasen. Ich leckte ihre saubere Muschi, steckte dann Finger hinein und kombinierte es dann mit einem Finger in ihrem Arsch. Sie reagierte nicht auf den Finger in ihrem Arschloch. Kein Schmerz oder „nicht machen“, sondern ein Stöhnen, um anzuzeigen, dass sie alles in Ordnung fand. Ich stand auf und setzte Kim vor mich auf die Couch, den Hintern nach oben und stützte mich auf ihre Arme. „Jetzt werde ich dich schön ficken. Nicht erschrecken. Wenn es ein bisschen weh tut, wird es sehr schnell sehr gut.“ Kim sah mich an und war so geil, dass ich jetzt auch hätte sagen können, dass sie nach mir noch drei meiner Freunde gleichzeitig ficken sollte. Ich hielt meine Eichel vor ihr Arschloch und schob vorsichtig. Ohne Probleme glitt er ganz hinein und Kim sagte nichts. Noch bevor ich etwas tun konnte, fing sie selbst an auf und ab zu bewegen. Sie fickte mich und in einem herrlichen Tempo. Ich sah ständig, wie mein Schwanz ganz in ihrem Arsch verschwand und wieder ganz herauskam. Wenn du kommst, rufe ich, ich will dich schmecken und alles schlucken. Ich wurde verrückt und spürte es schon kommen. Ja, ich komme schon. Kim drehte sich um und fing sofort an, mir einen zu blasen. Innerhalb von Sekunden spritzte ich alles heraus und Kim hörte nicht auf zu saugen. Sie schluckte alles. So ein leckerer Fotograf. Erstens, du hast köstliches Sperma und zweitens, danke, dass du mir beigebracht hast, was Analsex ist. Ich dachte, Analsex sei Blowjobs. Ich habe noch einen Nahaufnahme von ihrer herrlichen Muschi gemacht und bin dann nach Hause gegangen. Die Hochzeitsfeier war großartig und die Fotos waren auch sehr schön. Ihr Mann wusste glücklicherweise nicht, dass ich seine Braut schon besser gesehen hatte als er selbst und schon gar nicht, dass ich der erste war, der Kim in den Arsch gefickt hatte.

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