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Die ganze Story vom Typen mit dem krassen Auto
Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: Die ganze Story vom Typen mit dem krassen Auto
Ein heißer Sommernachmittag und ich lag komplett nackt auf der Südterrasse im Garten, um zu bräunen. Spontan dachte ich an die Geburtstagsparty meiner besten Freundin und Nachbarin am Vorabend zurück. Wir hatten bis spät in die Nacht genossen, lecker gegessen, getanzt, geflirtet und die Männer angemacht. Der Nachbar hatte mir versprochen, diesen Nachmittag einen Besuch abzustatten, sehnsüchtig darauf, mit mir die Liebe zu machen. Es war schon so lange her, dass er auf mich geil war und leidenschaftlich hatte ich ihm erlaubt, dass er sich bei unserem Abschied zum ersten Mal mit streichelnder Hand an meiner Muschi befriedigt hatte, bis ich stöhnend vor Vergnügen gekommen war. Mit sanfter Hand war ich in seine Hose gerutscht und hatte seinem verlangenden Penis eine Verwöhnung gegeben, während ich ihm versprochen hatte, dass er heute ganz in mir sein dürfe. In Gedanken lag ich da und wartete auf seine Ankunft. Es waren bereits einige Jahre vergangen seit der Impotenz meines Mannes und mein Verlangen brauchte Befriedigung. Meine Brustwarzen standen aufrecht und ich spürte, wie meine Schamlippen feucht wurden, bereit für einen ausgiebigen Fick. Ich hörte seinen nahenden Schritt und er erschien als athletische Figur, nur gehüllt in ein Lendentuch. Spontan tat er es und ich bewunderte seinen nackten Körper mit seiner begehrlichen Männlichkeit, die mich wollte. Er legte sich neben mich und nach einem minutenlangen Zungenkuss bewunderte er meine Vagina mit geöffneten Schamlippen. Ich genoss selig seine Küsse an meiner Muschi und mit einem minutenlangen Lecken meines Liebesnestes stieg mein Verlangen. Spontan nahmen wir dann Position ein und während er mich leidenschaftlich leckte, saugte ich an ihm wie eine sehnsüchtige Hündin. Zum ersten Mal schmeckte ich sein Sperma und er schlürfte meinen freigesetzten Saft. Stöhnend vor Verlangen schob er dann seinen beeindruckenden Penis in mein brutales Unterteil. Wir haben dann lange miteinander geschlafen und uns abwechselnd wie unersättliche Liebhaber geritten. Herrlich, wie ich ihn in mir spüre, wie er abspritzt. Ein Liebhaber, den ich nie vergessen werde und den ich in meinem ganzen Leben noch nie gekannt hatte. Ich habe ihm versprochen, dass er oft vorbeikommen darf und dass er bei Gelegenheit eine Liebesnacht mit mir erleben darf. Meine Muschi ist jetzt immer für seinen Liebhaber reserviert.
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